LJ Bogen

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Vielen Dank für das viele Lob!

 

Unsere Präsentation war ein voller Erfolg! Um die hundert Leute kamen, um UNSERE Arbeit zu sehen. So viel Andrang hatten wir die letzten Jahre nicht, aber mittlerweile hat sich schon herum gesprochen, dass die Landjugend fähig ist, große Dinge zu bewirken. Das freut uns natürlich sehr.

 

Dieses Jahr konnten wir auch mit eindrucksvollen Videos punkten - so wurde es noch deutlicher, wie viel Arbeit in dem Projekt steckt. Im Kulturhaus Manhartsberg, kurz KUM, haben wir zuerst die besagten Videos und Fotos gezeigt. Auch unser selbst gedichtetes Märchen fand viel Anklang bei der Bevölkerung.

 

Danach haben wir gemeinsam feierlich unser "Ab in den Zauberwald"-Schild aufgehängt und unser Märchenkonzept vorgestellt. 

 

Wenn man leuchtende Kinderaugen sieht, dann ist normalerweise Weihnachten oder Ostern. Aber das Funkeln in den Augen unserer jungen Besucher war unglaublich. Die Kinder haben unseren Zauberwald nicht erkundet, sondern mit voller Energie bestürmt. Anschließend konnten sich dann alle bei unserem leckeren Buffet stärken.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle sehr herzlich bei allen bedanken, die uns dieses Jahr beim Projektmarathon unterstützt haben: Sei es durch Essen, Trinken, Werkzeug, Freizeit, Maschinen, Geräte oder mentale Unterstützung - DANKE!

 

 

Bald geht es los - unsere Projektpräsentation!

 

Heute um 15 Uhr im KUM in Burgschleinitz findet unsere Projektpräsentation statt!

 

Hier haben wir ja schon ein paar Eindrücke gegeben, aber was wirklich aus diesem Spielplatz geworden ist, müsst ihr euch persönlich überzeugen.

 

Wir freuen uns auf euch! Bis später :-)

 

 

Wir sind fertig - Fix und fertig!

 

Nach einem anstrengenden Tag können wir stolz sagen: Wir haben es geschafft!

Dieses Jahr war es echt nicht einfach, aber der Kinderspielplatz in Burgschleinitz hat sich in einen Zauberwald verwandelt. 

Wir haben heuer sehr viel Liebe für verspielte Details entwickelt und alle Spielgeräte dekoriert. Jetzt muss nur noch der Bagger verschwinden, die Gemeindearbeiter werden Gras anbauen und wir dürfen der Bevölkerung am 24. September um 15 Uhr das Ergebnis präsentieren.

 

 

Weiter geht's mit unserem Projektmarathon!


Letzte Woche hat es ja am Sonntag so viel geregnet, weshalb wir unser Projekt nicht fertigstellen konnten.
Heute in der Früh haben wir nun die Arbeiten fortgesetzt.
Nicht vergessen: Am 24. September um 15:00 ist unsere Projektpräsentation am Spielplatz in Burgschleinitz.

 

Es war gar nicht so einfach, wieder einzusteigen. Letzte Woche hatte am Sonntag alles schon so eine Dynamik, dass die Arbeiten fast von alleine passierten. Diese Woche brauchten wir um einiges länger, bis alles wieder koordiniert, organisiert und eingeteilt war.

 

Aber: Das Wetter ist bis jetzt stabil, wir hoffen, dass das so bleibt. Wir haben heute schon weiter abgeschliffen, Teile wurden einbetoniert, Löcher gegraben und und unsere Kreativität habe wir auch nicht zuhause vergessen.

 

Unser Zauberwald-Schild ist schon fertig geworden - Wir werden uns auf der Rückseite verewigen. Das hat mittlerweile schon Tradition.

 

Drückt uns die Daumen, dass das Wetter so bleibt und wir alles erledigen können!

 

 

Es war einmal eine Projektpräsentation, aber leider nicht heute...

