einzigartige Erinnerungen
engagierte Mitglieder
Stunden voller Tatendrang
Herzensprojekt
Der Startschuss ist gefallen – wir starten in den 6. Projektmarathon in Folge!
Pünktlich um 17:00 Uhr wurde im Schloss Dobersberg das diesjährige Projekt von unserem Bürgermeister Lambert Handl, Vizebürgermeister Martin Kössner und unserem Projektbetreuer sowie Landesbeirat der Landjugend Waldviertel Matthias Zecha übergeben.
Doch bevor wir überhaupt erfahren konnten, woran wir die nächsten Stunden arbeiten würden, sorgte ein unerwarteter Moment für Überraschung: Der Umschlag mit unserer Projektverkündung war tatsächlich leer. 😅 Ein kurzer Schreck für alle Beteiligten – doch nach diesen kleinen Startschwierigkeiten konnte das Missverständnis rasch geklärt werden und wir durften endlich unseren motivierten Mitgliedern die Aufgabenstellung überbringen. 🏃♀️💪
Unsere Aufgabenstellung für die kommenden 42,195 Stunden am Hauptplatz in Dobersberg lautet:
- Verkleidung des ca. 3,5 m x 3,5 m großen Betonfundaments
- Errichtung einer Kommunikationsinsel mit Stehtisch und Hochbankanlage
- Gestaltung des anschließenden Grünraumes
- Versetzen der zwei Fahnenstangenfundamente im Anschluss des Platzls
Zusatzaufgaben:
Falls am Ende noch genügend Zeit übrigbleibt könnt ihr, bei euren vorherigen Projekten vorbei schauen und richtet diese wieder her (Ausmähen, Aufräumen, Bretter austauschen, Beschriftungen erneuern oder ausbessern etc.)
Baut eine Gemüsepyramide für den Kindergarten nach der Bauanleitung, die im Kuvert beiliegt
Mit der verkündeten Aufgabenstellung war nun klar, was in den nächsten 42,195 Stunden auf uns zukommen würde. Die Herausforderung war angenommen – und die Vorfreude auf die gemeinsame Arbeit war bei unseren Mitgliedern bereits riesengroß. 💪🔥
Nach der Projektübergabe hieß es für uns sofort: Eine Aufgabe, ein Ziel! 🔥 Wir wollten keine wertvolle Zeit verlieren und machten uns daher direkt vom Schloss auf den Weg hinunter zum Hauptplatz, um uns die Gegebenheiten vor Ort genau anzusehen.
Nicht lange gestanden – gleich ging’s los! 💪 Für uns war von Anfang an klar, dass ein gutes Projektmanagement entscheidend sein wird, um die umfangreiche Aufgabenstellung innerhalb der vorgegebenen Zeit bewältigen zu können. Deshalb wurde unsere Gruppe direkt aufgeteilt und die ersten Arbeitsschritte wurden organisiert. Während ein Teil unserer Mitglieder Holz und alle wichtigen Materialien für die Verkleidung beschaffte, machte sich ein anderer Teil auf den Weg zum Bauhof nach Dobersberg, um sämtliche benötigten Werkzeuge zu organisieren. Durch diese Aufteilung konnten mehrere Arbeitsschritte gleichzeitig erledigt werden und wir mussten keine Zeit verlieren. Während Material und Werkzeug organisiert wurden, waren auch unsere Mädls bereits fleißig im Einsatz. Sie richteten unsere Social-Media-Ecke ein, damit ihr auch dieses Jahr wieder hautnah mitverfolgen könnt, was sich während unseres Projektmarathons abspielt. 📱📸
Zurück am Hauptplatz ging es dann Schlag auf Schlag. Sobald das benötigte Werkzeug zur Verfügung stand, konnten die ersten Arbeiten beginnen. Der überschüssige Beton wurde abgestemmt, um das Fundament entsprechend für die weitere Bearbeitung vorzubereiten. Dieser Arbeitsschritt ist besonders wichtig, damit die geplante Holzverkleidung später millimetergenau angebracht werden kann. 🔨💥 Hier waren also nicht nur Muskelkraft, sondern auch Genauigkeit und sauberes Arbeiten gefragt.
Zwei unserer fleißigen Burschen kümmerten sich in der Zwischenzeit um die neuen Halterungen für die Fahnen. Schnell waren die zwei Löcher, wo später die Fahnen ihren Platz finden sollen, mit dem Erdbohrer gebohrt und die Halterungen einbetoniert - jetzt hieß es nur noch trocknen!
