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Wir haben es geschafft! - Generationenpark in Gansbach

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurde unsere Projektpräsentation am Sonntagnachmittag abgehalten. Der Obmann, Jürgen Kitzwögerer, und Leiterin, Sophia Stiegler, führten durch die Präsentation.

Als nächstes wurde Herr Bgm. Franz Penz zu Wort gebeten. Er war von unserem Generationenpark begeistert und wünscht sich noch viele weitere Projekte von der Landjugend.

"I bin wiakle beeindruckt das es so zaumghoidn hobts Wo natiale de Gaude a ned z'kuaz kema ist!. - Bgm. Franz Penz

Seitens der LJ war unsere Bezirksleiterin, Nicole Bitter, und unsere Projektbegleiterin, Monika Schweighofer, vertreten. Auch die beiden hatten nette Worte für uns.

"Es werds es seng, es wert so zaumwochsn und so a Projektmarathon stärt jeden einzelnen in da Gruppm." - Monika

"Da LJ Bezirk Melk, darad se gfrein wauns nextes Joah wieda dabei seits." - Nicole

 

 

Jetzt heißt es DANKE zu sagen und zwar an:

- Unserer Gemeinde, dass sie uns so toll unterstützt hat

- Nici und Patrick, die uns motiviert haben das 1. Mal beim Projektmarathon mitzumachen

- Monika , unserer Projektbegleiterin, die aufbauende Worte und einige Tipps für uns hatte

- bei Tischlerei Stockinger, dass wir die Werkstatt am Samstag besetzen durften

- Lagerhaus Mostviertelmitte, für coole Sonnenbrillen und coolen Getränken

- NR DI Georg Strasser, der uns im Auftrag von Landeshauptfrau Joahnna Mikl-Leitner besuchte

- An alle Nachbarn, Neugierige und Eltern, die uns mit Jause, Kuchen und Co. versorgten

 

- Und zu guter Letzt: Jedem einzelnen Mitglied der Landjugend Dunkelsteinerwald, denn ohne euch wäre es nicht möglich gewesen! <3

Der Link zu unserer Präsentation: https://www.youtube.com/watch?v=8T7dDruKSGc

42,195 kurz zaumgfosst..

42,195 Stunden, de bring ma scho irgendwie üwad Runden.

Mit 20 Leut, brachten wir es am Freitag ganz schön weit.

Nach Pizza und Co., warn wir alle froh.

Und um 23 Uhr haum de Nochban endli a Ruah.

 

Kaffee und Kakao am Samstag Morgen, vertrieb Kummer und Sorgen.

Doch das Teiferl schloft ned, hod Gansboch kan Strom ned.

Stromlos ging es weiter, den an dem derfs ned scheitern.

Ein Besuch vom Lagerhaus brachte Getränke zu unsrer Jaus'.

Voller Motivation ging es weiter, und die Temperaturen wurden auch immer gscheiter.

Fertig ist schon bald der Zaun, fehlt nur noch die Bank zum bauen.

Jürgen, Peter und Helmut waren fleißig dabei, obwohl sie sind "die alten" drei.

Schon langsam nimmt das ganze Formen an, das zeigt das die LJ mit anpacken kann.

Noch ana kleinen Stärkung gehts dahin, es wird gscheid onzaht, des mocht an Sinn.

Gwerkt wird an allen Ecken und End, hoffentlich wird da Spielplatz no dakennt.

Nach langer Schufterei ist es bald soweit, die Sitzgarnitur steht bald bereit.

Die Friedhofsmauer ist frisch gestrichen, und der Weitsprungplatz wurde angeglichen.

Mit Fleiß und ganz viel Muskelkraft, die Stunden vergehen, bald haben's wir geschafft!

Auch der Tischlerei Stockinger gilt unser Dank, unsere Jungs bauten mit ihm Tisch und Bank!

Der Tag vergeht die Nacht bricht an, wie schnell ein intensiver Arbeitstag vergehen kann.

Doch müde ist die ganze partie no ned, deswegen die LJ noch ins GH zur scharfen Kurve geht.

 

Um 7:30 heut in der Früh, is des fertigstellen des Projektes unsa Zü.

Es wird geputzt, gekehrt und montiert, das alles rechtzeitig fertig wird.

Auch hoher Besuch war bei uns vertreten.

Georg Strasser wurde zum Foto gebeten.

Sogar eine kleine Spende lies er hier und brachte uns eine Kiste Bier.

Unsere LJ Mitglieder waren fleißig und motiviert, das unser Generationenplatzerl was wird.

Endspurt ! - der letzte Vormittag beginnt

Sonntagvormittag trafen wir uns wieder um 7:30, natürlich mit einer Tasse Kakao und Kaffee.

