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Freitag

>>Der Startschuss ist gefallen<<

19:00 Uhr

Auch dieses Jahr nimmt unsere Landjugend wieder am Projektmarathon teil. Bei diesem niederösterreichweiten Bewerb der Landjugend haben alle teilnehmenden Sprengel die Möglichkeit zu Beweisen, was sie in 42,195 Stunden für die Gemeindebürger und Gemeindebürgerinnen schaffen können.

Unser Obmann Markus schwärmt schon seit Tagen davon, dass er unbedingt baggern möchte und tada!  Sein Wunsch wurde erfüllt! 

Unsere Aufgaben: Neuer Schliff für Kirchenplatz & Friedhof

Dazu sollen wir ein größeres Bewusstsein für die Mülltrennung am Friedhof schaffen, was wir auch mit unserer lieben Mülltonnenfamilie erreichen wollen!

Außerdem sollen wir an der Mauer am Ende des Friedhofs einen kleine Platz errichten, wo zwei Boxen stehen. Die eine wird mit Friedhofserde und die Andere mit Riesel befüllt.

Während die meisten Jungs mit dem Fundament planen beschäftigt sind, holen die Andern die schweren Geräte. Bagger, Traktor, Mischmaschine und Holz für die Schalung dürfen da nicht fehlen.

Bleibt gespannt und fiebert mit!
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>>Nächster Schritt – Ausbaggern!<<

21:00 Uhr

Mit großer Präzision und Gefühl werden 40 cm ausgegraben. Anschließend werden die Schalungen für die Fundamente angefertigt sowie die Steher eingesetzt und ausbetoniert.

Bei unserer kleinen Nebenbaustelle bei den Mülltonnen wird parallel der Asphalt mit dem Trennschneider eingeschnitten und für die Baggerfahrer am nächsten Tag vorbereitet.

Die Köpfe rauchen, der Block ist voll geschrieben und die Sonne geht langsam hinter dem Berg unter. ABER! Unser kreativ Team hat es geschafft! Wir präsentieren voller Stolz unseren Slogan: „Willkommen bei den Müllmaier´s! Renovierte Mülltrennung für die ganze Familie.“

Am Logo wird noch die eine oder andere Änderung durchgeführt, doch Pia und Kathi geben sich große Mühe!

 

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>>Unser Logo ist fertig!<<

23:00 Uhr

Nach so  einigen Feinschliffen und Änderungen dürfen wir euch nun endlich unser vollendetes Logo präsentieren!! 

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>>Der Tag neigt sich den Ende zu<<

00:30 Uhr

Der heutige Tag nimmt auch für uns dann ein Ende. Viel haben wir geschafft und können morgen beruhigt in einen neuen erfolgreichen Tag starten. Das Fundament für unsere zwei Boxen ist am trocknen. Der Slogan steht fest. Das Logo ist fertig.

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Samstag

>>Neuer tag, neues Glück<<

7:00 Uhr

Getreu dem Motto „Der frühe Vogel fängt den Wurm“, beginnt der zweite Tag des Projektmarathons bereits kurz vor 7 Uhr mit perfekten Wetterbedingungen. Unsere fleißigen Burschen besorgen das benötigte Baumaterial und unsere Mädels sorgen für ein leckeres Frühstück mit Zuckerkipferl von der Bäckerei Fuchs.

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>>Lagerhaus zu Besuch<<

09:00Uhr

Im Laufe des Vormittages wird kräftig mitangepackt und jeder hilft mit. Das Medienteam gestaltet die Einladungen für die Präsentation am Sonntag, verfasst Zeitungsartikel und hält die Bevölkerung auf dem neuesten Stand. Später dürfen wir zwei Vertreterinnen vom Lagerhaus St. Pölten begrüßen, welche uns mit Getränke- und Sachspenden beglücken. Ein herzliches Danke dafür! Kurz darauf hört man bereits die ersten Maschinengeräusche und die geschickten Burschen sind in ihrem Element.