Während ein Teil unserer Mannschaft bereits mit vollem Einsatz am Fundament und an den Fahnenhalterungen arbeitete, wurde parallel dazu weiter an der Gestaltung des Hauptplatzes getüftelt. Unsere Mädls überlegten kreativ, welche Möglichkeiten es gibt, den Hauptplatz für unsere Ortsbewohner noch attraktiver und einladender zu gestalten. 🌿✨ Schließlich soll nicht einfach nur eine Aufgabenstellung abgearbeitet werden – unser Ziel ist es, einen Platz zu schaffen, der sich gut in das Ortsbild einfügt und künftig gerne von unseren Ortsbewohnern genutzt wird.
Ein Projekt lebt nicht nur von den vielen fleißigen Händen, die dahinterstehen, sondern auch davon, dass die Menschen davon erfahren und daran teilhaben können. Deshalb war es uns natürlich ein großes Anliegen, unser Herzensprojekt auch in die Ortsbevölkerung und über die Gemeindegrenzen hinaus in die Welt zu tragen. 🌍
Deshalb waren wir bereits heute fleißig unterwegs und haben ordentlich die Werbung gemacht! Nachdem unsere Flyer blitzschnell angefertigt waren, machten sich zwei unserer topmotivierten Mitglieder auf den Weg durch die Ortschaften, um diese fleißig zu verteilen. Auch in öffentlichen Gebäuden im Ort wurden unsere Plakate aufgehängt, damit möglichst viele Menschen auf unser Projekt und natürlich auf die bevorstehende Projektpräsentation aufmerksam werden. 👀✨
Aber nicht nur per Papier und Post sind wir fleißig unterwegs: unsere beiden fleißigen Mädls Miriam und Marlena kümmern sich mit ganz viel Engagement, Kreativität und Liebe darum, unsere Arbeit auch online sichtbar zu machen. Sie halten euch auf dem Laufenden, fangen die schönsten Momente ein und sorgen dafür, dass auch all jene, die nicht direkt am Hauptplatz dabei sein können, einen Einblick in unser Projekt bekommen. 📸
Also: Folgt uns gerne auf Instagram oder stöbert durch unseren Blog, damit ihr garantiert nichts mehr von unserem Projektmarathon verpasst! 😉📲
Und jetzt steigt die Spannung – denn schon bald dürfen wir endlich zeigen, was in den vergangenen Tagen gemeinsam entstanden ist. Wir freuen uns riesig, euch am 06.09.2026 um 16:00 Uhr am Hauptplatz in Dobersberg begrüßen zu dürfen und unsere Meisterwerke gemeinsam mit euch in die Welt hinauszutragen! ❤️🌍🎉
Während an der einen Stelle des Fundaments fleißig gestemmt wurde, ging es auch an der anderen Ecke ordentlich zur Sache. Auf das Betonfundament wurden Schienen montiert, an denen später die Holzverkleidung befestigt wird. Klingt einfach – war es aber nicht! Hier war höchste Genauigkeit gefragt, denn jeder Millimeter musste sitzen. Mit Maßband, Wasserwaage und jeder Menge Geduld wurde kontrolliert, angepasst und wieder nachgemessen. 🎯📏
Doch nicht nur die Burschen waren fleißig – auch unsere Mädls hatten sich einiges vorgenommen. Ganz nach dem Motto Frauenpower, let’s go! 💪👩🔧 Am anderen Ende des Hauptplatzes wurde kräftig Hand angelegt. Alle dürren Sträucher mussten weichen, damit später die geplante Sitzlounge ihren Platz finden kann. 🪑✨ Nach kurzer Zeit war wieder deutlich mehr vom Platz zu sehen und die ersten Vorstellungen davon, wie die neue Sitzecke einmal aussehen könnte, wurden immer konkreter. 😍
Dann traf auch schon die nächste Lieferung ein: Die Paletten für die Sitzecke am Hauptplatz waren da! Und damit konnte die Planung für die Sitzecke so richtig beginnen. Maße wurden genommen, Ideen ausgetauscht und die ersten Paletten für den späteren Zuschnitt vorbereitet. Schritt für Schritt nahm die neue Lounge Gestalt an – zumindest schon einmal in unseren Köpfen. 😉🪵
Bei den Stemmarbeiten zeigte sich allerdings schnell: So leicht, wie wir uns das anfangs vorgestellt hatten, sollte es nicht werden. 😅💥 Beton ist eben ein harter Gegner! Trotzdem wurde nicht aufgegeben. Bis zum Einbruch der Dunkelheit wurde weitergearbeitet und auf der Baustelle ein wahres Stemmkonzert im Dreiklang veranstaltet.