1. Punkt der Tagesordnung: Lagebesprechung. Was ist noch alles zu tun?  Die Mitglieder schwärmten in ihren Kleingruppen aus und begannen den Spielplatz aufzuputzten.

  • Gruppe 1, welche fürs Platzerl zuständig war, fing an den Bäumen und Sträuchern einen neuen Look zu verleihen und führte Baum bzw. Strauchpflege durch. Die abgeschnittenen Äste und Zweige wurden auf den Hänger geworfen und weggebracht.
  • Gruppe 2 war für den Sichtschutz bei den Mülltonen und der Weitsprunganlage eingeteilt. Am Sonntagvormittag wurde noch der letzte Feinschliff verliehen. Es wurde unser Schild am Zaun angebracht, der Müllplatz wurde gekehrt und be der Weitsprunganlage wurden die Fallschutzmatten noch abgewaschen, damit auch alles glänzt.
  • Gruppe 3, die Mädelsgruppe, grübelte noch ein wenig bei den Reimen und es wurden die letzten Fotos vom Arbeiten geschossen.

Zwischendurch besuchte uns Nationalratsabgeordneter DI Georg Strasser, der uns von seiner Jugend Anekdoten erzählte. Natürlich brachte auch er uns eine kleine Getränkespende vorbei.

Da noch etwas Zeit übrig war, lockerten wir noch die Sandgrube auf (#Sandgrube14), und betteten die übrigen Geräte mit neuen Hackschnitzeln ein.

Vor und nach der Heiligen Messe kamen einige neugierige Kirchengeher bei uns vorbei und fragten über unser Projekt. Nachdem wir ihnen das Grundprinzip vom Projektmarathon erklärt haben waren sie begeistert und sagten: "Es mocht's next's Joah eh wieda mit, oda? Des is a suppasoche vo eich und wia kenan stoiz sei das junge Leid gibt die sowos mochn!"

Auch unsere Johanna kam am Sonntag nochmal vorbei mithelfen.

Johanna kam am Samstag Abend und wollte sich über die Lj informieren. Die Mädelsgruppe nahmem sie gleich herzlich auf und erklärten ihr dir Landjugend in groben Zügen. Sie freut sich sehr auf kommende Spieleabende und Grillereien und wird sich näher auf unserer Generalversammlung vorstellen. Wir gfrein se auf di  ! :) 

 

Zuletzt wurden die Werkzeuge in Autos gepackt und die Festtagstracht wurde von zu Hause abgeholt. ;)

Tag 2 ist geschafft!

Eine Gruppe Mädels schnappte sich Stift und Papier und fing ins Zusammenfassen der letzten  24 Stunden an. 

Nachdem die Burschen die Sitzgelegheit fertig aufgestellt haben, kam unser Tischler, Manfred Stockinger, höchst persönlich vorbei Probesitzen.

Von vorbeigehenden Einwohnern und Familien bekamen wir großes Lob für unsere Arbeit. Am Nachmittag ging es genüsslich weiter mit frischem Zwetschkenkuchen und einer Tasse Kaffe. 

Nach zwei Stunden wurden Anna, Sophie, Laura und Martyna mit den Malarbeiten unserer Friedhofsmauer fertig. Danach standen nur mehr die Putzarbeiten vor der Tür. Auch die letzten Handgriffe bei der Sportanlage wurden erledigt.

Am späten Nachmittag bis in die Abendstunden wurde kleinere Nebentätigkeiten, wie zum Beispiel Hecken schneiden begonnen. Auch unsere #dasisstÖsterreich Schilder wurden fertig bemalt. 

Nachdem uns unsere Bezirksleiterin besucht hatte, packten wir zusammen und genossen noch einen saftigen Burger in unserem Wirtshaus.

 

Morgen geht es dann mit den letzten Arbeiten los! 

Back to WORK!

Kurz vor dem Mittagessen hatten wir Besuch von unserem Herrn Bürgermeister und sowie vom unserem Gemeinderat Herrn Steurer Bernhard. Herr Steurer brachte uns mit seinen Kindern ein wohlverdientes Eis, das bei den warmen Temperaturen als Abkühlung diente. Trotz erneutem Stromausfall können wir schon große Fortschritte erkennen.

Unsere Tischlerjungs gingen wieder ans Werk und werden von Luise und Ulrich unterstützt. Das Platzerl nimmt schon langsam Form an und die Platten wurden gelegt sowie die Seitenränder betoniert. Das restliche Erdgut wurde mit dem Traktor weggebracht.

