LJ Bogen

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NAMENSLOS IS KA OAT GROß

Am ersten Tag unseres Projekt Marathons dreht sich alles rund um die berüchtigten 3Gs – Gehobelt, Gefräst, Gestrichen.

Um 18 Uhr haben sich die ersten Mitglieder zur Projektübergabe am Dorfplatz der Gemeinde Lichtenegg getroffen. Mit einem Grinser im G`sicht übergab uns Manuela Wurzinger im Kreise unserer Gemeinde und unseres Bürgermeisters Josef Schrammel unser Projekt. Mit viel Euphorie nahmen wir unsere Challenge entgegen und erfuhren, dass wir die Ortstafeln in unserer Gemeinde erneuern sollten. Die bereits bestehenden Rottentafeln wurden schon vor über 30 Jahren von unserem Bürgermeister höchst persönlich errichtet, nun ist es aber an der Zeit diese zu erneuern. Nicht nur das war eine Überraschung für uns, sondern auch, dass bereits in einer Tischlerei in der Nachbargemeinde Wiesmath die ersten Vorbereitungen getroffen wurden. Gemeinsam haben wir uns dann auf den Weg in die Tischlerei Ostermann gemacht und begonnen die Holztafeln zuzuschneiden, die Ortsnamen einzufräsen und zu lackieren. 

Start Projektmarathon!

Tag 1 erleeedigt :)

Puh!! Fleißig waren wir oder?

Danach natürlich, was sonst, haben sich besonders unsere Männer ein kaltes Bier verdient. Natürlich durfte auch „a gscheide Jausn“ nicht fehlen und somit wurden eins, zwei oder ein paar mehr Pizzen bestellt. Um 23 Uhr sind wir dann schlussendlich alle müde ins Bett gefallen. Natürlich müssen sich auch unsere kreativen Köpfe ausruhen, denn es hat ganz schön gerattert. 

Wir verabschieden uns hiermit in den Feierabend, morgen sind wir in alter Frische wieder zurück :) 

Vormittag Tag 2 Projektmarathon

Ready, steady, go!

Tag 2 wir kommen:) Wie sagt man so schön? Der frühe Vogel fängt den Wurm! Gerald und Viki, unsere beiden Leiter, haben sich bereits um 7 Uhr auf den weg in die Tischlerei gemacht. Dort haben schon zwei Tischler unserer Landjugend auf uns gewartet und schon konnte es losgehen. "Noch und noch san daun olle eitroffn, woan schließlich no ned olle mit Stoigeh fiadia!" Staub haben wir auf jeden Fall viel gemacht, schließlich haben wir auch geschliffen wie die Wahnsinnigen. So schnell konnten wir gar nicht schauen, waren wir auch schon fertig, haben die fertigen Bretter in den Anhänger eingeladen und sind zurück nach Lichtenegg gedüst. Ja und jetzt? Wir sitzen gerade hier und schreibe den Blog, während die anderen fleißig neben uns arbeiten. Wir haben bereits erste Prototypen unserer Ortsschilder zusammengelegt und tüffteln noch fleißig, um die perfekten Winkel zu auszumessen.

Unsere Arbeiten bis jetzt: Schleifen, Hobeln, Abstände und Winkel ausmessen, Fräsen, Metallplatten zurechtschneiden, Schrauben. Und schon steht die erste Tafel von insgesamt 36 Stück

Wie's weiter geht, tja schaun wir mal. Wir melden uns auf jeden Fall für den Vormittag ab und seits gespannt was wir euch am Nachmittag berichten:) Bis bald!

 

Falls ihr mehr hinter die Kulissen schaun wollt, schaut gerne bei unserer Instagramseite vorbei. Wir freun uns über jede noch so kleine noch so kleine Unterstützung. 

Instagram: @landjugend_lichtenegg 

Mittagspauseee - Schnitzlsemmal

Lecker schmecker... 

"1sa Menü a Schnitzlsemmal!!"

Natürlich darf eine Stärkung auch nicht fehlen, denn eine kleine Pause haben wir uns alle verdient.