Als die Dunkelheit bereits über den Hauptplatz hereingebrochen war, konnten wir zufrieden auf das Geschaffte zurückblicken. Denn an diesem ersten Tag hatten wir nicht nur ordentlich angepackt, sondern bereits wichtige Grundsteine für die kommenden Arbeitstage gelegt. 🧱✨ Die Stemmarbeiten waren erfolgreich abgeschlossen, der Weg für die nächsten Arbeitsschritte war frei und auch bei der Sitzlounge nahm die Planung immer konkretere Formen an. 📐🪵
Ein Grundstein ist schließlich mehr als nur ein einzelner Baustein – er bildet die Basis für alles, was darauf folgt. Und genau so fühlte sich auch unser erster Tag an: Wir hatten die Basis geschaffen, auf der in den nächsten Tagen weiter aufgebaut werden konnte. Jeder Handgriff, jede geschaffte Aufgabe und jedes gelöste Problem brachte uns unserem gemeinsamen Ziel ein Stück näher. 🤝🔥
Doch nach so einem intensiven Tag darf natürlich eines nicht fehlen: eine ordentliche Jause zur Stärkung. Müde, aber zufrieden ging es für uns nach Hause. Der erste Grundstein war gelegt – und damit war klar: Das war erst der Anfang! Mit viel Motivation und voller Zuversicht blickten wir bereits auf Tag zwei. Denn wenn der erste Tag schon so viel geschafft hatte, durfte man gespannt sein, was die nächsten Tage noch bringen würden. 🔥👀
Weitere Eindrücke und tolle Momente von unserem ersten Tag des Projektmarathons findest du hier.
Der frühe Vogel fängt bei uns nicht den Wurm – sondern die Bohrmaschine! 🔨🐦
Kaum war der neue Tag angebrochen, standen wir auch schon wieder motiviert am Hauptplatz und starteten trotz Regen voller Energie in den zweiten Arbeitstag. Während sich ein Teil der Burschen direkt an die nächsten Arbeitsschritte machte und begann, die Bambus-Holzplatten auf den bereits montierten Schienen zu verlegen, ging es an anderer Stelle ebenfalls fleißig weiter. Schritt für Schritt wurde aus den Vorbereitungen vom Vortag nun etwas Sichtbares – und die ersten Ergebnisse konnten sich bereits sehen lassen! 👀✨
Daniel, Jakob, Bernd und Peter machten sich währenddessen auf den Weg in die Tischlerei ums Eck. Dort wurde fleißig an der Sitzgelegenheit und dem Tisch für unser neues Platzerl gearbeitet. Schließlich sollte unser zukünftiger Treffpunkt nicht nur gemütlich, sondern auch handwerklich ordentlich umgesetzt werden. 💪📐
Und natürlich durfte auch die richtige Stärkung nicht fehlen! Unsere Mädls machten sich bereits in der Früh auf den Weg in den örtlichen Bäuerinnenladen, um ein nachhaltiges und vor allem regionales Frühstück zu besorgen. 🥛🍎
Regionalität wird bei uns großgeschrieben!
Uns ist es besonders wichtig, unsere Gemeinde und die heimischen Bäuerinnen und Bauern zu unterstützen. Deshalb haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, unser Frühstück sowie auch die Säfte für unsere Projektpräsentation am Sonntag regional einzukaufen. Nach einer gemeinsamen kleinen Stärkung am Hauptplatz hieß es dann wieder: Ärmel hochkrempeln und weiter geht's! Der zweite Tag war offiziell eingeläutet – und mit vollem Magen, frischer Energie und jeder Menge Motivation waren wir bereit für die nächsten Herausforderungen. 🚀🔥
Nach und nach konnten wir uns immer weiter vorarbeiten und die ersten großen Meilensteine erreichen. Was am Anfang noch nach einer großen Baustelle aussah, nahm langsam immer deutlichere Formen an – und mit jedem Handgriff kamen wir unserem fertigen Platzerl ein Stück näher. 🪵✨
Während unsere Mädls unterwegs waren, um Blumen und Sträucher für den Hauptplatz zu besorgen, ging auch auf der Baustelle einiges weiter. 🌸🌿 Immer mehr Bambusplatten fanden ihren Platz auf den vorbereiteten Schienen und Stück für Stück wurde die neue Fläche sichtbar. Gleichzeitig nahm auch die Arbeit in der Tischlerei Formen an: Sitzgarnitur und Tisch waren beinahe fertiggestellt und die Vorfreude auf das fertige Platzerl stieg von Minute zu Minute. 🪑🔨
Auch unserer Sitzlounge widmeten wir uns am Vormittag mit voller Energie. Die Paletten wurden gründlich abgeschliffen und von Staub und Schmutz befreit. 🪵✨ Schließlich sollten sie nicht nur gemütlich, sondern auch sauber und ordentlich verarbeitet sein. Nachdem die letzten Unebenheiten beseitigt waren, hieß es: Jetzt wird zusammengeschraubt! Und plötzlich wurde aus einzelnen Paletten langsam unsere geplante Lounge.
