LJ Bogen

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Logbucheintrag #9 – Projektpräsentation

14 Uhr 30, es ist soweit,
wir stehen in Tracht bereit.

Die Stimmung, die ist sehr befreit,
wir haben es geschafft zur rechten Zeit!

Die Landjugend und die Gemeinde staunen nicht schlecht,
dass wir es geschafft haben überrascht manche recht.

Es werden Fotos geschossen und Reden geschwungen,
gemeinsam sind wir uns einig, es ist uns gelungen!

Willst auch du die Hubertuswarte bezwingen,
musst du dich nur nach Ahrenberg schwingen.

Tu den Aufstieg über die Stiegen nicht scheuen,
und schreib ins Gipfelbuch – es würde uns freuen!
 

Logbucheintrag #8 – Wir haben es geschafft!

13:45 Uhr – noch 45 Minuten bis zur Projektpräsentation

Es ist viel passiert und wir können es kaum glauben. Unsere To-Do-Liste schaut folgendermaßen aus:

  • Dach der Aussichtsplattform fertigstellen
  • Leiter zum Aufstieg auf die Plattform bauen
  • Geländer für vierte Seite der Plattform bauen
  • Pflanzen in die Steinmauer setzen
  • Gipfelbuch gestalten
  • Postkasten für Gipfelbuch montieren
  • Sitzgelegenheit für die Aussichtsplattform fertigstellen

45 Minuten vor der Zeit konnten wir unser Projekt fertigstellen und haben sogar schon den Projektort zusammengeräumt. Der Projektpräsentation steht nun nichts mehr im Weg. Das fühlt sich gut an. Die Freude ist groß!

Wir fahren jetzt nachhause, machen uns frisch und schmeißen uns in die Tracht! Bis später :)

Logbucheintrag #7 – mäßig produktiver Morgen, produktiver Vormittag

11:30 Uhr – noch 3 Stunden bis zur Projektpräsentation

In den letzten Stunden haben wir das Dach der Aussichtsplattform fertiggestellt. Da die bereits montierten Latten in der Früh noch sehr rutschig waren, hat Morli die Arbeiter mit der Traktorschaufel hochgehoben. Die Dachpappe wurde angenagelt und die Dachlatten wurden montiert. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis! :)

Der Rest des Teams hat sich mit dem Bau einer Bank für die Aussitzplattform beschäftigt. Nach einigen Denkfehlern und Schraub-Problemen konnten wir die massive Holzbank endlich Probesitzen.

Währenddessen wagte sich unsere Sprengelleiterin Verena mit Verstärkung an die Gestaltung des Gipfelbuchs. Das besondere daran ist, dass wir dort auch die Entstehung der Plattform dokumentiert haben. Das kann sich sehen lassen. Kommt gerne mal zur Tullnerfelder Hubertusrast und tragt euch in das Buch ein!

Und so schaut unsere To-Do-Liste jetzt aus:

  • Dach der Aussichtsplattform fertigstellen
  • Leiter zum Aufstieg auf die Plattform bauen
  • Geländer für vierte Seite der Plattform bauen
  • Pflanzen in die Steinmauer setzen
  • Gipfelbuch gestalten
  • Postkasten für Gipfelbuch montieren
  • Sitzgelegenheit für die Aussichtsplattform fertigstellen

Ich geh wieder an die Arbeit. Aber keine Sorge, ihr hört bald wieder von uns!

Logbucheintrag #6 – auf geht’s, ab geht’s, 3 Tage wach

07:00 Uhr – noch 7 Stunden und 30 Minuten bis zur Projektpräsentation

Folgende Aufgaben stehen heute noch am Programm:

  • Dach der Aussichtsplattform fertigstellen
  • Leiter zum Aufstieg auf die Plattform bauen
  • Geländer für vierte Seite der Plattform bauen
  • Pflanzen in die Steinmauer setzen
  • Gipfelbuch gestalten
  • Postkasten für Gipelbuch beschriften
  • Postkasten für Gipfelbuch montieren
  • Sitzgelegenheit für die Aussichtsplattform fertigstellen

Wir arbeiten jetzt mal und melden uns später wieder.

Logbucheintrag #5 – Wir müssen uns das Abendessen erst erarbeiten

19:00 Uhr – „Wer feiern kann, der kann auch arbeiten.“ hat irgendwer irgendwann mal gesagt

Und so war es auch: Nachdem wir auf die Dachgleiche angestoßen haben ging es auch schon weiter. Es ging weiter mit der Arbeit und weiter mit den Geschenken. Nachdem uns ein weiterer LJ-Fan (Danke Alfred <3) besucht hat und uns eine Stärkung gebracht hat, ist dieser gleich vor Ort geblieben und hat mit angepackt. So konnten wir bis zum Abendessen nicht nur die erste Reihe der Dachlatten festnageln, sondern auch eine neue Konstruktion für die Weintrauben, die am Rand des Druckbehälters wachsen, errichten. Parallel zu diesen Arbeiten kamen die anderen Zusatzaufgaben nicht zu kurz. Wir besorgten noch Blumen, die morgen in die Zwischenräume der Steinmauer gesetzt werden und bauten einen Postkasten für unser Gipfelbuch.

Nach getaner Arbeit waren wir ein bisschen erschöpft und von der Sonne gebrandmarkt. Gemeinsam haben wir uns noch mit einer Jause vom Heurigen Resch gestärkt und dann den Ort des Geschehens verlassen.

c u tomorrow!

Logbucheintrag #4 – Wir verzeichnen wieder Erfolge!

15:15 Uhr – Gleichenfeier inklusive Gleichenbaum

Wir können es selbst kaum glauben, aber wir haben es geschafft den Dachstuhl aufzustellen. Das gehört natürlich gefeiert. Dazu gibt’s Sturm und Blasmusik.

