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Der Startschuss ist gefallen

Am Freitag, den 20. September um Punkt 18 Uhr überreichte uns der Bürgermeister Alfred Hennerbichler und Landesbeiratstellvertreter Johannes Wagner das Projekt. Der erste Projektmarathon seit langem kann somit beginnen.

 

Das Projekt: Buswartehaus in Kamp

  • In Kamp soll ein Buswartehäuschen errichtet werden. 
  • Das Wartehaus soll aus Holz sein und der Untergrund soll zum Beispiel mit Pflastersteinen befestigt werden. Das Aussehen und die Ausstattung im Wartehaus obliegt unserer Kreativität.

 

Zusatzaufgabe:

  • Falls uns noch Zeit übrig bleibt, bauen wir ein Nützlingshotel und platzieren es an eine geeignete Stelle.

Planungsphase

Nach der Übergabe des Projekts begannen wir mit der Planungsphase im Gemeinschaftshaus. Für unser Buswartehaus wurden verschiedene Pläne angefertigt und anschließend einigten wir uns auf einen Entwurf.

Tag 2: Der Baustart

 

Um 7:00 Uhr morgens machten wir uns auf die Reise und besorgten die Baumaterialien vom Bauhof.

Kurze Zeit später wurden wir mit dem ersten Problem konfrontiert: Aufgrund von Platzmangel musste unser Buswartehaus verkleinert werden.

Nichtsdestotrotz begannen wir zielstrebig mit der Umsetzung unseres Projekts.

 

 

Es geht weiter!

Am Nachmittag wurden wir mit den Grundgerüst fertig und transportierten es an die dafür vorgesehene Stelle.

Nachtschicht

Da wir anscheinend noch nicht genug verausgabt aussahen, durften wir kurzerhand der Familie Wiesinger beim "Silo zumocha" helfen.

Fertigstellung der Wartehütte und Nützlingshotel

Um 7:00 Uhr war wieder der Treffpunkt.

Es ging weiter mit der befüllung des Nützlingshotels, der Pflasterlegung und den Außenwänden der Bushaltestelle.

 

Da wir es ziemlich stressig hatten, gab es zur Mittag nur ein paar Schnitzelsemmeln in vorbeigehen.

Fertig!

Nach 42 Stunden war es tatsächlich geschafft.

'De Hittn steht!'

Somit konnten wir sie der Gemeind präsentieren und anschließend einweihen.

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