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Puchis Welt- Aussichtsturm

Endlich fertig !

Um 13:30 konnten wir mit unserer Präsentation im Almreserlhaus anfangen.

Nach kurzer Begrüßung stellte Kerstin Lechner sich selbst und den Projektmarathon an sich noch kurz vor. Danach kam unsere Leitung wieder zu Worte.

Nachdem wir die vergangenen Tage kurz revoue passsieren lassen haben ging es ab nach draußen.

Mit einem Schnaps für jeden Anwesenden stoßen wir noch auf der Terrasse auf unser gelungenes Projekt an und gingen anschließend zur Besichtigung über.

Aufgrund des schlechten Wetters, wie auch in den letzten Tagen mit Nebel und Regen, kamen leider nur wenige Zuschauer zu uns auf 1.222m Seehöhe, jedoch haben wir sich über jeden einzelnen gefreut.

Trotz all den Problemen die in den 42 Stunden aufkamen, haben wir es nun endlich geschafft..

DER AUSSICHTSTURM STEHT

Rundherum wurde der Platz auch schön angeschottert und verschönert.

Die Zusatzaufgaben, eine Puchi-Figur anmalen sowie die Almreserltafel aufstellen sind auch erledigt

 

Wir bedanken uns bei allen recht herzlich und schließen hiermit mit unserem Projekt ab.

 

 

 

 

 

 

 

Endspurt

Die letzten Abrbeiten werden noch vollbracht

  • Erde und Schotter am gesamten Platz verteilen
  • Puchi an seinem Platz aufstellen
  • Unkraut auszupfen undGrünflächen "säubern"
  • alles an Materialien und Werkzeug wegräumen
  • Präsentation vorbereiten
  • Zeitungsartikel vorbereiten

 

 

Ende in Sicht

Der heutige Tag hat viele Probleme mit sich gebracht, seien es die schlechten Wetterbedingungen oder mangelhafte Planung des Projektes

Fehler können passieren und auf irgendeine Art und Weise kann man auch jedes Probem wieder lösen, auch wenns mal länger dauert...

 

Wir sind nun endlich so weit das unser Aussichtsturm steht, das Fundament dafür betoniert wurde und die Zaunfehler montiert geworden sind.

Um ca. 3 Uhr Früh gibts dann die wohlverdiente Stärkung in Form von Schnitzel

Wir sagen gute Nacht, hoffen das der morgige Tag reibungslos abläuft und uns einige Leute bei der Präsentation um 13 Uhr besuchen werden.

Es tut sich was

Endlich gehts voran !

Der Aussichtsturm ist nach langem hin und herrucken endlich in der Waage und hat sogar schon den Boden angeschraubt bekommen und in einer kurzen Regenpause nutzten wir die Gelegenheit und  fingen mit den Betonierarbeiten an

 

 

 

 

 
der Eine will runter, der Andere will rauf
und eigentlich DARF keiner hier entlang

Kein Auf kein Ab

Fremdenverkehr am privaten Forstweg

Einige Mitglieder kommen erst im laufe des heutigen Tages zu uns, nur wird uns dieses "zu uns kommen" etwas erschwert

Die Liftstation ist wegen der schlechten Wetterbedingungen (Gewitter, starker Nebel) leider geschlossen.

Somit müssen wir unsere helfenden Hände mittels Traktor auf den Berg bringen, doch auch dies soll uns nicht so einfach gelingen. 

Einige Touristen verirrten sich auf den falschen Weg und blockierten somit unsere Zufahrt.

Zusatzaufgabe "Puchi"

Unsere Zusatzaufgabe, den Puchi, der bei unserem Aussichtsturm zu finden sein wird, anzumalen, ist voll im gange und schon bald am fertig werden

Infos zum Puchi...

 "Puchi, das Maskottchen für Puchis Wunderalm, führt Sie bereits ab der Talstation durch seine wunderbare Welt. Die beliebte Sesselbahn bringt Sie bequem auf den imposanten Fadensattel (1.210 Meter Seehöhe), wo Sie ein atemberaubender Panoramablick erwartet.

Ob mit der Sesselbahn oder zu Fuß; am Berg angelangt warten weitere lustige und sportliche, aber auch entspannende Erlebnisstationen.

Freuen Sie sich auf Wasserspielanlagen, Kletterpyramiden, Seildschungel, Geländerutsche, Streichelzoo, lustige Fotopoints, Aussichtswarte und bequeme Relax-Liegen! Unsere Gastronomiebetriebe versorgen Sie mit regionalen Köstlichkeiten und Erfrischungen.

Tauchen Sie ein in eine Welt voller Wunder und genießen Sie einen unvergesslichen Tag.

Guten Morgen

Guten Morgen am Tag 2

Unser Franzi schaut auf uns...

 

Leckere Eierspeis und Würsterl gabs zur morgendlichen Stärkung

Dann hat's erst mal abwarten geheißen

Aus Nebelreißen wurde Regenwetter mit Blitz und Donner das wir etwas vorbeiziehen lassen wollten, nur hört's leider nicht auf

Also ging's raus an die gute, frische Regenluft um die 2.60m x 1m große Stiege für den Aussichtsturm zusammen zu bauen und die ersten Vorbereitungen für die Betonarbeiten zu treffen

Essen fassen

Bevors aber wirklich richtig los geht, gehts erst mal ab zum Essen

Leckere Käsekrainer & Weckerl hats gegeben

yummiiiiiii

 

Und jetzt geht gestärkt los an die Arbeit

  • ausmessen
  • baggern
  • Brettln schneiden und zusammenschrauben
  • Steine sammeln
  • und noch so einiges mehr....

Los gehts !!

Nachdem wir zwei Jahre ausgesetzt haben, geht's heute wieder voller Elan an die Arbeit. 

Um 18 Uhr trafen wir uns in Losenheim, bei der Talstation im "InsLift" zur Projektübergabe. 

Nach einigem Überlegen was und wo unsere Aufgabe sein soll, war uns eines klar, wir müssen rauf auf den Berg. 

Unter Anwesenheit von Martin Unger und Gf.GR Hausmann Martin wurde uns die Aufgabenstellung übergeben. 

Unsere Aufgabe ist es, am Fadensattel (Schneeberg) einen Aussichtsturm zu erstellen.

Gleich nach Bekanntgabe hieß es "ran an die Arbeit"

Wir teilten uns auf, holten Traktoren mit Material und Werkzeug, Bagger und überklebten unsere Plakate die wir schon am Vormittag aufgestellt haben, mit der Ortsangabe. 

Als alles fertig zusammengesucht war und wir wieder alle am Treffpunkt waren, fuhren wir endlich zu dem Projektort. 

 

Rauf auf den Schneeberg am Fadensattel, über einen steinigen Forstweg bis hin zum Almreserlhaus, auf 1.222m höhe. 

Vorbereitung ist alles

Montag Abends wurden bei einer Vorstandssitzung die wichtigsten, planbaren Dinge besprochen...

  • Welches Werkzeug wird eventuell benötigt?
  • Wer stellt welche Geräte/Traktor zur verfügung?
  • Was soll am Plakat stehen?
  • Wann stellen wir die Plakattafeln wo auf?
  • Welche Zeitungen könenn wir kontaktieren
  • usw..

Da wir unsere Bevölkerung schon früh genug darauf hinweisen wollten, dass wir heuer wieder beim Projektmarathon teilnehmen, stellten wir die Plakate am Freitag Vormittag im Ort auf, sodass wir diese nach Projektverkündung nur noch mit der Ortsangabe ergänzen mussten

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