Doch damit nicht genug – auch unsere Zusatzaufgabe, die Gemüsepyramide, wartete darauf, zum Leben erweckt zu werden. Ein Teil unseres Teams nahm sich dieser Aufgabe an und sobald alle benötigten Holzelemente bereitstanden, konnte der Bau beginnen. Schritt für Schritt entstand die Pyramide und man konnte bereits erahnen, wie sie später einmal aussehen würde. 🪚🪵
Und natürlich durfte auch hier die Kreativität unserer Mädls nicht fehlen. Die Holzteile bekamen kurzerhand einen bunten Anstrich und wurden damit zu einem echten Hingucker. Gerade für die Kinder im Kindergarten sollte die Gemüsepyramide nicht nur praktisch, sondern auch fröhlich und einladend sein. 🌱🌈✨
Um die Mittagszeit war es schließlich Zeit für eine kurze Verschnaufpause. Nach den vielen Stunden voller Arbeit, Staub und Muskelkraft konnten wir für einen Moment die Werkzeuge zur Seite legen und gemeinsam neue Energie tanken.
Wie in einer großen Familie wurde für alle ein leckeres Mittagessen aufgetischt. Besonders schön war dabei zu sehen, wie sehr unser Projekt auch von der Ortsbevölkerung mitgetragen wurde. Zahlreiche Familien und Ortsbewohner schauten vorbei und brachten Kuchen, kleine Stärkungen und jede Menge gute Laune mit. 🥰 Jede einzelne mitgebrachte Köstlichkeit und jedes nette Gespräch waren für uns eine unglaubliche Motivation und zeigten einmal mehr, wie sehr Landjugend verbindet. 🤝
Gut gestärkt und mit neuer Energie ging es am Nachmittag wieder zurück an die Arbeit. Und plötzlich ging alles Schlag auf Schlag: Die letzten Platten wurden verlegt und unser Platzerl wurde Stück für Stück fertig! Ein weiterer großer Meilenstein war geschafft und der Anblick ließ uns für einen kurzen Moment innehalten – aus einer anfänglichen Baustelle war tatsächlich unser neues Platzerl entstanden. 😍
Auch bei der Sitzlounge wurde fleißig weitergearbeitet. Die Paletten wurden zusammengeschraubt, arrangiert und gemütlich eingerichtet. Schritt für Schritt entstand genau der Ort, den wir uns zu Beginn vorgestellt hatten: ein Platz zum Sitzen, Plaudern, Verweilen und gemeinsamen Genießen. ❤️
Am Nachmittag stand für uns nicht nur die Fertigstellung unseres aktuellen Herzensprojekts im Mittelpunkt – auch unsere vergangenen Projektmarathon-Projekte sollten nicht zu kurz kommen. Denn was einmal gemeinsam geschaffen wurde, soll auch viele Jahre später noch Freude bereiten und ordentlich gepflegt werden.
Also hieß es: Ärmel hoch und auf zu unseren vergangenen Projekten! Rund um das Buswartehäuschen aus dem Jahr 2023 wurde fleißig ausgemäht und wieder für Ordnung gesorgt. Auch bei unserem Projekt aus 2022 wurde Hand angelegt: Die Noten bekamen wieder eine frische Portion Farbe und die Fliesen wurden gründlich aufgewaschen. Aber auch unsere Projekte aus den Jahren 2024 und 2025 bekamen einen kleinen Frühjahrsputz – oder besser gesagt einen Projektmarathon-Putz. Überall wurde sauber gemacht, nach dem Rechten gesehen und dafür gesorgt, dass unsere bisherigen Werke weiterhin schön erhalten bleiben.
Es ist uns wichtig, dass unsere Projekte nicht nur für ein Wochenende entstehen, sondern nachhaltig Teil unserer Gemeinde bleiben. 🏡❤️ Jedes einzelne erzählt seine eigene Geschichte und erinnert uns an viele Stunden gemeinsamer Arbeit, unzählige helfende Hände und ganz besondere Momente.
Der Nachmittag flog nur so dahin und plötzlich ging es Schlag auf Schlag! ⏱️💪 Unsere Gemüsepyramide konnte bereits mit Erde befüllt werden und nahm damit einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Fertigstellung. Was zuvor noch aus einzelnen Holzelementen bestand, wurde nun immer mehr zu einem richtigen Hingucker – und schon bald konnte hier das erste Gemüse seinen Platz finden.
Auch aus der Tischlerei ums Eck gab es erfreuliche Nachrichten: Die Sitzelemente und der Tisch wurden angeliefert. Damit war ein weiterer großer Meilenstein geschafft und unser neues Platzerl bekam genau jene gemütliche Ausstattung, die wir uns von Anfang an vorgestellt hatten. Gleichzeitig konnten wir auch bei der Sitzlounge den letzten Handgriff setzen – sie war fertig! 🛋️✨
Langsam, aber sicher fügte sich alles zusammen. Die vielen einzelnen Arbeitsschritte der vergangenen Stunden wurden zu einem großen Ganzen und unser Hauptplatz war kaum noch mit dem Ausgangszustand zu vergleichen. 🥹
Am Abend durften wir dann noch besonderen Besuch bei uns begrüßen: Bürgermeister Lambert Handl, Vizebürgermeister Martin Kössner und GGR Othmar Bauer schauten am Hauptplatz vorbei. Sie beobachteten unser fleißiges Treiben, machten sich selbst ein Bild von den Fortschritten und zeigten sich sichtlich stolz auf das, was wir gemeinsam bereits auf die Beine gestellt hatten.
