LJ Bogen

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Wir haben es geschafft !

Wir freuen uns euch unser fertiges Projekt - unsere Energietankstelle - vorstellen zu dürfen. Neben einer bequemen Holzliege, einem Tisch mit Bänken zum Jausnen und Steinstiegen ins kühle Nass haben wir auch auf die richtige Mülltrennung geachtet. Unterhalb auf der Website erfahrt ihr mehr über unsere Müll-Trenn-Helferlein. 

Wir wollen uns bei all unseren motivierten Landjugend-Mitgliedern herzlichst bedanken und freuen uns darauf wenn zukünftig viele auf unserem neu errichteten Platzerl vorbeischauen. Denn eines ist fix, so ein großes Projekt kann man nur bewältigen, wenn alle gemeinsam arbeiten und eine tolle Leitung hat, welche die Gruppe motoviert, leitet und natürlich für das perfekt Arbeitsklima sorgt. Dies sind die Momente, wo wir wieder einma sehen was man mit viel Fleiß und einer Menge Spaß alles gemeinsam im Team schaffen kann.  Auch wenn uns die Corona-Maßnahmen die Arbeit ein wenig erschwerten, haben wir uns brav an die Regeln und die Abstände gehalten. Danke für euer Verständnis!

Ein großes Danke gilt allen Mitwirkenden und wir sind besonders stolz darauf, dass wir in einer Gemeinde mit 2 Sprengeln so an einem Strang ziehen können und so ein Projekt auf die Beine gestellt haben.
Denn gemeinsam schaffen wir alles - a Gemeinschoft - a Gfüh - afoch WIR ! 
Wir waren spitze und können echt stolz auf uns sein!!

Alles Gute und bleibts gesund wünschen euch eure Laandjugend Hafnerberg-Nöstach & Kleinmariazell-Thenneberg.

Endspurt

Wir freuen uns euch mitteilen zu können, dass wir top in der Zeit liegen. Einige Kleinigkeiten werden noch fertig gestellt und das (Social-) Mediateam arbeitet noch auf Hochtouren. Nur noch wenige Minuten bis zur Projektübergabe. Der Countdown läuft! Auch die ersten Besucher durften wir schon bei uns begrüßen, denn es wartet noch eine kleine Überraschung in Form eines Videos auf euch! 

Wetter und Corona konnten uns nicht stoppen. An dieser Stelle wollen wir uns auch gleich bei unserem fantastischen Team bedanken! Wir haben mal wieder gezeigt, was in 42 Stunden alles möglich ist, wenn man zusammen hält. Auf eine tolle Projektübergabe und -präsentation. Ihr könnt gespannt sein!

Umwelt schützen: Abfall trennen leicht gemacht

Beim Sammeln und Trennen von Verpackungen sind die Österreicherinnen und Österreicher vorbildlich: Beachtliche 96 % sammeln ihre Verpackungen getrennt. Doch abseits der eigenen vier Wände tritt das richtige Entsorgen der eigenen Abfälle oft in den Hintergrund. Lasst uns gemeinsam darauf achten unsere Wälder und Wiesen sauber zu halten.

Im Rahmen unserer Arbeiten an diesem Projekt durften wir einige ganz besondere Pilger näher kennenlernen, deren Geschichte wir heute mit euch teilen wollen. 

Glas-Gustl

Ein Papa und ein Kind, sein Name ist Gustl, pilgern nach Mariazell in der Steiermark. Gustl fragt nach etwas zu trinken, woraufhin ihm sein Papa eine Glasflasche mit Saft git. Nachdem er ausgetrunken hat, wirft er die Glasflasche in das Waldstück. Sein Vater erklärt ihm, dass man Glas richtig entsorgen muss, denn wenn die Sonne direkt auf das Glas scheint, kann es leicht zu Waldbränden kommen. 

Metall-Mitzi

Zeitgleich kommt eine Mutter mit ihrer Tochter Mitzi ebenfalls zu dem Platz. Mitzi will einen Eistee aus der Dose trinken. Als die Dose leer war, wirft Mitzi sie achtlos in das anliegende Feld. Ihre Mutter erklärt ihr, dass dies sehr gefährlich für die Tiere sei, denn wenn das Gras gemäht wird und mit Teilen der Dose an die Tiere verfüttert wird, können sich die Tiere schwer verletzen und qualvoll verenden.

Plastik-Paulo

Ein Opa kommt mit seinem Enkel Paulo vorbei. In der Pause trinkt Paulo eine kleine Plastikflasche Mineral und isst eine Packung Zuckerl. Den Plastikmüll lässt er achtlos auf der Bank und auf dem Tisch liegen. Sein Opa ermahnt ihn, dass man so etwas nicht macht, da andere Personen den Platz auch noch schön vorfinden wollen.