 

Es waren einmal viele kleine Helferlein, die gingen am Freitag in den Zauberwald hinein. Mit ihren roten Leiberl an, trafen sie den Vizebürgermeister dann. Dieser hielt ein Schreiben in der Hand, auf dem ein Auftrag stand: „Einen Spielplatz sollt ihr errichten, mit vielen tollen Geschichten. Zwei Tage habt ihr Zeit, am Sonntag um 16 Uhr ist es soweit, ihr präsentiert euer Werk den Leuten und den Kindern, die sich schon darauf freuten.“

 

Mit viel Tatendrang, fingen sie am Samstag  mit den Arbeiten an. Baggern, betonieren, lackieren und ja nicht viel pausieren – das war ihr Motto stets, dem Ziel entgegen liefen sie geradewegs.

 

Fast war das Werk vollbracht, doch ein böser Wicht kam in der Nacht. Unwissend, frisch und munter, fuhren die Helferlein am Sonntagmorgen zum Spielplatz runter. Der Wicht legte einen Bann über den Zauberwald, das merkten auch die Helferlein bald. So fiel Regen auf den Spielplatz herab und die Zeit wurde knapp.

 

Der Boden war voller Matsch, der Bagger wäre versunken im Gatsch. Die besten Gummistiefel halfen nicht, genau das wusste der Wicht. So musste der Projektmarathon finden ein vorzeitiges Ende, die Helferlein machten mit ihren Geräten die Wende, doch sie kommen nächsten Sonntag zurück, um zu vollenden ihr Meisterstück.

 

Warum der Wicht so böse war, das war am Anfang noch nicht klar. Als die Helferlein ihm erlaubten mit den Geräten zu spielen, stellte er fest, dass sie ihm gefielen. Der Froschkönig und er verstanden sich sehr, die Freundschaft, die wuchs immer mehr.

So stand er den Helferlein bei und gab ihnen Kraft, damit die Truppe den Spielplatz am 10. September sicher schafft.

 

Und wie ihr Projekt wird ausgehen, das könnt ihr am 24. September um 15 Uhr persönlich sehen. Viele Kinder sollen besuchen Rapunzel, Rotkäppchen, Dornröschen und Tarzan, den neuen Spielplatz zu erkunden ist bestimmt ratsam. 

 

 

Krisenbesprechung

 

Um 10:15 hat unser Leiter Johannes eine Krisenbesprechung einberufen. Wir haben uns alle getroffen um die aktuelle Lage und den Stand der Dinge zu besprechen.

 

Leider sieht das Ganze nicht so prickelnd aus. Wir halten Rücksprache mit LBR Andreas und versuchen eine Lösung zu finden.

 

Frust macht sich breit, einige der Arbeiten gestern hätten wir uns sparen können, der Regen hat einiges vernichtet. Uns ist aber gestern Abend schon klar geworden, dass wir das Projekt vollenden können. Das hätten wir nie gedacht, da gestern Mittag die Lage noch ganz anders aussah. 

 

 

Erst 7, dann 9, dann 10

 

Eigentlich wollten wir wieder um 7 starten, alle sind früher von diversen Feierlichkeiten nach Hause gegangen, um fit zu sein, doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung.

 

Als nächste Uhrzeit haben wir 9 Uhr festgelegt. Doch auch um 9 hat sich die Lage noch nicht verbessert.

 

In der Whatsapp-Gruppe: „Da es mittlerweile immer noch nicht aufgehört hat zu regnen, neuer Treffpunkt: 10:00“

Zuerst ein bisschen Freude, weil alle insgesamt 3h mehr schlafen können, aber schnell wird uns auch  bewusst, dass der Regen wahrscheinlich nicht aufhören wird.

 

 

Verdiente Stärkung nach einem langen Arbeitstag

 

Mit dem Essen haben wir uns Zeit gelassen, da noch so viel Arbeit war. Aber die Zeit haben wir dann gut genutzt, uns nicht nur über das Projekt unterhalten sondern uns auch so gut unterhalten und den gemeinsamen Samstagabend ausklingen lassen.