Solche Momente geben natürlich noch einmal einen ordentlichen Motivationsschub. Denn wenn man sieht, wie aus einer Idee langsam ein fertiger Ort zum Wohlfühlen entsteht und dabei so viel Unterstützung aus der Gemeinde bekommt, weiß man wieder ganz genau, warum sich jeder einzelne Handgriff lohnt. ❤️
Wo gehobelt, gebohrt, gestemmt und geschraubt wird, darf eines natürlich nicht fehlen: die richtige Schutzausrüstung. Auch an diesem Projektmarathon-Wochenende stand die Sicherheit unserer Mitglieder an oberster Stelle. Denn bei all unserem Tatendrang und der Motivation, möglichst viel zu schaffen, gilt für uns ganz klar: Sicherheit geht vor! ❤️💪
Gerade bei den vielen unterschiedlichen Arbeiten am Hauptplatz war es wichtig, auf den richtigen Schutz zu achten. Ob beim Stemmen, Bohren, Schleifen oder Sägen – Schutzbrille, Gehörschutz, Handschuhe und die passende Arbeitskleidung waren unsere ständigen Begleiter.
Vor allem bei den Stemmarbeiten ging es ordentlich zur Sache. Da durfte der Gehörschutz, die Schutzbrille, entsprechendes Schuhwert und Schutzausrüstung natürlich keinesfalls fehlen. Auch beim Schleifen unserer Paletten wurde auf den entsprechenden Augen- und Handschutz geachtet. Denn wo viel gearbeitet wird, können auch Staub, Splitter oder herumfliegende Teilchen schnell zur Gefahr werden. ⚙️👀
Dabei achten wir nicht nur auf uns selbst, sondern auch aufeinander. Jeder unserer Mitglieder trägt Verantwortung dafür, dass die Arbeiten sicher durchgeführt werden und alle am Ende des Tages gesund nach Hause gehen können. Gerade wenn viele verschiedene Arbeitsschritte gleichzeitig stattfinden, ist gegenseitige Rücksichtnahme besonders wichtig.
Denn eines ist sicher: Wir wollen gemeinsam Großes schaffen – aber niemals auf Kosten der Sicherheit!
Ein weiterer erfolgreicher Projektmarathon-Tag liegt hinter uns. Nach unzähligen Arbeitsstunden, vielen kleinen Herausforderungen und noch mehr Teamwork konnten wir am Ende des Tages auf etwas ganz Besonderes blicken: Unser Platzerl war fertig genug, um es endlich selbst zu beziehen! 🥹✨
Natürlich ließen wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen. Gemeinsam nahmen wir zum ersten Mal auf unseren neuen Sitzgelegenheiten Platz, machten es uns gemütlich und konnten für einen kurzen Moment einfach genießen, was wir in den vergangenen Stunden gemeinsam geschaffen hatten. Ein unglaublich schöner Moment – denn plötzlich wurde aus unserer Baustelle ein echter Treffpunkt!
Doch lange verschnaufen können wir nicht … 😉 Denn morgen steht bereits das große Finale vor der Tür. Nur noch wenige Stunden trennen uns von der großen Projektpräsentation und damit von dem Moment, auf den wir seit dem Start des Projektmarathons hinarbeiten.
