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Es ist geschafft

Nach dem Mittagessen wurde noch der Feinschliff am Freizeitareal gemacht - den Grünschnitt entfernt, die Sitzgarnituren platziert, den Schotter vor dem Steg aufgestreut und die Hinweisschilder aufgestellt.

Leider konnte durch ein technisches Gebrechen nicht der gesamte Grünschnitt vom Platz entfernt, dennoch durch fremde Hilfe auf den Hänger geladen werden.

Um 15.00 Uhr fand sodann die Präsentation unseres Projektes statt. Obmann Stefan begrüßte die Ehrengäste, unter anderem Pater Clemens, die Stadträte Elfriede Zeller und Thomas Svejda, sowie den Landesbeirat Simon Kaiblinger. 

Nach einer kurzen Einführung vom Landesbeirat was der Projektmarathon ist, stellte Obmann Stefan unser Projekt vor. Weiters haben die Stadträte einige Dankesworte an uns gerichtet und anschließend segnete Pater Clemens den Steg.

Als Abschluss zur Präsentation gab es für Besucher und Landjugend einige Getränke, darunter den saisonalen Sturm (;

Nach gut 42 Stunden sind wir glücklich und froh das Projekt geschafft zu haben.

Bis auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Endspurt

Ab 08.00 Uhr hieß es "weiter gehts".

Die Burschen haben mit dem Montieren der Bretter am Steg begonnen während die Mädels die Wegbeschreibungsschilder für den Rundweg gebastelt haben.

Natürlich wurde auch ein Infoschild für unsere Präsentation gemacht.

Nach dem Mittagessen wird noch sämtlicher Grünschnitt vom Badeteich entfernt, damit für die Präsentation um 15.00 Uhr alles perfekt ist.

Heute ist es soweit

Heute um 15.00 Uhr findet unsere Präsentation unseres Projektes am Badeteich Mautern statt. 

Der 2. Tag neigt sich dem Ende zu

Wie bereits im letzten Blogeintrag verraten, war der nächste Arbeitsschritt die Sitzgelegenheiten.

Die Burschen waren sehr erfinderisch und hatten kreativen Bestand des Stadtrat Thomas Svejda und dessen elfjährigen Sohn.

Nach einigen Probeliegen des Obmanns Stefan und des ehemaligen Obmanns Pauli haben sich die Burschen für eine Variante entschieden und gleichzeitig beschlossen auch einen Tisch zu fertigen.

Und wieder einmal darf das Landjugend-Logo nicht fehlen - der Luftschleifer und das Schleifpapier kamen nochmal zum Einsatz.

Bevor es zum Abendessen im "Mauterner Teichbuffet" ging, wurde noch das Hornissennest entfernt und der Platz von sämtlichem Grünschnitt befreit.

Morgen um 08.00 Uhr geht es mit dem Fertigen des Stegs weiter.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt

Nach dem Mittagessen...

... sind wir top motiviert, jedoch aufgehalten vom Regen, an die Arbeit gegangen.

Gruppe 1 hatte genug (zum Glück im  Trockenen) mit den Streicharbeiten vom Holz zu tun während Gruppe zwei im hinteren Teil des Freizeitareals, im verbuschten Wald, den Rundweg fertig stellte. 

Leider wurde direkt neben dem Steg ein aktives Hornissennest entdeckt, das unsere Arbeiten auch verzögert. 

Am Nachmittag besuchten uns unsere Landesbeiräte Sandra und Simon und der stellvertretende Bundesleiter Alexander Bernhuber, die uns eine kleine Stärkung mitgebracht haben. 

Nun beginnen wir mit unseren Sitzgelegenheit aus Paletten. 

Essen, essen, nam nam nam

Nach dem verspäteten Frühstück um 10.00 Uhr folgte das Mittagessen um 12.00 Uhr.

Nun können wir gestärkt in den Nachmittag starten (;

07.00 Uhr Tagwache

Pünklich um 07.00 Uhr trafen sich einige Burschen, um den Steg auszumessen und sämtliche Vorbereitungen für den heutigen Tag zu treffen.

Leiterin Anna Sofie kümmerte sich gleich um das Landjugend-Logo, denn das darf natürlich nicht fehlen.

Mit einem Luftschleifer wird auf das Holz für den Steg das Landjugendlogo eingraviert und alle Holzteile abgehobelt, bevor diese gestrichen werden können.

Auch der Böschung im Freizeitareal geht es an den Kragen: "weg damit" war unser Motto. Ganz vollendet ist dieser Arbeitsschritt jedoch noch nicht, dennoch kann sich das Zwischenergebnis bereits sehen lassen.

Projektübergabe

Die Projektübergabe unseres Projektes wurde für 19.00 Uhr in der Römerhalle in Mautern an der Donau angesetzt. 

Nach einer kurzen Einführung unseres Landesbeirates Simon durfte Leiterin Anna Sofie das Projekt verkünden bzw. vorlesen.

Sodann wurde kurz das Projekt mit den Stadträten Elfriede Zeller und Thomas Svejda besprochen und gleich ein Lokalaugenschein gemacht.

Unsere Aufgabenstellung wird in einem chinesischen Sprichwort festgehalten: Tropfen um Tropfen füllt sich ein Teich. Sandkorn um Sandkorn wächst ein Berg.

Die weitere Besprechung fand am örtlichen Imbissstand, von welchem wir in die nächsten zwei Tage verköstigt werden, und beim nahegelegenen Heurigen in Mauternbach statt.

Die Kreativen haben sich schon einen Namen für das Projekt einfallen lassen, welchen wir jedoch noch nicht verraten (;

 

 

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