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>>Hoher Besuch<<

10:00 Uhr

Wir bekommen Besuch der Landesbeiräte Jacqueline Kendler und Michael Schibich, mit im Handgepäck eine Ladung Motivation und viele Zuckerl. Vielen Dank!

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12:30 Uhr

Jetzt wird betoniert! Die Pfeiler werden betoniert und die ausgebaggerte Grube wird mit Schotter befüllt. Auch die Skizzen der „Mülltonnenfamilie“ für die neue Beschilderung der Mülltonnen sind fertig. In der Zwischenzeit werden die letzten wichtigen Einkäufe getätigt, wie etwa Farbe, Holz oder andere wichtige Baumaterialien. Damit die fleißigen Burschen auf der Baustelle nicht verhungern müssen, holen unsere Mädels Burger vom „La Strada“. Als Nachspeise bekommen wir netterweise von Gregor Holzinger selbstgebackenen Kuchen und eine Kiste Frucade.

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>>Weiter an der Arbeit<<

13:00 Uhr

Gut gestärkt geht es nun weiter. Aus einem großen Holzbrett werden die Schilder in Form geschnitten und unsere kreativen Köpfe können mit dem Zeichnen und Streichen beginnen. Die Einladungen können wir bei der Gemeinde Statzendorf ausdrucken, womit nun das Austeilen an die Bevölkerung Statzendorfs beginnen kann.

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>>Stärkung erhalten<<

14:00 Uhr

Vielen herzlichen Dank dem Seniorenbund Statzendorf für die energiereiche sowie die süße Spende. Diesen aufputschenden Kick nach vorne können wir gut gebrauchen!

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>>Besuch war da<<

15:00 Uhr

 

Auch die ÖVP besuchte uns und brauchte erfrischende Getränke in glasform mit.
Ebenso wie der Pfarrgemeinderat, welcher uns mit einem Kuchen überraschte.
Wir bedanken uns recht herzlich!!!

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15:15 Uhr

Am Nachmittag erhielten wir Besuch von unserer Bezirksleitung Anna-Maria und Markus, zufälligerweise besuchte uns im selben Augenblick unser Projektbetreuer Thomas.
Zu unserer Freude brachten sie uns ganz viel süße Verstärkung.
Vielen lieben Dank euch!!

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>>Unser Projekt<<

Auch heuer hat unsere Landjugend wieder beim Projektmarathon teilgenommen und versucht das Projekt innerhalb von 42,195 Stunden zu meistern. Dieses Jahr wird das Projekt im Interesse der Pfarre ausgewählt. Mithilfe unserer erfundenen Müllfamilie sollen die Besucher und Besucherinnen von Kirche und Friedhof zum Mülltrennen animiert und motiviert werden. Auch wird eine Boxenstation errichtet, welche Humus und Riesel für die Gräbergestaltung bereitstellt. Als Zusatzaufgabe soll ein Unterstand für die Mülltonnen errichtet werden.

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>>Es wird...<<

16:00 Uhr

Die Jungs haben angefangen den Weg zu Tante Heidi (Strauchschnitt) leichter zugänglich zu machen. Beim Plätzchen für die Boxen, wo zukünftig Humus und Riesel gelagert werden, wurden mit Schweiß und Tränen die Steher aufgestellt, fertig betoniert und Steinplatten verlegt. In praller Sonne wurde auch unsere Zusatzaufgabe, ein Unterbau für die Mülltonne beim Eingang zu erstellen und mit Holz inkl. der Wand zu verkleiden, begonnen. Im Zuge der viele Aushubarbeiten blieb sehr viel Erde übrig, mit der wir eine neue Wiese anlegen konnten. Nach dem Mittagessen strichen und bemalten wir die Beschriftung der Tonnen.

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>>Wir wüschen alles Gute<<

Während die Meisten fleißig werkelten, verabschiedete unsere Leitung, Tanja und Markus, unseren langjährigen Pfarrer Leopold Klenkhart, welcher uns auch viele Jahre bei unterschiedlichen Projektmarathons unterstützte.
Wir bedanken uns herzlichst über die jahrelange gute Zusammenarbeit und wünschen Leopold Klenkhart alles Gute und viel Freude auf seinem weiteren Lebensweg!