 

Wir freuen uns schon auf den morgigen Tag, auch wenn er wieder anstrengend wird.

 

 

Gegen die Dunkelheit sind wir leider machtlos ;)

 

 

Endspurt

Die Zeit vergeht im Flug, wir haben wieder einen Funken Motivation gefunden und haben nach einer kurzen Lage- und Teambesprechung einen Plan erstellt:

Heute muss noch der Kombiturm mit der Rutsche und der Schaukel fertig einbetoniert werden und die Kletterwand mit Hackschnitzel aufgefüllt werden. Also noch einiges an Arbeit vor uns, bevor es Abendessen gibt.

 

 

Lackieren, betonieren, nicht pausieren

 

Den Nachmittag haben wir mit betonieren, lackieren und abschleifen verbracht. Dabei haben wir es geschafft, die Balancierstation fertig zu stellen: wir haben alles zuerst zusammengeschraubt, dann einbetoniert und den Fallschutz in Form von Hackschnitzel darunter errichtet.

 

Den Tisch der 7 Zwerge (die Sitzgelegenheit) haben wir komplett abgeschliffen – er erstrahlt mittlerweile in neuem Glanz. Leider ist uns aufgefallen, dass der Sockel sehr morsch ist. Wir hoffen, dass er trotzdem noch lange hält.

 

Es sind noch einige Mitglieder dazugestoßen, andere mussten früher weg, es ist ein Kommen und Gehen.

 

Weil wir das Lagerhaus so mögen, waren wir heute gleich nochmal da! Beim Kalkulieren der Lacke und Farben haben wir uns (wie in den letzten Jahren) mal wieder verschätzt, aber mittlerweile wissen wir alle Öffnungszeiten der umliegenden Filialen auswendig und sind bereit bunten Zauber in unser Projekt zu bringen.

 

Tratsch und Klatsch verbreitet sich in Burgschleinitz auch sehr schnell, was uns einige neugierige Zuschauer angelockt hat. Alle sind begeistert.

 

 

Hoher Besuch in Burgschleinitz!

 

Auch einige prominente Politiker und wichtige öffentliche Personen haben sich mit eigenen Augen von unserer Arbeit überzeugt. Es freut uns sehr, dass unser Wirken so positiv aufgenommen wird. Landesrat Schleritzko, Bürgermeister Winkelhofer und Vizebürgermeister Trauner kamen um uns zu unterstützen.

 

Die Landjugend Niederösterreich hat uns auch in Form von Landesbeiräten besucht und mit viel Süßem (und Bier – Danke Andi) belohnt.

 

Nach diesem Besuch und einer kurzen Unterbrechung hat es leider zu regnen begonnen. Unsere Kraft und Zeit, die wir in das Streichen der Spielgeräte investiert haben, war somit unnötig. Wir haben auch Probleme mit dem Erstellen der Fotoalben, aber man kann den Blog-Notruf sehr gut erreichen.

 

Insgesamt lässt das die Motivation natürlich nicht unbedingt steigen, aber wir versuchen es weiter. Wir baggern schon seit 8h, eine halbe Stunde Mittagspause hats gegeben, aber wir haben immer noch nicht mal alle Löcher fertig. Keine Ahnung wann wir überhaupt mit dem Betonieren beginnen können.

 

 

Arbeitssicherheit steht natürlich auch am Programm!

 

Die meisten Mitglieder tragen feste Schuhe und Hosen. Doch manchmal hilft die beste Ausrüstung nichts und es kommt zu blutigen Wunden. Gott sei Dank sind die T-Shirts blutrot, da fallen die Blutspuren nicht so auf.

 

- Nein, Spaß natürlich. Wir passen wirklich auf. Alle sind großteils unversehrt.

 

Wir haben nur versehentlich beim Baggern ein Erdwespen-Nest erwischt. Darunter musste unser Leiter leiden, aber Gott sei Dank wussten wir uns zu helfen. 

