LJ Bogen

Blog

Schluss- und Dankesworte der Leitung

Wir freuen uns sehr, wieder ein tolles und nachhaltiges Projekt für die Gemeinde und die gesamte Kleinzeller Bevölkerung geschaffen zu haben. Vor allem, weil die Wertschätzung sehr groß und Nachhaltigkeit gegeben ist. Das Holz aus heimischen Wäldern, das von uns verarbeitet worden ist (rund 11 m3) wurde von einem ortsansässigen Sägewerk bezogen. Außerdem wurde von der Gemeinde ein Projekt ausgesucht, das uns lange Zeit erhalten bleibt. Dort werden in Zukunft verschiedenste Veranstaltungen statt finden - sei es ein Konzert der Musikkapelle Kleinzell, Erntedankfest,...

So ein großes Projekt wäre durch die Unterstützung vieler Menschen gar nicht möglich.                                      

Ein großes Danke gilt:

- unseren Familien, in deren Werkstätten wir gehobelt, gesägt und gewerkt haben & die uns Maschinen, Geräte und Werkzeug zur Verfügung gestellt haben.

- unseren Michl, der uns mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist.

- unserer Feuerwehr & Fam. Hobl, von denen wir uns Wathosen ausborgen durften und so "trocken" bleiben konnten ;)

- unserer Gemeinde, allem voran unserem Bürgermeister Reinhard Hagen für die gute Zusammenarbeit beim Projektmarathon und auch während des LJ Jahres, für das tolle Projekt und die Verköstigung während des Wochenendes.

- ABER der größte DANK gilt unseren fleißigen Mitgliedern, die dieses Wochenende wieder unermüdlichen Einsatz gezeigt haben. Ohne euch wäre so ein Projekt in diesem Ausmaß nicht möglich gewesen. Ihr seit die BESTEN.

Die LJ Leitung Herbert & Magdalena

Geschafft!

"Das Endergebnis siehst du ja jetzt.", meint Fridolin. Fröhlich summt Luna umher und spricht:"Der Zusammenhalt der Landjugend ist einfach großartig!" "In so kurzer Zeit dieses Riesenprojekt verwirklicht zu haben - darauf können sie stolz sein!", sagt Flip.
Alle Karpfen, die Forellen, aber auch die Libellen, sind froh darüber, dass es nun mit dem Baulärm vorbei ist und sie die zukünftigen Veranstaltungen live miterleben dürfen.
"Pssst! Seid bitte leise!", befiehlt die Libelle plötzlich. "Ich glaube, sie stellen jetzt das Projekt vor!"
Ab sofort schenken die Tiere ihre Aufmerksamkeit wieder den Rednern und lauschen den Stimmen.
Sie hören, wie die einzelnen Bauabschnitte vorangegangen sind und wie viel Kraft und Zeit die Landjugend in ihr Projekt investiert hat. "Ich denke, dass die jungen Leute mittlerweile auch schon müde sind.", meint Flip. Darauf sagt Fridolin:"Aber jetzt haben sie es ja geschafft!"


Als der ganze Trubel wieder vorbei ist und alle Besucher gegangen sind, legt sich Melina auf die neue Seebühne und denkt sich:"Super Team! Großartiges Projekt! Wundervolles Ergebnis! Was will man mehr?"

Endspurt!

"Dann hatten sie am Sonntag ja gar keine Arbeit", meint Flip. Fridolin schmunzelt. "Ganz so war es auch nicht", sagt er. "Gleich in der Früh bepflanzten die Mädchen die Blumenkisterln und brachten sie zur Bühne, damit sie aufgehängt werden konnten. Die Burschen stellten inzwischen das Geländer fertig und fingen damit an, den Teil des Zaunes rund um den See zu erneuern, den sie aufgrund der Bauarbeiten abreißen mussten" "Hat die Landjugend eigentlich auch dieses Boot benötigt?", unterbricht Luna Fridolin und schwirrt rund um ein Boot, das am Ufer liegt. "Eigentlich nicht, wenn die Burschen ins Wasser mussten, haben sie immer die Wathosen benutzt. Sie sind am Sonntag nur spaßhalber eine Runde um den See gefahren" "Ich bin schon neugierig, wie alles ausgeht", meint Melina.  

 

 

 

Bis spät in die Nacht....

"Und was geschah sonst noch am Samstag?", fragt Flip. "Die Burschen haben den ganzen Boden der Bühne fertig verlegt und fingen bereits mit dem Montieren des Geländers an. Aber auch die Mädchen waren fleißig, und haben die Bänke fertiggestellt, sowie einen Mistkübel angefertigt." "Dann haben sie die Pflichtaufgaben ja schon am Samstag erfüllt gehabt", summt Luna. "Stimmt", erwidert der Frosch Fridolin. "Die einzige Aufgabe, die zu dieser Zeit noch nicht in Arbeit war, waren die Blumenkisterl aus Holz. Damit haben die Mädels aber am Samstag Abend begonnen." "Wow, dann lagen sie ja richtig gut in der Zeit!", ruft Melina. "Ja", sagt Fridolin. "Sie waren an diesem Tag wirklich fleißig und es ist viel weitergegangen!"

