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Weingeschichte(n) - Unsere Reise durch die Zeit

Freitag - 18:00

Franz:
Hallo Leute, wir sind Franz und Sepp, zwei Weinbauer aus Feuersbrunn. Zur Info ich, also da Franz, bin sehr gesellig so wie sich‘s gehört für einen Weinbauer. Da Sepp, naja, der is eher bissl der ruhigere. Genau deswegen hab‘ ich mir gedacht ich erzähl euch was über die Geschichte des Weines. Ich hoff da Sepp tragt halt auch bissl was bei, oder was meinst du Sepp?

Sepp:
Ja serwas, ich find das echt spitze, dass die Landjugend was über unsere Geschichte des Weinbaus macht. Sodass auch die anderen aus der Gemeinde wissen, welche Entdeckungen und Erfindungen wesentlich beigetragen haben.

Franz:
Schau mal Sepp mein Pakerl is angekommen, hab ich mir ganz neu im Internet bestellt. Wirst nie erraten: Eine neue Zeitmaschine. Weißt eh was das heißt! Wir reisen bissl durch die Zeit, mich würd ja echt interessieren, wie die damals ohne Rebschere die ganze Arbeit geschafft haben.

Sepp:
Ja, hört sich gut an! Dann reisen wir wohl zrück ins Jahr 1833.

1833 Franz Zelenka aus Feuersbrunn erfindet die Rebschere.


Auch im besonderen Jahr 2020 heißt es wieder für uns als Landjugend Feuersbrunn "Ran ans Projektmarathon-Wochenende!" Treffpunkt war, wie auch die Jahre davor, die Kellergasse Feuersbrunn. Um 17:00 wurden uns die diesjährigen Aufgaben seitens der Gemeinde und der Landjugend Niederösterreich übergeben. Zahlreiche Helfer sind gekommen, damit das Projekt pünktlich am Sonntag fertig ist. Denn auch heuer heißt es „Gemeinsam anpacken, 42.195 Stunden alles geben, um ein großartiges Ergebnis zu erzielen“

 

Freitag - 20:00

Franz:
Das war ja was, schon echt beeindruckend wie das früher funktioniert hat. Sepp, was sagst, welche Station unserer Zeitreise soll die nächste sein?

Sepp:
Ich bin echt überrascht, Wahnsinn, kann man sich ned vorstellen heute noch so im Weingarten zu arbeiten. Hm, wohin als nächstes… wie wär‘s vielleicht mit der Zeit, wo plötzlich die Preußen aufgetaucht sind? Ihr müsst wissen, 1866 war eigentlich ein gutes Frühjahr, ein Land voller Weingärten die prächtig gedeiht sind. Naja und dann war’s ganz schnell vorbei mit dem Frieden.

1866 Das Frühjahr war für den Wein prächtig, im Sommer kam der Preuße als Feind ins Land.


Unsere Aufgabe 2020: Errichten einer Station für den Weinwanderung zum Thema „Weingeschichte(n)“. Zusätzlich soll unsere Station des Wanderweges aus dem Jahr 2017 pflegeleicht gestaltet und mit neuen Infotafeln verschönert werden.

Zu Beginn stand erstmal auf der To-do-Liste alle anwesenden Mitglieder in Teams einzuteilen, damit wir gleich voller Motivation starten können. Somit gibt es für das kommende Wochenende die Teams: Holzarbeiten, Hauptprojekt, Nebenprojekt und Büro. Eine genauere Vorstellung zu den Teams gibt’s morgen!

Freitag - 24:00

Sepp:
Dass ich das nochmal erleben darf, beziehungsweise eigentlich muss. Schön war die Zeit des preußischen Krieges nicht. Lass uns weiter durch die Zeit reisen!  Kommst du mit?

Franz:
Das brauchst du mich ned zweimal fragen. Du weißt ja wie mich das Ganze jetzt interessiert. Ich will endlich wissen, wie's hier weiter geht. Also los, spring in die Zeitmaschine rein. Nächster Halt, next stop: 1890!