Was noch alles passiert? 👀 Was aus all unseren Ideen geworden ist? Und wie unser fertiges Platzerl aussieht? ✨
Seid gespannt – das große Finale wartet auf euch!❤️
Landjugend verbindet – und genau das durften wir heute über den Tag verteilt einmal mehr erleben. ❤️
Unsere Herzen sind voll – voll mit schönen Begegnungen, lieben Worten und vor allem mit großer Dankbarkeit für alle, die sich die Zeit genommen haben, bei unserem Projekt vorbeizuschauen. Jeder Besuch, jedes motivierende Wort und jede kleine Stärkung haben uns gezeigt, dass wir mit unserem Projekt nicht alleine sind. Hinter der Landjugend steht eine Gemeinschaft, die zusammenhält, sich gegenseitig unterstützt und füreinander da ist. 💚
Ein ganz besonderes Highlight war der Besuch der Landesleitung der Landjugend Niederösterreich sowie eines Teils des Bundesvorstands der Landjugend Österreich. Lisa Weber, Matthias Luger und Martina Ogriseg machten auf ihrer Reise durch ganz Niederösterreich Halt bei uns und ließen es sich nicht nehmen, unser Projekt persönlich zu bestaunen. Begleitet wurden sie von Felix Wiederstein, der einige Eindrücke filmisch festhielt und sogar ein kleines Interview mit uns führte. Für uns ein ganz besonderer Moment, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Doch nicht nur die großen Besuche haben unsere Herzen höherschlagen lassen. ❤️ Bereits am Freitagabend schauten unsere Nachbarsprengel, die Landjugend Waldkirchen und die Landjugend Karlstein, bei uns vorbei und brachten eine kleine Stärkung mit. Genau solche Gesten sind es, die einen langen Arbeitstag gleich ein bisschen leichter machen. Am Samstag durften wir dann auch die Landjugend Pfaffenschlag bei uns begrüßen. Mit ein paar kühlen Limonaden im Gepäck sorgten sie für eine willkommene Erfrischung und neue Energie. ☀️
Auch für die richtige Stärkung am Morgen war bestens gesorgt. Am Samstag durften wir bereits zum Frühstück einen besonders netten Besuch begrüßen: Die Raiffeisenbank im Thayatal schaute bei uns vorbei und brachte eine kleine Stärkung für unsere fleißigen Mitglieder mit. Auch am Sonntag durften wir uns über Unterstützung aus der Region freuen. Unser Nahversorger in Dobersberg brachte uns ein gutes Frühstück vorbei und sorgte damit noch einmal für die nötige Energie für den finalen Tag.
Auch unser Viertelsteam aus dem Waldviertel mit Mario, Kathi und Michelle schaute am Samstag vorbei, um nach dem Rechten zu sehen – und erwischte uns während unserer wohlverdienten Mittagspause. Ein kurzer Besuch, ein paar nette Gespräche und schon ging es für uns wieder voller Elan weiter.
Besonders gefreut haben wir uns auch über den Besuch von Bundesrätin Viktoria Hutter. Sie hatte jede Menge Motivation und tolle Worte für uns im Gepäck und nahm sich die Zeit, sich unser Projekt genauer anzusehen. Solche Begegnungen geben uns zusätzlichen Rückenwind und zeigen, wie viel Wertschätzung hinter unserem Einsatz steckt. Auch die GGRs Leo Meier und Franz Eggenhofer konnten nicht einfach mit dem Auto am Hauptplatz vorbeifahren. Kurzerhand wurde ein Zwischenstopp eingelegt, unser Projekt begutachtet und ein Eindruck von unseren Arbeiten gewonnen.
Und dann waren da natürlich noch die vielen Ortsbesucherinnen und Ortsbesucher sowie Bewohnerinnen und Bewohner, die neugierig stehen blieben, Fragen stellten und mehr über unseren Projektmarathon wissen wollten. Ob es um unsere Ideen, die Umsetzung oder die vielen kleinen Details rund um das Projekt ging – das Interesse und die Begeisterung haben uns unglaublich gefreut.
Am Ende sind es genau diese Begegnungen, die unseren Projektmarathon zu etwas ganz Besonderem machen. Gemeinsam anpacken, füreinander da sein, sich gegenseitig motivieren und miteinander etwas schaffen – das ist Landjugend. Und dafür können wir nur eines sagen: Danke von Herzen an alle, die Teil davon waren! ❤️
Weitere tolle Erinnerungen von unserem 2. Projektmarathon-Tag findest du in unseren Fotoalben.
Frisch und munter starteten wir in den letzten und zugleich finalen Tag des Projektmarathons 2026. Nach den intensiven Stunden der vergangenen Tage war die Müdigkeit zwar schon ein wenig zu spüren, doch die Motivation war ungebrochen. Schließlich wussten wir: Heute zählt jeder Handgriff – das große Finale ist zum Greifen nah! 🔥⏱️
Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es auch schon wieder voller Tatendrang ans Werk. Denn obwohl unser Platzerl bereits richtig Form angenommen hatte, warteten noch einige letzte Aufgaben auf uns. Nachdem die Holzverkleidung fertiggestellt war, mussten natürlich auch die Pflastersteine rund um unser neues Platzerl wieder ordentlich verlegt werden und die Holzverkleidung rundherum wurde angebracht. So bekam alles nach und nach seinen letzten Schliff.
Währenddessen hatten unsere Mädls noch eine ganz besondere Idee: Unser Projekt sollte sich auch am Hauptplatz verewigen. Unsere Gemüsepyramide und die Palettensofas bekamen deshalb noch ein kleines, aber feines Upgrade. Mit viel Liebe zum Detail wurde das Landjugend-Logo mit einem Holzstab eingebrannt. Ein ganz besonderes Zeichen, das unser Projekt auch in Zukunft mit uns verbinden wird.