Restmüll-Resi

Resi und ihre Tante machten auch bei diesem Platz Rast, weil Resi etwas essen wollte. Die Verpackung des Essens warf sie einfach in die Triesting. Ihre Tante weist sie auf die Gefahren für die Fische hin, welche beim Verschlucken des Plastiks auftreten können.

Papier-Poidl

Poidl und sein Onkel sind bereits wieder am Heimweg von Mariazell. Bei unserer Energietankstelle halten die beiden und machen eine Rast, um endlich die schweren Rucksäcke für einen Moment abstellen zu können. Da stellen die beiden fest, dass die Verpackungen der Mitbringsel aus Mariazell unnötigen Platz im Rucksack einnehmen. Schneller Hand entfernt Poidl den Karton und schmeißt ihn achtlos auf die Liege. Sein Onkel erklärt ihm, dass dies nicht in Ordnung ist. Karton kann nämlich sehr gut recyclet werden, wenn er richtig entsorgt wird. 

Am Ende des Tages beschließen die Erwachsenen gemeinsam einen ansprechenden Müllplatz zu gestalten. Sie benennen die Mülleimer nach den Kindern, um ihre gemeinsame Geschichte in Erinnerung zu behalten und an andere Kinder weiterzugeben. 

 

 

Last but not least

Unser letzter Freund, den wir euch gerne vorstellen wollen, ist Papier Poidl! 

Poidl und sein Onkel sind bereits wieder am Heimweg von Mariazell. Bei unserer Energietankstelle halten die beiden und machen eine Rast, um endlich die schweren Rucksäcke für einen Moment abstellen zu können. Da stellen die beiden fest, dass die Verpackungen der Mitbringsel aus Mariazell unnötigen Platz im Rucksack einnehmen. Schneller Hand entfernt Poidl den Karton und schmeißt ihn achtlos auf die Liege. Sein Onkel erklärt ihm, dass dies nicht in Ordnung ist. Karton kann nämlich sehr gut recyclet werden, wenn er richtig entsorgt wird. 

Am Ende des Tages beschließen die Erwachsenen gemeinsam einen ansprechenden Müllplatz zu gestalten. Sie benennen die Mülleimer nach den Kindern, um ihre gemeinsame Geschichte in Erinnerung zu behalten und an andere Kinder weiterzugeben. 

Der letzte Tag ist angebrochen!

Wir wünschen euch einen schönen Sonntagmorgen!

Unsere Mitglieder sind bereits seit 7 Uhr wieder fleißig auf der Baustelle, denn in den letzten 4 Stunden gibt es noch einiges zu tun! 

Aktuell nimmt unser Highlight - eine große Hängeliege für 3-4 Personen - Form an. Diese soll in Zukunft zum Verweilen und Aussicht genießen einladen. 

Auch unsere Sitzgelegenheit sowie unsere Abfallentsorgungsstelle müssen noch finalisiert werden, bis wir unser Projekt um 14 Uhr - Corona-bedingt in kleinem Rahmen - präsentieren dürfen. 

 

Das war Tag 2!

Der zweite Tag ist vorbei und wir haben viel geschafft!

Folgende Aufgaben konnten wir abhaken:

  • Blumenbeet errichten
  • Bilderrahmen fertigstellen
  • Sockel für Sitzgruppe und Stiegen zur Triesting betonieren
  • Gerüst für Schaukel bauen
  • Plakate drucken
  • Müllentsorgungsstation gestalten
  • Wiener Wallfahrtsweg beschildern
  • fleißig Fotos erstellen und mit der Gemeinde teilen

Bis zur Fertigstellung ist aber noch viel zu tun. Deshalb geht es morgen auch wieder früh an die Arbeit!

R steht für Restmüll Resi

Restmüll Resi

Resi und ihre Tante machten auch bei diesem Platz Rast, weil Resi etwas essen wollte. Die Verpackung des Essens warf sie einfach in die Triesting. Ihre Tante weist sie auf die Gefahren für die Fische hin, welche beim Verschlucken des Plastiks auftreten können.

Unseren letzten Freund stellen wir euch morgen vor! Seid gespannt!

Der dritte Freund im Bunde!

Plastik Paulo

Ein Opa kommt mit seinem Enkel Paulo vorbei. In der Pause trinkt Paulo eine kleine Plastikflasche Mineral und isst eine Packung Zuckerl. Den Plastikmüll lässt er achtlos auf der Bank und auf dem Tisch liegen. Sein Opa ermahnt ihn, dass man so etwas nicht macht, da andere Personen den Platz auch noch schön vorfinden wollen.

Wer will fleißige Handwerker sehen?