1890 Eine neue Krankheit – Peronospora – vernichtet die Ernte.


Stunden vergehen und langsam sieht man auch optisch eine Veränderung auf unserer Baustelle. Ein Teil des Teams begann damit eine Schalmauer zu errichten, denn dankenswerterweise wurde der Platz schon im Vorhinein betoniert. Währenddessen kümmerte sich ein weiteres Team um den Projektmarathonplatz vom Jahr 2017, beim alten Platz wurde der Schotter entfernt und ausgegraben, damit auch dieser danach betoniert werden konnte. Immer wieder zischen die Mädels aus dem Büro vorbei um einerseits Verpflegung bereitzustellen oder um neue Fotos zu machen. Nach getaner Arbeit und einem langen ersten Tag heißt es für uns erstmal „gute Nacht und bis morgen“.

 

 

Samstag - 8:00

Franz:
Guad, unter Peronospora werden sich jetzt nur die wenigern auskennen. Also für alle, das is eine Krankheit der Weinrebe. Genau gesagt trocknet dabei die Beere aus und die Beerenhaut wird lederartig zäh. Eine Erkrankung kann zu ganzen Ernteausfällen führen!

Sepp:
Ja, wir können froh sein, dass wir Kupfer als Pflanzenschutzmittel einsetzen, damit ma ein bissl unsere Weinreben davor schützen können.  

Franz:
Genug davon jetzt, was is unsere nächste Station?

Sepp:
Nächste Station….vielleicht 1900?

1900 In der Ried Rothengraben tritt erstmalig in Feuersbrunn die Reblaus auf.


Neuer Tag, neue Energie! 7:30 war Tagwache bei unserer Baustelle. Zu Beginn wurde ein Tagesplan aufgestellt und die Arbeiten von gestern begutachtet. Nachdem alle Mitglieder in Teams eingeteilt wurden, ging es schon los! Ein Teil der starken Burschen hat für unsere Ziegelmauer Ziegeln besorgt und bereits abgeladen. Ein weiteres Team ist dabei den alten Platz aus dem Jahr 2017 fertig zu betonieren.

Samstag - 11:00

Franz:
Ich find’s ja eigentlich org wie viel so ein kleines Insekt anstellen kann. Musst dir vorstellen, die is ja nicht größer als 2 mm und trotzdem können ganze Weinstöcke wegen ihr sterben. Sie befallen unter anderem die Wurzeln und dann hast schon das Problem: Nährstoff- und Wassermangel vom feinsten.

Sepp:
Auf jeden Fall nicht unterschätzen, das stimmt. Das Jahr 1900 war da ein kleiner großer Rückschlag im Weinbau, wird aber heute auch gemeistert. Aber das werd ma bei unseren nächsten Stationen sicher gleich sehen.

Franz:
Was meinst du – nächster Stopp, oder gibt’s noch was zu erwähnen?

Sepp:
Na, ich glaub daweil ned. Na dann, weiter mit uns! Wohin geht’s… aja 1924, das Jahr wo sich dann endlich mal wieder was zum Guten dreht hat.

1924 Der Weinberg wird neu bepflanzt. Die Reblaus wird mit veredelten Reben ausgeschaltet.


Inzwischen sind wieder einige Stunden vergangen… zwei unserer Burschen kümmern sich um die Dachkonstruktion, die unsere Station vor möglichen Gewittern schützen soll. Die Ziegelmauer nimmt bereits Form an und beschäftigt einen Großteil unserer Gruppe. Gleichzeitig sind die Mädels unterwegs um Pflanzen, Baumaterial und Verpflegung einzukaufen. Beim alten Platz wird die Lösswand freigelegt und mit den Traktoren abgegraben. Das Büroteam ist weiterhin dabei, Blogs zu schreiben, die Social-Media-Kanäle am Laufenden zu halten und unsere fleißigen Helfer mit Getränken und Snacks zu versorgen.

