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Endspurt

Wir sind wieder da! Nach ungefähr vier Stunden Schlaf standen die Ersten bereits wieder am Ort des Geschehens. Jetzt wird unermüdlich weitergearbeitet, um das Projekt noch rechtzeitig vor der Präsentation abzuschließen. Gestern wurden noch bis 3:00 Uhr Früh die letzten Stiegen gesetzt und Teile des Geländers angebracht. Jetzt heißt es betonieren was das Zeug hält, denn die Stiegen müssen erst gefüllt werden. An den Seiten werden noch ein paar Kipper Erde angeschüttet um alles ordentlich abzurunden. Auch wenn allen die Müdigkeit schon ordentlich anzumerken ist werden wir nicht aufgeben und unser Projekt abschließen!

Es wird scho glei dumpa...

Mitlerweise ist es schon "dumpa", denn der Nachthimmel ist über uns aufgezogen. Da sich der große Scheinwerfer am Himmel verabschiedet hat, mussten wir nun einige kleinere aufstellen, welche ihren Zweck aber auch gut erfüllen.

Wir empfehlen übrigens einen Blick in unsere Fotoalben zu werfen, die Sie über die Navigation links erreichen. Dort finden Sie noch mehr Bilder von unseren Arbeitsfortschritten.

Es geht bergauf!

Es geht bergauf mit unserem Projekt. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Die ersten Stiegen werden gesetzt und auch ein Blick auf die ebenen Wegstücke lassen bereits erahnen, wie der Pfad im fertigen Zustand aussehen wird.

 

Auch Bürgermeister und Auftraggeber Niko Reisel schaut vorbei und kontrolliert unseren Fortschritt.

 

Das Geländer der Brücke ist gehobelt und neu gestrichen. Unsere Zusatzaufgabe haben wir somit bereits abgeschlossen!

Schritt für Schritt

Sei es das Aufpolieren der alten Brücke oder das Erschaffen der Stiege, durch die vielen fleißigen Hände ist der Fortschritt nicht zu stoppen!

Schwere Geschütze

Schon in den frühen Morgenstunden des Samstags wurden schwere Geschütze aufgefahren, um den Weg zu verbreitern.
Für unsere Zusatzaufgabe ist Frauenpower gefragt: Die schon vorhandene Brücke sollen wir in neuem Glanz erstrahlen lassen. Dazu müssen wir das Holz hobeln und neu streichen.
Damit in Zukunft genügend Platz ist, müssen wir den vorhandenen Weg erst einmal ordentlich verbreitern. Außerdem sollen Radfahrer zumindest ihr Rad nebenher schieben können, wenn sie diesen Abkürzer benützen wollen.
 

Wir legen los!

Wir sind topmotiviert in unseren zweiten Projektmarathon gestartet! Gestern wurde uns von unserem Bürgermeister Niko Reisel und Mathias Veitl unser Projekt übergeben. Es wurden sofort Pläne geschmiedet und die ersten Handgriffe erledigt.

Wegen technischer Schwierigkeiten in der "Kommandozentrale" konnten wir euch leider nicht früher über den Fortschritt unserer Arbeit informieren. Diese sind nun allerdings behoben und wir werden euch auf dem Laufenden halten!

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