Bleibt gespannt, denn um 16:00 Uhr ist es endlich soweit: Wir dürfen unser Herzensprojekt offiziell an die Gemeinde übergeben. Nur noch wenige Stunden – dann heißt es: Vorhang auf für unser Projektmarathon-Meisterwerk!🎉
Der Countdown am letzten Tag läuft und die Spannung steigt! ⏱️🔥 Höchste Zeit also, endlich unser kleines Geheimnis rund um unseren Projekttitel zu lüften. Die letzten Stunden sind angebrochen und wir können es kaum noch erwarten, euch zu verraten, was hinter all den Überlegungen und Ideen steckt.
Trommelwirbel bitte … 🥁
Dieser Satz ist für uns weit mehr als nur ein Projekttitel. Er beschreibt genau das, was wir in diesen 42,195 Stunden gemeinsam erlebt und geschaffen haben.
Wir wollten einen Ort schaffen, an dem Menschen zusammenkommen, sich treffen, miteinander plaudern, lachen und einfach gerne Zeit verbringen. Einen Treffpunkt der Begegnung, der mitten im Herzen von Dobersberg entsteht und hoffentlich noch viele Jahre Menschen zusammenbringt. Doch auch wir selbst haben in diesen 42,195 Stunden gezeigt, was es bedeutet, mit Herz und Kraft an etwas zu arbeiten. Unzählige Handgriffe, Schweißtropfen, müde Stunden, kreative Ideen und kleine Herausforderungen lagen hinter uns. Und trotzdem haben wir nie den Blick für unser gemeinsames Ziel verloren.
Was am Ende entstanden ist, wurde nicht von einer einzelnen Person geschaffen. Es ist das Ergebnis von gebündelter Willenskraft, unglaublichem Teamgeist und ganz viel Herzblut. Jede helfende Hand, jede Idee und jeder noch so kleine Arbeitsschritt hat dazu beigetragen, dass aus einer Idee Wirklichkeit wurde.
Und genau deshalb passt unser Projekttitel für uns perfekt: Mit Herz und Kraft haben wir einen Treffpunkt der Begegnung geschaffen. Ein Platz für die Gemeinde, für die Menschen und für viele Begegnungen, die hoffentlich noch lange nach unserem Projektmarathon stattfinden werden.
Der Sonntag flog nur so dahin und die Uhr tickte unaufhaltsam in Richtung große Projektübergabe. Während am Hauptplatz bereits die letzten Handgriffe erledigt wurden, liefen unsere Arbeiten noch einmal auf Hochtouren. Jeder wusste: Jetzt geht es um die letzten Details! 💪🔨
Am Nachmittag wurde noch einmal ordentlich angepackt. Der gesamte Platz wurde gesäubert, zusammengekehrt und von den letzten Spuren unserer intensiven Arbeit befreit. Nicht mehr benötigte Materialien und Werkzeuge wurden zusammengeräumt und wieder an ihren ursprünglichen Platz gebracht. 🚚📦 Ein großes Higlight war vor unserem großen Finale auch noch ein Auftritt in Radio NÖ - es war uns wirklich eine Ehre unser Herzensprojekt mit dem ganzen Land teilen zu dürfen.
Doch damit war noch lange nicht Schluss! Jetzt hieß es, alles für den großen Moment vorzubereiten. Bänke wurden aufgestellt, Getränke eingekühlt, Brote gestrichen und Kuchen geschnitten. 🍰 Jeder Handgriff saß und langsam verwandelte sich unser Arbeitsbereich in einen gemütlichen Platz für unsere Projektpräsentation. 🎉❤️
Während die letzten Vorbereitungen liefen, wurde die Spannung immer größer. Nach 42,195 Stunden voller Einsatz, Schweiß, Teamwork und unzähligen gemeinsamen Momenten stand nun tatsächlich der große Augenblick kurz bevor.
Der Countdown läuft … noch wenige Augenblicke bis zum großen Finale! ❤️
42,195 Stunden sind vollbracht! ⏱️❤️ Was vor drei Tagen mit einer Idee, viel Motivation und einer großen Portion Vorfreude begonnen hatte, fand am Sonntag um 16:00 Uhr seinen großen Höhepunkt.