Halbzeit

"Wow, da war ja richtig viel los.", meinte Melina beeindruckt. "Stimmt. Und es ging auch rasch weiter. Die Mädchen verteilten am Vormittag im ganzen Ort ihre Plakate und Transparente. Am Nachmittag fingen sie an Holz für die Bänke zu hobeln. Dabei haben sie Besuch von den Viertelsreferenten bekommen, die sich ein Bild von der Lage machen wollten. Währenddessen waren auch die Burschen fleißig: Sie haben bereits den halben Boden gelegt und sind auch schon mit dem Holzsteg fertig!", erzählt Fridolin. "Da waren sie aber ganz schön schnell.", meint Flip. "Aber haben sie auch genug Zeit die Zusatzaufgaben zu erledigen?" Darauf sagt Luna: "Das wird uns Fridolin sicher noch erzählen." "Hmmmm, riecht ihr das?", fragt Melina plötzlich. "Das muss dieser leckere Kuchen sein!" "Am liebsten würde ich an Land schwimmen, um auch ein Stück zu bekommen.", seufzt Flip. 

Es geht voran

Die kleine Meerjungfrau ist von dem Projekt so begeistert, dass sie alle ihre Freunde zu sich holt, damit sie auch die Seebühne bewundern können. Ganz aufgeregt kommt Flip, die Forelle vorbei geschwommen und spricht:"Juchee, endlich a Bühne am See! Ich freue mich, damit ist wieder etwas los!"
Fridolin hüpft im großen Bogen auf die Seebühne und quakt:"Hört mir bitte wieder zu, dann kann ich euch die tolle Geschichte weitererzählen!"
Alle Seebewohner verstummen und lauschen wieder Fridolins Worten:"Die Burschen waren kaum zu bremsen. Sie werkten fleißig - transportierten die großen Holzbalken zum See, um sie dort auf den Piloten einzurichten und zu montieren." Fridolins Publikum wurde immer größer. Darunter war auch eine Libelle, namens Luna. Mit schriller Stimme summte sie:"Ein Wahnsinn wie die Landjugend das schaffen konnte!"
Melina meint:"Da waren sicher viele neugierige Zuschauer unterwegs, oder?" Fridolin schmunzelt:"In der Tat. Am Vormittag kamen unter anderem der Bürgermeister von Kleinzell, DI Dr. Reinhard Hagen, Landtagsabgeordneter Karl Bader, sowie Christine Lechner, die Geschäftsführerin der ÖVP vorbei um sich ein Bild von der Lage zu machen und ein Foto zu knipsen. Danach ging es wieder hurtig voran."

Weiter geht's!

"Was haben sie denn dann zuerst gemacht?", will Melina wissen. "Die Bretter wurden alle gehobelt. Außerdem haben sich die jungen Leute auch ein Motto ausgedacht, nämlich "Juchee, endlich a Bühne am See!" Die Mädchen und Burschen haben zwar bis spät in die Nacht gearbeitet, aber das hat sich gelohnt", sagt Fridolin "Toll!", meint die kleine Meerjungfrau. "Und wie ging es dann am Samstag weiter?" "Da haben sie sich schon zeitig in der Früh getroffen. Die Burschen haben gleich angefangen alles beim See auszumessen und sind dann mit Wathosen ins Wasser gegangen, um die Piloten abzuschneiden. Aber auch die Mädchen waren fleißig: Sie haben Plakate angefertigt, damit auch jeder weiß, wann die Projektpräsentation stattfindet, und sie auch gleich aufgehängt." Melina ist ganz beeindruckt, worauf Fridolin noch erwähnt, dass auch die anderen Seebewohner wie die Karpfen oder Forellen, aber auch die Libellen, nicht schlecht staunten, wie schnell das Projekt voranging. 

Juchee, endlich a Bühne am See!

Es ist ein sonniger Sonntagnachmittag in Kleinzell. Die kleine Meerjungfrau Melina schwimmt gerade vom Halbach in den See. "Was ist denn hier los?", wundert sie sich und starrt auf die vielen Leute, die sich auf einer Plattform, die Melina noch nie zuvor gesehen hat, mitten auf dem See versammelt haben. "Fridolin, weißt du was da heute ist?", fragt die kleine Meerjungfrau den Frosch Fridolin. Dieser kommt zu ihr und quakt: "Hast du denn gar nichts mitbekommen? Das ganze Wochenende über haben hier schon viele junge Leute gearbeitet, um eine Seebühne zu errichten"."Bitte erzähl mir endlich genauer davon!", bittet Melina ihn aufgeregt. 

"Also gut", sagt Fridolin. "Alles begann am Freitagabend. Ich wollte gerade schlafen gehen, als ich plötzlich viele grüne Gestalten auf den See zukommen sah. Sie redeten alle durcheinander und schauten umher. Ich war ganz verdattert und beobachtete die Leute. Sie redeten davon, eine Seebühne zu bauen. "Zuerst werden wir dafür die Bretter hobeln müssen", hörte ich einen jungen Mann sagen" "Aber warum haben die das denn überhaupt gemacht?", unterbrach Melina Fridolin in seiner Erzählung. "Ein Mädchen, das ich beobachtet habe, hat gesagt, dass sie das für den Projektmarathon machen. Sie war noch ein bisschen unsicher, wie sie die Aufgabe meistern sollen, denn es war viel zu tun: Eine Seebühne mit Holzsteg, zwei Sitzbänke, und einen Papierkorb mussten innerhalb von 42,195 Stunden errichtet werden. Desweiteren waren noch ein Holzsteg und ein Blumenkisterl anzufertigen. Echt eine riesige Aufgabe für die Kleinzeller Landjugend", meinte Fridolin. 

POWERED BY:
ISO certified LJ Balken