Wie jedes Jahr sind die Aufgaben beim Projektmarathon breit gefächert. Nicht nur auf der Baustelle ist viel zu tun, auch unser Kreativteam ist voller Tatendrang.

Neben dem Bespielen unserer Socialmedia-Kanäle müssen wir uns in diesem Jahr vor allem der Herausforderung stellen, unser Projekt "Corona-konform" – und damit ohne klassischer Präsentation – der Gemeinde näherzubringen.

"Tatort" 2: Da die Holzarbeiten in diesem Jahr besonders vielseitig sind, ist ein großes Team am Bauhof damit beschäftigt, die diversen Aufgaben abzuarbeiten. Unsere Mädels bemalen die Beschilderung der Mülltrennstation, während die Jungs fräsen und schneiden.

Auf der Baustelle ist schon viel passiert. Die Stiege zur Triesting wurde errichtet, die Verankerung für die Sitzgruppe wurde gebohrt und eine Schablone unseres Landjugendlogos wurde angefertig, mit deren Hilfe wir uns auf ganz besondere Art im Tischsockel verewigen wollen.

Vorstellung unserer nächsten Freundin!

Teil 2: Metall Mitzi

Zeitgleich kommt eine Mutter mit ihrer Tochter Mitzi ebenfalls zu dem Platz. Mitzi will einen Eistee aus der Dose trinken. Als die Dose leer war, wirft Mitzi sie achtlos in das anliegende Feld. Ihre Mutter erklärt ihr, dass dies sehr gefährlich für die Tiere sei, denn wenn das Gras gemäht wird und mit Teilen der Dose an die Tiere verfüttert wird, können sich die Tiere schwer verletzen und qualvoll verenden.

We are back!

Guten Morgen!

Gestern ist nach einem erfolgreichen Tag um 3 Uhr (Nacht-)ruhe auf unserer Baustelle eingekehrt. Wir haben einiges geschafft:

  • Sträucher geschnitten
  • Platz geschafft
  • Fundament gebaggert und bis spät in die Nacht betoniert 
  • Begrenzung des Platzes gelegt
  • Holz für die weitere Verarbeitung vorbereitet
  • Schilder gestaltet
  • Blog sowie Socialmedia-Seiten erstellt, um euch up-to-date zu halten
  • den roten Faden durchs heurige Projekt gefunden 
  • fleißig fotografiert – sogar mit Drohne

Nach einer kurzen Nacht ging es für uns dann pünktlich um 7 Uhr weiter. Heute gibt es viel zu tun. Wir halten euch – aus unserem improvisierten, mobilen Office direkt von der Baustelle – auf dem Laufenden!

Lernt unsere neuen Freunde kennen!

Teil 1: Glas Gustl

Ein Papa und ein Kind, sein Name ist Gustl, pilgern nach Mariazell in der Steiermark. Gustl fragt nach etwas zu trinken, woraufhin ihm sein Papa eine Glasflasche mit Saft git. Nachdem er ausgetrunken hat, wirft er die Glasflasche in das Waldstück. Sein Vater erklärt ihm, dass man Glas richtig entsorgen muss, denn wenn die Sonne direkt auf das Glas scheint, kann es leicht zu Waldbränden kommen. 

In der nächsten Geschichte geht es mit unserer Freundin Mitzi weiter. 

Der Startschuss ist gefallen: unsere "Energietankstelle" entsteht!

Es ist wieder soweit: Die 42 Stunden laufen und wir - die Landjugenden Klein-Mariazell Thenneberg und Hafnerberg-Nöstach sind live dabei und top motiviert! Rund 50 Mitglieder waren heute um 19 Uhr dabei, als uns in Altenmarkt an der Triesting unsere - durchaus anspruchsvolle - Aufgabenerstellung übergeben wurde. Ziel ist es, bis Sonntag einen Rastplatz in Thenneberg Bernau für Pilger, Radfahrer sowie die Bevölkerung der Gemeinde zu gestalten. 

Nach einer kurzen Besichtigung des Projektortes wurden rasch große Geschütze aufgefahren: Der Bagger ist bereits angerückt, unser "Holz-Team" ist am hämmern und sägen und auch bei den Kreativen rauchen schon die Köpfe - immerhin möchten auch die Website sowie diverse Social Media-Kanäle bespielt werden. 

Wir bereiten uns auf eine lange, arbeitsintensive Nacht vor. 
Stay tuned... 

Unsere Aufgabe / Projektmarathon 2020

Pünktlich um 19 Uhr, wurde uns im Gemeindesaal in Altenmarkt unser diesjähriges Projekt übergeben. 

