LJ Bogen

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Unser Projekt soll ein mobiler Pavillon werden. Der Pavillon wird für die Radfahrer des Ybbstaler Radweges ein schattiges Plätzchen zum Kraft tanken. Mobil wird er dadurch, dass er in zwei Hälften teilbar ist und so transportiert werden kann.

Außerdem weisen Schilder den Weg zu den vielfältigen Möglichkeiten die Opponitz zu bieten hat. Die Wegweiser zeigen auch die Entfernung zu den Nachbargemeinden, die am Radweg liegen.

 

 

T A G  1

Am Freitag den 11. September um 16:00 Uhr wurde uns unser Projekt von der Gemeinde überreicht.

Wir starteten in 5 verschiedenen Gruppen:

  • Errichtung des Pavillons
  • Legung des Pflasters
  • Holzschilder 
  • Medienteam
  • Paletten

Die Holzgruppe begann gleich das Gerüst des Pavillons aufzubauen. Ebenso legten die Burschen mit den Vorbereitungen für das Pflaster los.

Die Mädchen teilten sich in drei Gruppen auf. Die erste Gruppe schnitt die Holzschilder und brannten mit dem Brennstab die Beschriftung.

Das Medienduett fotografierte fleißig und hielt auch den Rest der Menschheit auf neusten Stand.

Die restlichen Madln machten sich ans schleifen der Paletten und Ideen sammeln für die Dekoration. Am Ende des Tages haben wir erreicht das Pflaster zu legen und das Grundgerüst mit Dachstuhl des Pavillons aufzubauen.

Die Nacht war kurz aber trotzdem ging es in aller Früh mit voller Energie und Motivation wieder los!

 

 

A Pavillon haums gsogt sois wean,

des sachad die Gemeinde gean.

Es is nd imma leicht,

Godseidaung haumma wen der Palettn streicht.

Des Pflosta leng is wie Tetri spün,

Drum meassma fiad Buam imma Bier eikühn.

Es woa a launge Nocht,

trotzdem haumma ois wos ma woitn gschofft!

 

T A G  2

Am nächsten Morgen ging es wieder mit voller Motivation weiter. D'Madln machten sich sofort ans Paletten streichen, auch die Blumen, die wir für die Paletten benötigten, wurden besorgt und eingesetzt. 

Die Burschen kümmerten sich weiter um das Gerüst des Pavillon: Die Dachrinnen wurden ausgemessen und sorgfältig eingesetzt. Außerdem wurde innen die Zwischenwand aufgestellt (falls Du es noch nicht weißt, man kann den Pavillon in zwei Teile teilen, damit man ihn wegtransportieren kann und für andere Veranstaltungen nutzen kann.) 

Die Maurergruppe betonierte den Rand des Pflasters, damit alles zusammenhält. Weiters arbeiteten sie den Sand in die Zwischenräume des Pflasters.

 

 

Nach einer kleinen Mittagspause ging es Ruck Zuck weiter!

Beim Pavillon wurde bis zur Hälfte eine Holzumrandung gemacht und auch beim Dach wurde das Kaltdach montiert. Dann war es so weit und der Pavillon wurde auf das Plaster transponiert. In zwei Teilen wurde er mit großer Vorsicht wieder zusammengebaut. 

Danach wurde links und rechts ein Zaun aufgestellt, damit unser Projekt vom Parkplatz abgegrenzt ist und damit ja keinem etwas passiert. 

Die Mädles machten sich an die Sitzmöglichkeiten. Sie bauten aus Paletten zwei schöne Bänke mit Lehne. Zuerst musste wieder alles geschliffen werden und zusammengebaut werden und danach wurden sie im wunderschönem weiß gestrichen. 

Anschließend machten wir eine schöne Ecke, wo wir mit Steinen unser Landjugendzeichen machten und rundherum Holzschnitzln streuten. Auch haben wir diese Ecke mit Blumen und kleinen Lichtern dekoriert, damit auch alles im finstern zu sehen ist. 

Am späten Abend ölten wir die Bank und die zweite Hälfte des Zaunes wurde aufgestellt. Das Dach wurde bis in den frühen Morgen fertiggestellt. 

T A G  3

Am Sonntag ging es wieder um 7 Uhr in der früh los!

Nachdem wir von der Landjugend wenige Stunden Schlaf hatten und wieder bereit waren anzupacken, haben unsere 2 Dachdecker die ganze Nacht durchgemacht und das Dach fertiggestellt. 

Die Mädles legten die Broschüren in die touistische Hälfte und dekorierten diese Seite mit einer Raduhr und mit Boxen. In die andere Hälfte, den Wartebereich, kamen Bilderrahmen mit Fotos und eigene Text zur Information über uns. Ebenfalls kamen in diese Seite Eisenschilder, wo Projektmarathon und unser Landjugenzeichen darauf steht.

Weiters wurde um unseren Pavillon alles dekoriert und überall zusammengeräumt, damit alles schön für die Übergabe vorbereitet ist. 

 

Projektübergabe

Um 15:00 Uhr fand unsere Projektübergabe mit dem Bürgermeister statt. Somit wurde das Projekt der Gemeinde übergeben. Alles wurde genauestens Besichtigt und jeder war begeistert. 

 

 

Wir danken allen 42 Landjugendmitglieder, die mitgeholfen haben und so ein großes Projekt aufgebaut haben. Ebenfalls danken wir allen Firmen, die mitgeholfen haben und uns viele Materialien zu Verfügung gestellt haben. 

Auch bedanken wir uns bei der Gemeinde, dass sie so ein tolles Projekt geplant haben und natürlich bei der Landjugend Niederösterreich, weil ihr uns immer so tatkräftig unterstützt habt!

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