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Sonntag Nachmittag - Projektpräsentation

Nachdem alle Werkzeuge verstaut wurden konnten alle Helfer nach Hause fahren um sich in Schale zu werfen. Dresscode: Lederhose und Dirndl

Zum Empfang für die Projektpräsentation in der Kanninger Kirche spielte eine Gruppe Musikanten. Es freute uns sehr, dass wir so viele Gäste begrüßen durften. Um 15:15 Uhr starteten wir mit unserer Präsentation, die ein voller Erfolg war. Im Anschluss drückte uns Herr Bürgermeister Karl Huber seinen Stolz gegenüber der Landjugend und unserem vollendeten Projekt aus.

Nach unserer Präsentation wurde die fertiggestellte Baustelle besichtigt und der neu gestaltete Parkplatz durch das Durchschneiden des Absperrbandes eröffnet.
Zu einem gemütlichen Ausklang bei dem sonnigen Wetter luden wir die Gäste zu einem kleinen Imbiss. Bei musikalischer Umrahmung wurde die feierliche Eröffnung des Parkplatzes gefeiert.

Nicht nur unsere Gemeinde, sondern auch wir als Landjugend sind sehr stolz und freuen uns sehr, dass wir diese Aufgabenstellungen so gut bewältigen und umsetzten konnten. 

Sonntag Vormittag

Um 7:15 war wieder Treffpunkt zum gemeinsamen Frühstück.

 

Der Restliche Humus an der Feldseite wurde angeglichen und mit Rechen begradigt.

Mit dem Rüttler wurde der Boden neben den Leistensteinen verdichtet.

Die Leistensteine wurden abgekehrt und gewaschen.

Des Weiteren wurden eine Tafel mit der Aufschrift „Projektemarathon von 23.-25.9. , Landjugend Ernsthofen“ und ein Insektenhotel (bzw. „Insektenparkplatz“) aufgestellt.

Schlussendlich wurde noch die Straße geputzt und zusammengekehrt.

 

Außerdem wurde noch der Rest für die Präsentation am Nachmittag in der Kanninger Kirche vorbereitet.

Samstag Abend

Die wichtigsten Arbeiten wurden bereits fertiggestellt. Alle Randsteine wurden platziert, alle Bäume gesetzt, die Beleuchtung einbetoniert und auch schon verkabelt.

 

Die Einfassung der Bäume wurde mit Kies aufgefüllt und die angrenzende Erde planiert.

 

In der Kanninger Kirche wurde bereits das meiste für die Präsentation aufgebaut und auch die anschließende Verköstigung der Gäste wurde bereits vorbereitet.

Nie hätten wir gedacht, dass wir an diesem Tag so viel Fortschritt machen würden.

Zum Abschluss dieses erfolgreichen Tages gab es noch eine Probebeleuchtung – der Perfekte Abschluss!

 

 

Stille Nacht, laute Nacht

Das meiste ist zu end gebracht

Nur die Kleinigkeiten fehlen noch

Bis wir leeren den Kies ins Loch

Es woa ka leichtes Wochenend

Heite hod da Huat scho brennt

Mid an Bagger und 7 Traktoren

San ma trotzdem hoibwegs fertig woan

Dann wünsch ma eich a guade Nocht

Erwoatn dan ma eich moang in da trocht

Samstag Nachmittag

Stück für Stück rückte das Ziel in Greifweite.

 

Der Großteil der Bäume war gesetzt, die meisten Leistensteine platziert und die Fugen aufgefüllt.

Mittlerweile konnten auch die ersten Scheinwerfer einbetoniert werden.

 

Zum Mittagessen gab es Leberkäsesemmeln, spendiert von Bürgermeister Karl Huber.

Auch die Ortsbauernschaft leistete ihren Teil und unterstütze uns mit Mehlspeisen zwischendurch.

 

Ein paar der Mädchen starteten den Bau eines Insektenhotels, bzw. einem „Parkplatz für Insekten“.

Samstag Vormittag

Treffpunkt zum gemeinsamen Frühstück war 6:15.

Nachdem die letzten Arbeiten bis 2:00 Uhr angedauert hatten, ging das Setzen der Leistensteine bereits viel schneller – mittlerweile entwickelten wir etwas Routine.

Um den Bedarf an Beton nachzukommen, war sogar ein zweiter Zwangsmischer im Einsatz.

Mittlerweile musste wir auch eine weitere Palette Zement besorgen.

 

Um etwa 7:30 wurden die Bäume geliefert und mit Hilfe der Baumschule Riedl die ersten bereits gesetzt.

Freitag Abend/Nacht - Auf gehts!

Als erstes wurden wuchernde Sträucher entfernt, sowie die angrenzende Wiese gemäht.

Um das Arbeiten in der Nacht zu ermöglichen wurde ein hölzerner Mast aufgestellt und ein Flutlicht montiert.

Positionen der Bäume und Eckpunkte des Randsteins wurden ausgemessen und markiert.

Der Graben für das Fundament des Randsteins wurde mit einem Bagger ausgehoben. Das Erdreich darunter wurde verdichtet und die Tiefe exakt angepasst.

Auch ein Teil der Steine wurde bereits gesetzt.

Da am selben Tag eine Veranstaltung in der Kirche stattfand, mussten wir uns natürlich auch darum kümmern, dass niemand den Parkplatz nutzt und uns so an der Arbeit hindert. Daher waren einige Personen als Ordner eingeteilt, die die Autofahrer darauf hinwiesen in der Wiese zu parken.

 

Es wiad scho glei dumpa
Es wiad scho glei nocht
Und ziemlich fü hom ma heite scho gschofft
Da parkplatz is grom, de stoa teils gesetzt
Es liacht is montiert, dass si kana valetzt
Fia heid loss mas geh,
wei muang, do is a nu sche

 

 

Freitag - Übergabe des Projekts

Um 17:00 war es endlich so weit - das Rätsel um unsere Aufgabe wurde gelüftet.

 

Unsere Aufgabe: die Gestaltung des Parkplatzes in Kanning

 

Der bisher nur als Schotterfläche existierende Parkplatz soll Randsteine, Beleuchtung und Bepflanzung bekommen, sowie in der Art und Weise uns überlassen, kreativ gestaltet werden.

Als erstes sind das Fundament für den Randstein und die Einfassungen der Bäume zu betonieren und die Steine zu setzen.
Erst danach kann die Grube für die Bäume ausgehoben werden.
Des weiteren müssen Kabelkanäle verlegt und Bodenscheinwerfer eingegraben werden. 
Sind die Bäume gesetzt, kommt der kreative Teil, lasst euch überraschen ;-)

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