LJ Bogen

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Danke des woas! :D

Ku(h)rort so hoast unsa Platzl, 

do kinnts di Aussicht genießen mid eichane Schatzl,

42 Stund homma gwerkt,

des hobts durch unsare Medien sicha gmerkt.

Gschwunga, gsunga des hauma dau

drum schauts eich unsa Ergebniss au.

Hoiz homma nu gnua, drum hauma baut nu a Kreiz dazua.

Hoch die Hände, es ist zu Ende

Die Tat ist vollbracht, um 11 Uhr waren die 42 Stunden zu Ende und wir konnten endlich Stolz sein.

Projekt 1

Ausichtsplatzal "KU(H)RORT" mit Entspannungs Liege und gemütlicher Sitzgarnitur ist fertig.

Zusatzprojekt:

Weg ausbaggern damit der Bauer mit dem Traktor besser in den Wald fahren kann.

Neue Sitzgarnitur beim neu erbauten Kreuz bauen.

Als Ehrengäste durten wir am Sonntag Bürgermeister Werner KrammerVizebürgermeister Mario Wührer und Projektbeauftragte Magdalena Matzinger begrüßen.

Bei schüttenden Regenströmen durften wir auf 608m unser neues Kreuz präsentieren danach wanderten wir zu unserer Aussichtswarte "KU(H)RORT" und hörten uns die Rede von Leiter Lukas Assanger an: "Danke es sats a Wahnsinn"!.

Danach ließen wir den Tag mit Trank und Speiß bei Landjugend Stv. Lena Spreitzer ausklingen.DANKE dass wir die drei Tage Traktor, Garage und Material nutzen durften.

DANKE auch den Grundbesitzern Fam. Heigl und Fam. Stockner, Grundpächter Fam. Aigner und Fam. Loibl für die Benutzung der Zufahrt.

7 Uhr..

"geht scho Leid auzahn hoasts um 11 miass ma fiadi sei"

am letzten Tag steht am Plan: 

  • Bänke, Liege und Tische aufstellen
  • Zusammenräumen
  • restliche Dekoration anbringen
  • letzten Schotter verteilen
  • letzter Feinschliff
  • Fertig werden!

lasset die Nachtschicht beginnen

Kleiner Ausschnitt vom Sonntag

Ku(h)rort in Arbeit

Nach einer Mittagsjause gings am Nachmittag weiter mit :

...Schotter rütteln: "do hods uns a bissl durchgeschüttelt"

...unsere Mädels waren jede Menge Blumen einkaufen

...ein Teil der Burschen bauten fleissig das Kreuz

...Hackschnitzel holen

...Holz Bänke bauen

...Blumen einsetzten und jede Menge Aufteilungsplanung

...Rundling-Geländer Bauen

...Kreuz aufstellen

Auch bekamen wir Besuch von der Bezirks Landjugend (Anna Hörndler, Lisa Hochpöchler und Lilly Steinbichler), den NÖ Landjugennd Beiräten (Julia Wagner,Lukas Kerndler), dem Bundesleiter Edwin Ebner und dem Unabhängigen Bauernbund. 

Danke für euer Kommen!

 

 

 

Punkt 7 Uhr.

heute Vormittag steht am Programm: 

  • Holz vom MHB holen
  • Rundlinge hobeln und einschlagen
  • Aufschottern
  • Äste entsoregn
  • Wurzeln am Weg ausbaggern
  • Liege bauen
  • Jausnen :)

Motivation durch und durch ist die Einstellung unsers Tages und auch wenns nicht immer funktioniert hat brauchten wir erstaunlich viel weiter. Angefangen mit Schotter hinauf transportieren und diesen anebnen, zu Äste aufsammeln und in die Erdschaufel einladen + entsoregn und ausbaggern des Weges und das Holz holen und Liege bauen, meisterten wir. #midanaundgehtollahaund

Projektmarathon Start der Landjugend Waidhofen / Ybbs - Land

Heute am Freitag dem 28.08.2020 um 17:00 Uhr strateten wir die Landjugend Waidhofen/Ybbs - Land voller Freude und Motivation in den ersten Tag des Projektmarathon 2020.

Angefangen wurde mit dem Zusammenkommen unserer Teilnehmer/innen und dem Warten auf Mario Wührer und Magdalena Matzinger die uns freudig das Projektthema verkündeten. Begleitet vom Chefredakteur der Ybbstaler Fritz Stummer weihten wir unsere Arbeit ein. 

Nach der Coronamaßnahmen - Erleuterung, der Team und- Arbeitseinteilung und Besichtigung des Projektstandortes, ging es im Handumdrehen auch schon mit der Arbet los.

In den ersten Schritten befreiten die Mädels, bei denen stäts gute Stimmung herrschte, den Weg zum Kreuz von Ästen am Boden ect. und räumten den Weg auf. Mit Anfangsmotivation fingen die Burschen an, alle benötigten Arbeitsmittel hinauf zu transportieren. Angefangen wurde dann mit dem wegreißen vom Gipfenkreuz und der Bank. Sie sägten zwei Bäume am Bankerlplatz um diesen mit dem Bagger aufzuschütten und anzuebnen. Zur gleichen Zeit kümmerten sich drei der Mädels ums Büro.

Als der Tag sich zu Ende neigte, war noch lange nicht Schluss, doch irgendwann wurden auch wir Müde und setzten der Arbeit für heute ein Ende.