Aber was ist sonst passiert in den letzten Stunden? Am frühen Nachmittag haben wir mehrere Lieferungen von LJ-Fans bekommen. Die Lieferungen beinhalteten Kaffee und frisch gebackenen Kuchen, mehrere Kisten Bier und Sturm. Da lässt es sich gleich viel motivierter arbeiten. So konnten wir auch die Steinmauer auf der Rückseite der Aussichtsplattform fertigstellen. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis!

Zusammenfassend kann man sagen: Wir sind motiviert, schaffen viel und vergessen auch nicht unsere Erfolge zu feiern.

Logbucheintrag #3 - Mittagstief

12:30 Uhr – Verzweiflung und Spaß-Bedarf

Was ist in den vergangenen Stunden passiert? Das Mittagstief ist über uns gekommen und sowohl in unserem Aussichtsplattform-Team, als auch in unserem Kreativ-Team ist Verzweiflung eingetreten. Der Aussichtsplattformbau wurde durch den Ausfall des Notstromaggregats und dem damit verbunden Stillstand der Kreissäge in seiner Geschwindigkeit gedrosselt. Die benötigten Bretter konnten nicht mehr zugeschnitten werden. Die Motorsäge konnte ein bisschen aushelfen, das war jedoch wenig zufriedenstellend.

Die kreativen Köpfe überlegten sich parallel dazu, welche schönen Nebenprojekte umgesetzt werden können. Eine Sitzgelegenheit für die Aussichtsplattform soll es werden – so weit so gut. Der Rest des Kreativteams setzte sich einstweilen an die Hinterseite des Behälters, die durch das Abtragen der Erde in einem sehr unschönen Zustand zum Vorschein gekommen ist. Schnell war klar, die drei Mädels haben viele Ideen, aber bei jeder scheitert es an der Umsetzbarkeit. Verstärkung muss her! Mit genügend Süßigkeiten (bei uns auch liebevoll ‚Spaß‘ genannt), einem Zuckerschock und vereinten, aber realistischeren Kräften fanden wir DIE Lösung. Wir machen eine Steinmauer vor die alte Betonwand und verleihen ihr so neuen Glanz. Die ehemalige Sprengelleiterin Rosa stellte ein Team zusammen und sie besorgten das Material vom Altstoffsammelzentrum der Gemeinde. Die Mauer soll heute Nachmittag noch stehen – wir werden sehen.

Updates folgen, stay tuned!

Logbucheintrag #2 – Morgenstund hat Gold im Mund, homs gsogt

07:00 Uhr – Treffpunkt beim Sammelplatz, Bildung von Fahrgemeinschaften

07:30 Uhr – Arbeitsbeginn am Projektort

‚Brauchen wir 30 Minuten vom Ort zu unserem Projektort?‘ könnte man fragen. Dann müssen wir aber darüber reden, dass unser allerliebster Lieblingsleiter verschlafen hat und wir wollen ihn nicht öffentlich Bloßstellen – also hoffen wir, dass niemand fragt.

09:30 Uhr – Vormittags-Brunch mit Leberkäs und Bier

In den letzten zwei Stunden ist viel passiert, die Stärkung haben wir uns eindeutig verdient! Bei der Aussichtsplattform haben wir den Bodenaufbau fertiggestellt und die Steher, auf die die Dachkonstruktion gebaut wird, montiert. Bei den Arbeiten rund um das Projekt konnte das Brombeer- und Unkrautbeseitigungsteam große Erfolge erzielen. Außerdem wurde die ‚Gstettn‘, die zuvor der verwucherte Zugang auf den Druckbehälter war, abgetragen und dadurch geebnet. Der Zugang wird zukünftig auf der anderen Seite des Behälters sein. Die abgetragene Erde wurde in unzähligen Scheibtruhen auf die andere Seite geführt, wo unsere (hoffentlich) neuen Mitglieder den Zugang angeglichen und die Tür zum Druckbehälter damit für immer verschlossen haben.

Alle Fotos von unseren Vormittagsarbeiten findet ihr im Fotoalbum!

Logbucheintrag #1 – Freitagabend, es geht los!

Voller Motivation und Tatendrang haben wir, eine sehr durchmischte Gruppe aus ‚alten‘ und neuen Landjugendmitgliedern, uns um 18.30 Uhr im Gasthaus Schmid getroffen. Dort hatte nach einer Begrüßung durch die Gemeinderätin Ricarda Öllerer das Warten endlich ein Ende und unsere Landjugendmitglied und Jugendgemeinderätin Rosa Raab hat das Projekt vorgestellt. Die Aufgabenstellung eine Aussichtsplattform zu bauen hat uns sehr überrascht. 

Vorfreudig und mit dem nötigen Respekt fuhren wir alle gemeinsam zum Projektort, um eine bessere Vorstellung der Aufgabenstellung zu bekommen und schon mit den ersten Tätigkeiten loszulegen. Da der Hochdruckbehälter, der die Basis der Aussichtsplattform bilden soll, sehr verwachsen war, begannen wir ganz nach dem Motto „An die Gartenscheren – Fertig – Los!“ den Kampf gegen das Unkraut, die äußerst stacheligen und hartnäckigen Brombeerstauden und die Dunkelheit.

Ein paar Stunden später haben wir die ersten Aufgaben gemeistert. Unsere Hände waren zerstochen, aber der Hochdruckbehälter wurde freigelegt. So konnten bereits die ersten zwei Pfosten der Aussichtsplattform im Betonfundament verankert werden.

Gemeinsam ließen wir den Abend noch ausklingen. Jetzt geht’s aber früh ins Bett – morgen ist Treffpunkt um 07.00 Uhr.

Ihr hört von uns – bis bald! :)