Zulange darfs auch nicht sein, immerhin werden die Schilder nicht von alleine fertig :) 

Tag 2 Nachmittag – Es geht voran

Nach der verdienten Mittagspause geht es gestärkt weiter an die Arbeit. Die Hälfte der Zeit ist bereits um und wir haben noch einiges zu tun. Voller Motivation nutzen wir die verbleibenden Stunden und geben Vollgaasss.

Teamwork ist angesagt!!

Die ersten Schilder, die schon fertig sind werden schon von unseren Burschen und der Leiterin höchstpersönlich aufgestellt. Währendessen wird in unserer Werkstatt ein Schild nach dem anderen zusammengeschraubt. Alle legen Hand an… - Viele Hände, schnelles Ende

Durch die Einteilung "WER WAS WIE" machen soll, ging alles sehr schnell voran. Jeder wusste was zu tun ist.

Laufe des Nachmittages besuchte uns Manuela Wurzinger und hat uns Getränke mitgebracht… Danke nochmal : )

Obwohl morgen noch einige Schilder zum Aufstellen sind ist, können wir stolz darauf sein, was wir bisher geleistet haben und sind darauffolgend um 20 Uhr im Wirtshaus eingekehrt, um unsere wohlverdiente Jause abzuhalten.

Wir freuen uns schon sehr auf die Übergabe am Sonntag:)

Projektmarathon Tag 3- Vormittag

Tag 3- Here we go again!

Es war noch einiges zu tun!

Nachdem wir uns um 8 Uhr wieder an üblicher Stelle getroffen haben, ging dar Tag rasant los. Angefangen vom Herrichten für das Aufstellen der restlichen Rottentafeln, bis hin zum nicht weniger wichtigem Presse/Zeitungstermin, bei der wir nicht nur Fotos gemacht haben, sondern auch unser Projekt der Zeitung näher gebracht haben. – Erster Punkt, abgehackt!

 

Der nächste große Punkt des Tages – Die restlichen Schilder aufstellen.
Fleißig machten sich wieder zwei volle Autos auf den Weg zu den Rotten.
Aber heute wurde es zu einer richtigen Schnitzeljagd, die meiste Zeit ist damit aufgegangen, die bereits bestehenden Fundermente zu finden, um die Tafeln daran zu befästigen.
Und es geht schon wieder los....

Der dritte und letzte Punkt... 

Unseres Vormittags war die Gestaltung der Rückseiten der Rottentafeln Lichteneggs!!

Ganz wichtig war uns die Projektmarathon-Tafel mit einzuarbeiten, deswegen haben wir diese auf der Rückseite angebracht. Da uns dies aber noch zu wenig war, haben wir noch die Tafeln mit einem Landjugendlogo versehen und weiteren Kleinigkeiten den letzten Feinschliff gegeben.  

Nachmittag - The Final Countdown

Die Stunden sind gezählt – Nach 42,195schweißtreibenden Stunden haben wir unser Projekt vollendet.

Wir können jetzt stolz behaupten, dass 29 neue Rottentafeln jetzt unser Lichtenegg schmücken!

Und das war es auch schon so weit: Die Projektpräsentation – Namenslos is ka oat groß

Um 14 Uhr begaben wir uns mit unseren letzten beiden Tafeln zur Präsentation

Diese haben wir soweit vorbereitet, dass wir sie nur mehr im vorgefertigten Fundament festschrauben mussten. Wir haben uns aber dazu entschieden, diese noch nicht aufzustellen, da uns die Fotolokation auf unserem „schenen Fleck in Lichtenegg“ einfach besser gefällt und dies so auch unsere Besucher alles mitbekommen.
Anschließend gab es für allen anwesenden Kaffee und Kuchen und das ein oder andere Bierchen:)

Zum Abschluss möchten wir, die Leitung, uns bei allen tapferen und fleißigen Helfern bedanken - ohne eich wa des Projekt nie so perfekt gwoatn und die Zeit nie so leiwand gwen! Dankee : ) 

Bis nächstes Joa, eichere Landjugend Lichtenegg.

Tschüss und baba 

 Do sog i nur mehr : Wir san dabei, ba da Landjugen von Österreich