Der Hauptplatz in Dobersberg füllte sich immer mehr und schließlich durften wir unser Herzensprojekt vor einem großen Publikum präsentieren. Nach unzähligen Arbeitsstunden, müden Augen, schmutzigen Händen, jeder Menge Schweiß und vor allem unglaublich viel Teamwork war es endlich soweit: Wir konnten zeigen, was wir gemeinsam in diesen 42,195 Stunden geschaffen hatten. 🔨
Besonders gefreut hat uns, dass so viele Ehrengäste unserer Einladung gefolgt sind und damit ihre Wertschätzung für unsere Arbeit zum Ausdruck gebracht haben. Unter den Gästen durften wir Vizebürgermeister Martin Kössner, stellvertretend für alle Gemeinderäte GGR Franz Eggenhofer, unseren Projektbetreuer und Landesbeirat aus dem Waldviertel Matthias Zecha, Landeskammerrat Norbert Hummel, die Gebietsbäuerin aus dem Gebiet Dobersberg Elisabeth Hummel sowie die Ortsbäuerin Sandra Hagenauer begrüßen. Auch die Raiffeisenbank im Thayatal war durch Obmann-Stellvertreter Erich Hagenauer und Bankstellenleiter Christoph Engel vertreten. Von der FF Dobersberg durften wir Kurt Goldnagl begrüßen und auch seitens des Kindergartens war Andrea Haidl mit dabei.
Ganz besonders schön war es außerdem, so viele befreundete Landjugend-Bezirke, Sprengel und Vereine aus der Umgebung bei unserer Präsentation willkommen heißen zu dürfen. Ihr alle habt diesen besonderen Moment noch einmal einzigartiger gemacht!
Als wir uns umsahen und den vollgefüllten Hauptplatz erblickten, war die Freude kaum in Worte zu fassen. Für uns war diese große Besucherzahl nicht nur eine tolle Kulisse, sondern vor allem eine unglaubliche Wertschätzung für all die Arbeit, die in unserem Projekt steckt. Jeder einzelne Besucher zeigte uns, dass sich die vergangenen 42,195 Stunden gelohnt haben.
Unser Platzerl war nun nicht mehr unsere Baustelle – es war ein Treffpunkt der Begegnung. Genau das, was wir uns mit unserem Projekttitel „Mit Herz und Kraft – a Treffpunkt der Begegnung schafft“ vorgenommen hatten.
Nach der offiziellen Präsentation und Übergabe war es dann aber endgültig Zeit, die Arbeit einmal Arbeit sein zu lassen. Gemeinsam ließen wir diesen besonderen Tag ausklingen, stießen auf unser gelungenes Projekt an und ließen uns ordentlich feiern.
42,195 Stunden. Unzählige Handgriffe. Ein gemeinsames Ziel. Und ein Ergebnis, auf das wir alle stolz sein können.
Weitere Eindrücke zu unserem Finale und unserer Projektpräsentation findest du hier.
Das Wichtigste kommt natürlich zum Schluss: DANKE! ❤️
Danke an alle, die dieses Wochenende zu dem gemacht haben, was es war. Danke an jeden einzelnen Menschen, der bei uns am Hauptplatz vorbeigeschaut, uns mit einem Kuchen, einer kleinen Stärkung oder einfach mit ein paar motivierenden Worten überrascht und unterstützt hat. Jede noch so kleine Geste hat uns Kraft gegeben und uns immer wieder gezeigt, dass wir mit unserem Projekt nicht alleine sind. Es war für uns unglaublich schön zu sehen, wie herzlich unser Projekt von der Ortsbevölkerung und weit darüber hinaus angenommen wurde. So viele Menschen haben Interesse gezeigt, Fragen gestellt, uns bei der Arbeit zugesehen und sich mit uns über die Fortschritte gefreut. Genau das macht einen Projektmarathon für uns aus: Gemeinsam etwas für den Ort schaffen und dabei erleben, wie eine ganze Gemeinschaft hinter einem Projekt steht.
Doch ein Projekt wie dieses braucht natürlich nicht nur Helfer und Unterstützer rundherum. Im Mittelpunkt steht ein Motor, der alles am Laufen hält – unser Kernteam. 🔥 Und dieser Motor sind unsere unermüdlichen, tatkräftigen Mitglieder. Unsere Mädls und Burschen haben in diesen 42,195 Stunden wirklich alles gegeben und ihr ganzes Herzblut, ihre Kraft und ihre Leidenschaft in dieses Wochenende gesteckt. ❤️Ob früh am Morgen oder spät in der Nacht, ob bei Sonnenschein, Regen, Staub, Schweiß oder müden Augen – aufgegeben wurde nie. Jeder hat dort angepackt, wo gerade Hilfe gebraucht wurde. Jeder hat seine Stärken eingebracht und gemeinsam haben wir uns immer wieder gegenseitig motiviert. Genau dabei wurde einmal mehr spürbar, was echter Teamgeist, gute Kommunikation und ein unglaublicher Zusammenhalt bewirken können. 🤝🔥
Wir haben in diesen 42,195 Stunden nicht nur ein Platzerl geschaffen. Wir haben gemeinsam gelacht, geschwitzt, Herausforderungen gemeistert, uns gegenseitig unterstützt und unzählige Erinnerungen gesammelt, die uns noch lange begleiten werden. ❤️
Das war der Projektmarathon 2026.
Das war unser Team.
Das war unser Herzensprojekt
Mit Herz und Kraft – a Treffpunkt der Begegnung schafft.