>>Gut in der Zeit<<

20:00 Uhr

Langsam aber doch erkennt man das gewünschte Ergebniss, welches wir uns seit Freitag vorstellen. Es sind bereits die meisten Platten verlegt und mit dem Holzuntergestell wurde auch schon begonnnen. 
Trotz Pause, wegen der Abschiedsmesse von Pfarrer Leopold Klenkhart, liegen wir gut im Zeitplan. 

 

>>Stärkung<<

21:30 Uhr

Unseren fleißigen Burschen  und Mädels sind schon weiter als gedacht und haben sich auch eine Stärkung verdient. Beim gemeinsamen Pizzaessen, ist auch Zeit, die weiteren Areitsschritte zu besprechen. 

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>>Viel geschafft<<

00:30 Uhr 

Für uns geht ein Tag,  wo wir viel geschafft und erreicht haben zu Ende. Der Platz für die Boxen ist fertig vorbereitet, morgen werden die Wände noch aufgebaut, gestrichen sind die Pfosten schon. Bei unserer Müllfamilien "Müllmeier´s" sind die Schilder schon gestrichen und bemalt. Die Holzwand beim Einggangstor ist auch schon fertig zusammengeschraubt. 
Morgen gehts schon wieder um 6:00 Uhr los. Bekanntlich heißt es ja: "Morgenstund hat Gold im Mund"

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Sonntag

>>Die letzten Stunden<<

6:00 Uhr

… Es ist noch einiges zu erledigen bis zur Projektpräsentation um 11 Uhr, doch wir sind alle positiv eingestellt und jeder hilft, wo er kann. Wir freuen uns einige von euch heute im Friedhof der Pfarre Statzendorf begrüßen zu dürfen. Die Uhr tickt!

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>>Aufwärmung<<

7:30 Uhr

Wir sind unserem Bürgermeister Herbert Ramler sehr dankbar, dass er uns in den kühlen Morgenstunden Kaffee und Tee zum Aufwärmen vorbeibringt. Das Kreativteam arbeitet weiter an der Gestaltung und Beschriftung der neuen Mülltonnen und auch die Holzpfosten für die Holzwand beim Kircheneingang werden lasiert. Mit der aufgehenden Sonne wird es zunehmend wärmer.

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>>Endspurt<<

9:00 Uhr

So langsam neigt sich der Projektmarathon  dem Ende zu. Die Box-Station wird jeweils mit Erde und Riesel befüllt und wir beginnen mit dem Transportieren und Aufstellen der Bänke und Tische für unsere Gäste. Die letzten Besorgungen für die Feuerflecken, wie etwa den Grill holen oder Lauch schneiden, sind bereits getroffen und die Aufgaben für die Projektübergabe sind zugeteilt.

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>>Das haben wir gemacht<<

10:30 Uhr

Am Freitag wurden zuerst die Sträucher geschnitten, gleichzeitig wurden schwere Geräte wie Bagger, Traktor und Mischmaschine organsiert und Werkzeug geholt. Gleich im Anschluss begannen wir mit den Aushubarbeiten wobei das angefallene Erdmaterial an einer nebenliegenden Böschung planiert sowie eine Gräsermischung angebaut wurde.

Gleichzeitig wurde der Asphalt beim Nebenprojekt (Abwurfstelle für Grünschnitt) mit einem Trennschneider durchgeschnitten, um einen schönen Übergang zwischen Asphalt und später verlegten Estrichplatten zu erreichen.
Anschließend begannen die Burschen mit dem Betonieren der Punktfundamente.
 