 

Samstag - 15:00

Franz:
Sand wir froh, dass wir jetzt die Technik vom „Veredeln“ verwenden. Nimmst einfach eine reblausresistente Unterlagsrebe und veredelst des mit einer einheimischen und fertig: Problem gelöst. Jetzt kann sich dann die Reblaus nämlich nimmer weitervermehren.

Sepp:
Na wenigstens habn wir einmal eine positive Station in unserer Weinzeitreise, so kann’s von mir aus weitergehen. Stell da vor die hätten die Technik vom „Veredeln“ ned entwickelt und es würd heut kein Wein da gebn, des wär ja a Katastrophe.

Franz:
Ja, könn ma echt froh sein. Na gut dann reis ma weiter. Was steht jetzt an, lass mich mal schauen…passt wir sind dann mal im Jahr 1926.

1926 Gründung des Weinmbauvereins durch den Feuersbrunner LAbg. Franz Zehetmayer.


In der Zwischenzeit machten sich die Mädels an das Streichen der Buchstaben, die unseren Platz später zieren werden, an der Dachkonstruktion sowie an der Ziegelmauer wurde ebenfalls weitergearbeitet. Außerdem machte das Team, dass sich um die Lössstation kümmert eine überraschende Entdeckung beim Abtragen der Lösswand: eine alte, verschüttete Kellerröhre. Nach einer verdienten Stärkung zu Mittag, starten wir in den Nachmittag. Das Betonieren des Lössplatzes und weitere Arbeiten bei unserem Hauptprojekt stehen an.

Samstag - 20:00

Sepp:
Schau die habn schon 1926 gewusst, dass wenn sich a Gruppe zamtut das nicht nur Gaude ist sondern zusätzlich noch was bringt. Gemeinsam schafft man halt mehr. Im Prinzip tun sie sich ja eh alle zam damits zusammen hervorragende Weine keltern können und damits eben super Veranstaltungen planen und organiseren können. Is eh klar, dass das als Team besser funktioniert!

Franz:
Ja sowieso. Was mich wirklich noch reizen würd, ist das wir ins Jahr 1928 reisen, weißt eh da wos endlich was gegen den Frost im Weinbau unternommen haben.

1928 Der Wallnervetter-Buschen zur Frostbekämpfung wird eingeführt. 


Nach einer kurzen Mittagspause begannen wir direkt unsere To-Do-Liste des Nachmittags abzuarbeiten. Ein Teil startete mit dem Betonieren des Nebenprojekts, der Raststation von 2017.  Der Großteil unserer Mitglieder kümmerte sich weiterhin um die Errichtung der Ziegelmauer und dem Zeichnen, Planen und Bauen der Dachkonstruktion. Akazienbäume, die einen Wiederkennungswert bieten, da sie auch bei den letzten vier Stationen verwendet wurden, wurden ebenfalls am Nachmittag gefällt und geschält, damit sie später als Steher für Infoschilder dienen können.
Nachdem es bereits um zirka 20:00 dunkel wurde, sorgten einige dafür, dass  wir auch diese Nacht wieder weiterarbeiten können. Ein großes Danke dürfen wir auch diesen Abend an unsere Eltern aussprechen, die wieder ausreichend Verpflegung zur Verfügung stellten.

Samstag - 24:00

Franz:
Bist du wahnsinnig…brrrr…mir is kalt. So wird’s den Weinreben jetzt wenigstens nicht mehr gehen, nachdem der Wallner-Vetter-Buschen erfunden worden ist.

Sepp:
Hast Recht, mir ist auch echt kalt geworden. Naja zum Glück geht’s für uns eh weiter ins nächste wichtige Jahr im Weinbau. Was schlägstn du vor, Franz?

Franz:
Gute Frage: Was meinst, wie wärs mit 1950?

Sepp:
1950 hört sich gut an. Spring rein, weiter geht’s, ich muss eh dann bald heim. Kennst es eh wenn die Familie daheim wartet.