 

 

Work work work - von Langeweile keine Rede!

 

Fleißig wie die Bienen sind wir weiter am Werken - Die Baggerarbeiten sind weiter eine der intensivsten Aufgaben. Weiters sind die Hecke geschnitten worden und das Schloss von Dornröschen (der Kombiturm aus Rutsche und Schaukel) steht auch schon.

 

Der Turm von Rapunzel (die Kletterwand) haben wir auch schon errichtet, aber noch nicht an seinem richtigen Platz, da das Baggern und Betonieren noch laaaaange nicht fertig ist.

 

Shopping shopping shopping - am liebsten natürlich im Lagerhaus:

Unsere Mädls waren verschiedene Lacke, Holzfarben, Schrauben und eine riesige Platte einkaufen. Wofür die gut ist, werden wir euch noch zeigen :-)

 

Dieses Jahr haben wir uns auch entschieden Videomaterial zu sammeln und noch mehr zu Dokumentieren. Wir konnten sogar eine Drohne organisieren die am Nachmittag zum Einsatz kommen wird. Parallel versuchen wir auch schon an der Projektmappe zu arbeiten, damit diese die wirklichen Eindrücke schildert.

 

Schön langsam haben wir auch schon wieder Hunger und freuen uns, dass von Seiten der Gemeinde für uns gegrillt wird.

 

 

 

 

Um 7.00 Uhr fällt der Startschuss!

Nach gründlicher Planung gestern Abend, legten wir eine Nachtschicht ein - die einen vorm Computer mit der Gestaltung der Beschreibungstafeln für die einzelnen Spielgeräte, die anderen auf einem Fest in der Gegend. Trotzdem starteten wir heute voll motiviert um 7.00 Uhr mit den Arbeiten: Die alten Spielgeräte werden entfernt und deren Fundamente ausgebaggert, für die neuen graben die Burschen mit zwei Baggern und drei Traktoren Löcher. Dass sie dabei sehr viel Spaß haben, ist nicht zu übersehen!

 

Um 8.45 Uhr legten wir eine Frühstückspause ein, auch diese Erkenntnis haben wir unseren Erfahrungen der letzten Jahren zu verdanken - Pausen sind wichtig! Doch sie wurden sinnvoll genützt, nämlich zur Planung und Lagebesprechung.

 

Die ersten Spielgeräte werden gerade zusammengebaut, die Mädels überlegen sich inzwischen die Gestaltung des Zauberwaldes.

 

 

 

Ab in den Zauberwald

willkommen auf unserem Blog!

Projektmarathon, der Dritte! Voller Tatendrang nahmen wir um 18.00 Uhr im KUM in Burgschleinitz das Projekt für unsere dritte Projektmarathon-Teilnahme entgegen. Unser Viertelsreferent Andreas Stefan, Vizebürgermeister Erich Trauner und Ortsvorsteher Franz Klein zeigten uns am Ort des Geschehens, dem Spielplatz in Burgschleinitz, was auf uns zukam - und da war sofort klar: DAS WIRD KEIN ZUCKERSCHLECKEN, vor allem wegen des regnerischen, kalten Wetters. Doch der Leitspruch unserer Leiterin ist: "Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Ausrüstung!"

Dank unserer Erfahrungen von den letzten beiden Jahren, entwickelten wir schon heute ein ausgeklügeltes Konzept, überlegten uns einen Namen und eine Besonderheit für unser Projekt. "Ab in den Zauberwald - es war einmal ein Kinderspielplatz..." ist der sprechende Titel für den Spielplatz, wo sich unsere Arbeiten dieses Wochenende abspielen. Neue Spielgeräte werden aufgebaut, alte restauriert oder versetzt, die "Bitte nicht benützen"-Schilder wollen wir nach diesem Wochenende nicht mehr sehen! Es soll ein Ort werden, wo die Kinder sich frei entfalten können, und vielleicht werden hier auch Märchen wahr...

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