Bei der Sportanlage gab es kleine Schwierigkeiten unter anderem fehlten uns leider die Eckplatten, aber unseren tüchtigen Burschen haben schon einen Plan geschmiedet. Die Friedhofsmauer wurde grundiert und trocknete am Nachmittag vor sich hin. In den frühen Abendstunden begangen die Malerarbeiter unserer Zusatzaufgabe. Unsere Tischlerjungs Benni und Tobi konnten den Tisch und Bänke fürs Platzers fertig zusammen bauen. Luise und Ulrich besorgten noch Holzreste um in der Zwischenzeit die Schildern für #dasisstÖsterreich zu machen. 

Und so schnell verging der Samstag Nachmittag :)

Morgenstund hat Gold im Mund! - Samstag Früh/Vormittag

Zeitig früh um 7:30 trafen wir uns wieder am Arbeitsplatz und nach einer Tasse Kakao und Kaffee starteten wir in den 2.Tag !

Unseren zwei fleißigen Arbeiter Tobi und Benni begannen heute früh mit den Tischlerarbeiten unserer Sitzgelegenheit. Währenddessen wurde die Sandkiste auf Vordermann gebracht und Zeitgleich wurde am Zaun weitergearbeitet. Wir, das Medienteam waren fleißig am Fotografieren und kümmerten uns darum, dass unsere Arbeiter nicht dehydrieren und für die Verköstigung. Ewelina und Luise bereiteten die Mauer vor, damit wir mit den Malarbeiten beginnen können.

Um 9.00 wurde die Arbeit für kurze Zeit stillgelegt, da der Strom in der ganzen Gemeinde ausfiel. Glücklicherweise fanden wir schnell eine Lösung und konnten fleißig weiterarbeiten. Kurzdarauf besuchte uns ein Mitarbeiter des Lagerhauses Mostviertelmitte und versorgte uns mit Getränken und Sonnenbrillen. Voller Motivation arbeiten wir weiter und man sieht schon Fortschritte bei unserer Sitzgelegenheit und Sportanlage.

Gegen 10.30 brachte uns eine sehr nette Nachbarin des Spielplatzes eine kleine Jause vorbei.

Unsere Mädels sorgten sich um das anstehende Mittagessen und so schnell war der erste Vormittag auch schon vorbei! 

Mal sehn was uns am Nachmittag alles erwartet:

#staytuned

Viele motivierte Gesichter starten ein Projekt - Freitag Abend/Nacht

Nachdem wir uns in den Gruppen gefunden haben, schnappten wir uns sofort das Werkzeug und begannen mit der Arbeit.

Schaufeln, Messen, Kehren, Schneiden gehörten gleich zu den Anfangsarbeiten.

Binnen kürzester Zeit konnte alles für das Fundament für unser Platzerl ausgehoben werden. (natürlich mit reiner Muskelkraft ;) ) und auch auf der Sportanlage konnte der Boden für die Fallschutzmatten vorbereitet werden.

Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten beim Reinigen der Friedhofsmauer, starteten wir motiviert an diese Ecke des Spielplatzes. Die vierköpfige Burschengruppe arbeitete so genau wie möglich, um einen schönen Sichtschutz, von den jetzt noch frei stehenden Mistkübeln, zu gestalten.

Schwerarbeiter verdienen sich natürlich eine Pause, diese wurde mit Pizza vom örtlichen Wirtshaus genossen. Gestärkt arbeiteten wir weiter bis in die Nachtstunden hinein. Natürlich wurden auch die vorhanden Spielplatzgeräte von unseren jung gebliebenen Mitgliedern auf Herz und Nieren getestet. Trotz spaßigem Verhalten war der Babyelefant stets dabei.

Nach viel getaner Arbeit sagten wir uns "Guade Nocht, Schloft's guat!", packten unsere Taschen und beendeten den ersten Tag.

Projektübergabe Freitag Abend

Pünktlich um 18:30 trafen sich die motivierten Mitglieder der Landjugend Dunkelsteinerwald am Spielplatz in Gansbach. Dort wurden uns, durch Herrn Bgm. Franz Penz, unsere Projektaufgaben mitgeteilt. Wir dürfen dieses Jahr den Spielplatz verschönern und ihm in neuen Glanz erstrahlen lassen. Nachdem uns die Corona- Auflagen bekannt gegeben worden sind, teilten wir uns in 3 Gruppen auf.

  • Gruppe 1 wird sich um das Platzerl mit Sitzmöglichkeit kümmern.
  • Gruppe 2 zäunt den vorhandenen Müllplatz ein und renoviert auch die Weitsprung Sportanlage mit Fallschutzmatten.
  • Gruppe 3 ist unser Redaktionsteam und hält die Bevölkerung up to date. Weiters ist diese Gruppe auch für das leibliche Wohl zuständig.

 Unsere Zusatzaufgabe ist das Streichen der angrenzenden Friedhofsmauer.

 

Top motiviert schwärmten wir in unsere Grüppchen aus. :)