1950 Die Lenz Moser-Erziehung verdrängt endgültig die alte Stockkultur im Weingarten.


Neben den Arbeiten für unser zukünftiges Dach, haben sich ein paar andere der Deko gewidmet. Buchstaben wurden bereits aus Holz ausgesägt und mit grauer Holzfarbe gestrichen. Dafür wurde eine passende Konstruktion für den späteren Schriftzug gestaltet und bereits zusammengeschraubt. Damit Wanderer und Radfahrer in unserer Kellergasse ein 3D-Abbild einer originalen Rebschere betrachten können, wurde eine Vitrine aus Glas und Holz angefertigt. Währenddessen begann ein anderer Teil der Gruppe die Rhombusschalung anzubringen. Hierbei mussten zuerst die Lärchenbretter passend zugeschnitten werden. Leider mussten wir um 2:00 alle Helfer nach Hause schicken, da uns das Wetter einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Schadet uns jedoch nicht ein paar Stunden Schlaf zu bekommen.

Sonntag - 8:00

Franz:
So ein durcheinander, das gibt’s ja gar nicht. So viele Reben auf an Fleck…die haben einfach 10.000 Reben auf einen Hektar pflanzt. Wir jetzt pflanzen ja höchstens 3.000 pro Hektar, na klar dass das Ganze gepflegter und ordentlicher ausschaut.

Sepp:
Ja stimmt schon. Ich muss zugeben so interessant hab ich mir unsere kleine Zeitreise gar nicht vorgestellt aber was ich da alles sehen darf, echt Wahnsinn. Ich mein sicher hast es mal gehört wie das so früher funktioniert hat aber dann selber sehen is natürlich wieder was anderes.

Franz:
Hast Recht, is echt amal was anderes das alles selber zum sehen. Aber weißt auf welche Station unserer Reise ich mich schon von Anfang an am meisten gfrei? Ja richtig, 1977 der Beginn unseres grandiosen Kellergassenfests.

1977 Erstes Zelenka-Fest, als Kellergassenfest lockt es später tausende Besucher in den Ort


Wie am Vortag haben wir uns wieder um 7:30 in der Kellergasse getroffen, um in den letzten Tag unseres Projektmarathonwochenendes zu starten. Weiterhin sind das Dachdecken und die Wandvertäfelung aus Lärchenholz unsere Hauptaufgaben und beanspruchen die Zeit der meisten Helfer. Das Büroteam kümmert sich gleich zu Beginn um Frühstück und Zwischensnacks und arbeitet später weiter an Social-Media-Einträgen und Blog-Posts.

Sonntag - 10:00

Franz: 
Unser Kellergassenfest, jo des war immer a gaude. Des warad wos gwesn wenns das nicht amal auf die Beine gestellt hättn. Hab aber gar nd gewusst, dass das Zelenka-Fest vorher geheißen hat.

Sepp:
Geh sicher, habn ja unsere Verwandten eh immer erzählt, dass des früher so a Hit gwesn is im Ort. Da sands ja von überall herkommen nur damits unseren guaden Wein trinken ham können. Und jetzt 1988, unsere erste gemeinsam Flaschenwaschanlage, des war a ganz besonderes Jahr für alle Weinbauer: endlich nimma so weit fahren zum Waschen, einfach daheim im Ort, des war scho a große Veränderung für alle.

1988 Anschaffung einer gemeinsamen Anlage zur vollautomatischen Flaschenreinigung.


Ein paar Stunden sind schon wieder vergangen. Beim Hauptprojekt wurde die Wandvertäfelung fertiggestellt, neben unserem Rastplatz wurde vom Traktor Erde aufgeschüttet und verteilt damit später Sträucher und Blumen als Deko gepflanzt werden können. Die Mädels haben ein altes Gerüst für Sitzgelegenheiten abgeschliffen und mit neuer Farbe gestrichen. Die Vitrine ist fast fertig und kann von unseren 3D-Abbilder bezogen werden.

Sonntag - 13:00

Franz:
A Flaschwaschmaschine, na sicher, stimmt des war a guade Anschaffung fürn Ort. Jetzt sind wir ja a froh, dass mas glei daheim oder bei an Bekannten waschen können und des a no vollautomatisch.

Sepp:
Sag i ja. Woll ma weiter?