Am Samstag zeitig in der Früh fuhren vier Gespanne (Traktor+ Anhänger) um Schottermaterial und Humus, sowie später noch um Holz und um die zu verlegenden Estrichplatten. Nachdem die Materialien besorgt waren, wurden noch die restlichen Betonierarbeiten erledigt. Nebenbei wurde mit dem Bagger der Asphalt beseitigt (Abwurfstelle), ebenso konnte überall schon Schotter und Riesel eingeebnet werden. Im Anschluss wurden über 130 Platten in einem langen mühsamen und aufwändigen Prozess verlegt. Ein Teil der Gruppe baggerte bei unserer Zusatzaufgabe Erde weg, um weiters Schotter und Rieselmaterial einzuebnen. Damit war die perfekte Unterlage für das Verlegen der Platten geschaffen. Nachher wurde dort die Holzverkleidung nach ausgereiften Überlegungen errichtet. Die Mädels strichen diese Verkleidung mit einer durchsichtigen Lasur, um den unterschiedlichsten Witterungen Stand zu halten. Einer der letzten wichtigsten Arbeiten des Tages war das Einlassen der Holzpfosten (Abtrennung der Riesel- und Humusbox) mit einer durchsichtigen wetterfesten Holzlasur.
Die Mädels unseres Sprengels bemalten zwischenzeitlich die Beschilderung unserer Mülltrennfamilie „Müllmeier´s“ in unterschiedlichen Farben an.
Am Sonntag starteten wir wieder besonders früh. Nun konnten auch schon die Pfosten unseres Hauptprojektes in die Eisenprofile eingesetzt werden. Der Befüllung der Boxen stand nun nichts mehr im Wege.
An allen drei Arbeitsstellen wurde in den Randbereichen Humus angeglichen, um Unebenheiten auszugleichen, und Gras angebaut, sowie dies gegossen.
Als letzten wichtigen Arbeitsschritt vor dem Zusammenräumen erhielten die bemalten/beschrifteten Schilder ihren richtigen Platz.
Das Zusammenräumen der unterschiedlichen Arbeitsmaterialen nahm viel Zeit in Anspruch.

Doch wir haben es geschafft und können pünktlich um 11:00 Uhr der Bevölkerung unser Projekt präsentieren.

>>Juhu, es ist geschafft<<

Auch wenn wir uns in manchen Momenten dieses Wochenende nicht sicher waren, haben wir es geschafft und sind rechtzeitig fertig geworden. Es war knapp, sehr knapp, doch wir haben uns ins Zeug gelegt, um pünktlich um 11:00Uhr unser Projekt „Willkommen bei den Müllmeier´s! Renovierte Mülltrennung für die ganze Familie“ der Bevölkerung präsentieren zu können.
Unter Einhaltung der Covid-19-Maßnahmen und bei strahlendem Sonnenschein präsentieren unsere Leiterin Tanja und unser Obmann Markus unser Projekt. Probst Petrus richtete ebenso einige Worte an uns alle, doch leider konnte er nicht länger bleiben, da er zu den NöKiss nach Herzogenburg zurückmusste. Der Statzendorfer Bürgermeister Herbert Ramler entschuldige sich, da er einen anderen Termin wahrnahm.
Mit unseren legendären Feuerflecken, mit dem ersten Sturm dieses Jahres und bei vielen anderen Köstlichkeiten ließen wie dieses erfolgreiche Wochenende ausklingen und verbrachten mit unseren Gästen noch einige nette Stunden.
Wir möchten uns auch bei allen die uns am Projektmarathonwochenende unterstütz haben, egal ob mit Getränke- und Sachspenden oder Mehlspeisen, herzlichst bedanken!
Ebenso richtet sich unser Dank an die Pfarre, die unser Projektpartner war. Vielen Dank!
Unseren Projektbetreuer Thomas sind wir eindeutig auch ein Danke schuldig. Wir sagen Danke Thomas!

Ganz besonders gilt unser Dank all unseren Mitgliedern, die das Wochenende lang auf schlaf verzichtet haben und bis spät in die Nacht gearbeitet haben und trotzdem am nächsten Morgen schon so früh wieder begonnen haben. Ein ❤ -liches Danke, ihr habt alles geben und das Projekt tadellos gemeistert!