Rastplatz und Jausenplatz für die Pilger nach Mariazell

Besonders jetzt während den schwierigen Monaten der Corona-Pandemie haben sich wieder viele Leute auf den langen, beschwerlichen, aber auch herausfordernden und entschleunigenden Weg nach Mariazell in der Steiermark gemacht. Auch viele Gemeindebürger durften bereits diesen Weg gehen und wissen deshalb, wie erholsam eine kurze Rast sein kann.
Dies ist dieses Jahr eure Aufgabe:

  • Gestaltet einen Rastplatz in Thenneberg Bernau neben der Triesting, wo die Pilger, die durch unser Gemeindegebiet gehen, eine kurze Pause machen und Energie tanken können. 
  • Schneidet dafür die Sträucher und Bäume soweit zurück, dass genug Platz und dennoch der kühlende Schatten erhalten bleibt.
  • Ebnet den Bereich, befestigt ihn mit Steinen und schafft so einen sauberen und einladenden Platz.
  • Um jausnen zu können, muss man natürlich auch sitzen können. Dafür errichtet mit den Materialien vom Bauhof eine Sitzgruppe. Gestaltet die Sitzgruppe möglichst robust, denn sie muss Wind, Wetter, Schnee, Kälte und eventuell auch einem Hochwasser standhalten (am besten errichtet den unteren Teil aus Beton).
  • Wer sich gestärkt hat und schon weit gegangen ist, darf sich ausruhen! Deshalb errichtet eine große Holzliege für mehrere Personen mit Blick auf die Triesting. 
  • Wer so einen schönen Ort besucht, möchte gerne ein Erinnerungsfoto machen. Gestaltet dafür eine Bank für 3-4 Personen mit einem kreativen Fotorahmen, überlegt euch einen netten, lustigen Spruch (#altenmarktandertriesting), damit jeder weiß, wo die Besucher gerade sind. Als Hintergrund bietet sich das Tal mit Blick Richtung Hocheck an.
  • So nah neben der Triesting muss man natürlich auch den Fluss miteinbeziehen, denn wen erfrischt nicht ein kurzer Gang zum kühlen Nass? Schafft dafür befestigte Zugänge zum Fluss. Auch hier gilt: je robuster, desto besser! 
  • Die Infrastruktur darf nicht fehlen: Errichtet Mistkübel, damit alles schön sauber bleibt. 
  • So einen schönen Ort muss man auch finden. Kontrolliert deshalb den Via Sacra Wanderweg und den Wiener Wallfahrerweg 06 im gesamten Gemeindegebiet, ob auch alle Tafeln vorhanden sind. Neue Tafeln findet ihr auf dem Bauhof. 
  • Überlegt euch einen kreativen, ansprechenden Namen für euer Projekt! 
  • Laufende Projektdokumentation: Berichtet auf der Homepage des Projektmarathons www.projektmarathon.at laufend über euer Projekt. Ihr habt die Möglichkeit, Fotos und Tagebucheinträge bis Montag um Mitternacht online zu stellen. Zur Wartung eures Menüpunktes auf der Projektmarathonhomepage steht euch die beiliegende Anleitung zur Verfügung sowie zahlreiche Downloads unter www.projektmarathon.at. 
  • Die Mindestanforderungen an eure Homepage sind auf der ersten Seite der Anleitung („Aufgaben auf der Projektmarathon-Homepage“) beschrieben. Natürlich können (sollen) über die Mindestanforderungen hinausgehende Einträge vorgenommen werden. Je aktueller und interessanter die Seite ist, desto besser! 
  • Pressearbeit: Versucht eure Arbeit in möglichst vielen Medien (Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Radio, Fernsehen) zu veröffentlichen (je mehr, desto besser). 
  • Die Präsentation des Projekts erfolgt auf Grund der aktuellen Situation heuer ohne die Einbindung der Bevölkerung. Es sind lediglich die Projektpartner (Gemeinde, Pfarrer,…), Projektbetreuer der Landjugend Niederösterreich und die Presse einzuladen. 
  • Präsentiert euer Projekt bis Sonntagnachmittag medial so kreativ als möglich. Euerer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Vergesst dabei nicht, den Wettbewerb „Projektmarathon“ im allgemeinen vorzustellen. Achtet bei der Erstellung von Präsentationen, Videos, Bildern usw. Auf die geltenden Corona-Maßnahmen.
  • Achtet immer auf die richtige Arbeitskleidung und -sicherheit und heuer speziell auf das beigelegte Corona-Präventionskonzept. 

Zusatzaufgabe: Überlegt euch eine kreative Art, wie ihr Groß und Klein das Mülltrennen besser nahebringen könnt. 

Die Zeit läuft! Wir halten euch auf unserem Blog sowie auf Facebook und Instagram über unseren Fortschritt auf dem Laufenden.

www.facebook.com/EnergietankstelleThenneberg/
www.instagram.com/landjugend_hafnerberg_nostach_/
www.instagram.com/lj.kleinmariazell.thenneberg