1989 Erstmalig wird der Traubenwickler (Schädling) großflächig biologisch mit Pheromonen bekäpft.


Nachdem die Sitzgelegenheiten mit neuer Farbe versehen worden sind, konnten die Mädels gleich den Dachstuhl mit Holzlasur streichen. Währenddessen wurden auch beim Hauptprojekt Akaziensteher für die späteren Infoschilder an unserer Ziegelmauer montiert. Beim Nebenprojekt ist bereits die übrige Erde weggebracht und die Böschung rundherum hergerichtet worden. Die Burschen kümmerten sich auch beim Rastplatz vom Jahr 2017 um eine passende Konstruktion für die Infoschilder an den Akazienstehern. Nebenbei ziert nun auch ein neuer Schriftzug „Lössplatz“, der schon am Vortag aus Holz ausgeschnitten und mit grauer Farbe gestrichen wurde, den Platz.

Sonntag - 15:00

Franz:
Des Problem am Traubenwickler is ja, dass de Larven sowohl Blüten als a Trauben befallen, is eh klar, dass dann der Ertrag wesentlich klana is.

Sepp:
Zum Glück funktioniet de Methode mit de Pheromone wirklich gscheid, sonst hätt ma das Problem noch heute.

Franz:
Jetzt sind ma bald am Ende unserer Reise. Zwei kleine Stopps noch und noch dazu is der nächste wieder ein ganz besonders schöner. Da hams nämlich den Weinherbst eingführt, wo jeda mitmachn kann und eine Woche den Ort mit Essn und Trinkn in die Kellergasse einlodn duat.

1998 Start des Weinherbsts.


Das Nebenprojekt wurde jetzt auch rundherum hergerichtet, die Straße gekehrt, das Grünzeug wurde von der Böschung mit einem Rechen entfernt: Somit der Löss-Rastplatz abgeschlossen. Die Vitrine wurde mit einer kleinen Tür ausgestattet, sodass die nachgebildete Rebschere und das Rebmesser später innen angebracht werden können. Endlich ist auch das Dach fertig gedeckt und schützt den Platz vor möglichen Gewittern. Nach dem Streichen des Dachstuhls haben die Mädels die Pflanzen in Angriff genommen und auf der Böschung neben unserer neuen Raststation platziert. An die Akaziensteher wurde später noch die Infoschilder angebracht. Nebenbei kümmert sich ein Teil noch um das Bauen von Bänken und Tischen die am Platz später Rast bieten sollen.

Sonntag - 17:00

Sepp:
Jawoll, unsare Weinherbstwochen, de san scho überall bekannt. Wir mochn da a scho jahrelang mit.

Franz:
Sepp, jetzt is unsa Reise vorbei. A letzte Station bleibt uns no über, do wo des erste mal in Feuersbrunn a Lesemaschine kauft hat. Des hat natürlich a de Arbeit a bissl einfacher gmacht. Heite dann ja nur mehr wenige per Hand lesn.

1999 Anschaffung der ersten Lesemaschine in Feuersbrunn.


Pünktlich um 17:00 haben wir unser fertiges Projekt unserem Bürgermeister, Vizebürgermeister und der Presse vorgeführt. Anwesend war ebenfalls Landesbeirätin Magdalena Polsterer seitens der Landjugend Niederösterreich, die unsere Aufgabe das Wochenende betreut hat und anschließend gemeinsam mit anderen Landesbeiräten bewerten muss. Wir hoffen auch dieses Jahr auf eine Auszeichnung und freuen uns ganz besonders auf alle weiteren Projektmarathon-Wochenenden und Aufgaben, die uns in den nächsten Jahren gestellt werden. Wir als Leitung der Landjugend Feuersbrunn sind stolz und froh so ein tolles Team zu haben. Ein Team, das ein ganzes Wochenende rund um die Uhr da ist, das sich die Zeit nimmt um so ein Projekt umzusetzen und das unsere Gruppe ausmacht weil wir zusammenarbeiten und zusammenhalten . 

 

42,195 Stunden später