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Reise zu den Sternen

Freitag Abend

Freitag 4.9.2026 17 Uhr, unser Projektmarathonwochende startet. Ab jetzt haben wir genau 42,195 Stunden Zeit, um unsere Aufgaben auf kreative Art und Weise umzusetzen.

Unser Projekt trägt den Namen „Reise zu den Sternen“, da wir den Weg zum Leeberg, der dafür bekannt ist einen tollen Ausblick auf die Sterne zu bieten, neu mit Wegweisern ausstecken sollen.

Wie bereits in den letzten Jahren, wird nicht lang herumgeredet sondern lieber schnell gehandelt. Los geht`s zum Sternenweg. Im Gepäck sind Schilder, Metallsteher und der Plan um die Schilder auch an den richtigen Stellen zu platzieren.

Zuerst müssen die alten Schilder entfernt werden, das wird rasch erledigt. Jetzt ist Platz für unsere neuen Wegweiser. Einige Stellen benötigen Metallsteher, dafür wird mit dem Erdbohrer ein Loch in den Boden gebohrt, dann können die Steher eingegraben werden. Jetzt müssen nur noch die Schilder befestigt werden. Auch das ist für unsere geschickten Mitglieder kein Problem.

Zeitgleich wird in unserem Landjugendcontainer eine Sternvorlage gebastelt. Denn nicht nur die Schilder, sondern auch Sterne auf der Straße, sollen den Weg zum Leeberg weisen.  Mit ein bisschen Geduld wurde die Vorlage fertiggestellt, jetzt fehlt nur noch die Farbe um den Weg mit den Sternen zu erleuchten.

Zufrieden mit unserem bisherigen Fortschritt beenden wir den Abend mit einer gemeinsamen Heurigen- Jause.

 

Samstag Vormittag

Am Samstag ging es wieder früh los. Zuerst waren wir gemeinsam einkaufen, um das benötigte Material für unser Projekt zu besorgen. Unteranderem benötigten wir Holzbretter für die Willkommensschilder, die an den Ortseinfahrten angebracht werden sollen. Außerdem weißen Lack für die Sterne, die den Weg zum Leeberg, zusätzlich zu den Schildern, weisen sollen. Außerdem besorgten wir auch Erde und Pflanzen für die Gemüsepyramide, so wie weitere Kleinigkeiten um unser Projekt gut umsetzen zu können. Nach unserem erfolgreichen Einkauf ging es wieder zurück zum Landjugend Container für eine kurze Besprechung.

Danach ging es direkt an die praktische Arbeit. Zuerst haben wir mit der Gestaltung der Willkommensschilder für die Ortseinfahrten gestartet. Wir konnten unsere eigenen Ideen einbringen und die Schilder kreativ gestalten. Mit viel Mühe malten wir jedes Schild nach unseren Vorstellungen an. Außerdem konnten wir mit dem Aufsprühen der Sterne beginnen. Diese weisen nun gemeinsam mit den Wegpfeilern den Weg zum Leeberg.

 

Samstag Nachmittag

Zwischendurch gab es eine kleine Stärkung, damit wir genug Energie zum Weiterarbeiten hatten.

Nach unserer Mittagspause ging es gleich weiter mit den Willkommensschildern. Einige Schilder mussten noch bemalt werden, anderen fehlte nur noch der letzte Feinschliff. Zusätzlich zu der Aufschrifft haben wir noch einen persönlichen Touch hinzugefügt. Passend zu unserem Projekt und unserer Gemeinde, ziert auch der Leeberg und ein paar Sterne, unsere Schilder. Wir konnten unsere Ideen sehr gut umsetzen und sind zufrieden mit dem Endergebnis.

Außerdem haben wir uns um die Bretter für die Gemüsepyramide gekümmert. Diese haben wir zuerst gründlich geschliffen, damit sie eine schöne, glatte Oberfläche bekommen. Danach wurden sie lasiert, damit sie besser vor der Witterung geschützt sind. Wir hatten auch Besuch vom Landtagsabgeordneten Andreas Minnich, dem wir natürlich einen Einblick, in unsere Arbeit am Projekt, gaben. Fleißig wurde weitergearbeitet, bis jedes Brett fertig war. Danach brauchten die Bretter etwas Ruhe, um trocknen zu können. Auch wir brauchten nach diesem Tag nun ein bisschen Erholung.

Wir konnten bereits einiges für unser Projekt umsetzen und einen großen Schritt näher ans Ziel kommen.

Sonntag

Der Letzte Tag des Projektmarathons ist angebrochen. Nur noch wenige Stunden bis zur Präsentation. Wir starteten wieder bereits in der Früh, um unser Ziel zu erreichen. Wir teilten uns auf, um die unterschiedlichen Aufgaben zeitgleich zu erledigen. Eine Gruppe zog los, um die Willkommensschilder bei den Ortseinfahrten zu platzieren. Mit dem Erbohrer wurden wieder Löcher gebohrt, um die Steher darin zu platzieren. Zeitgleich wurde die Gemüsepyramide gebaut. Die Bretter die wir bereits am Vortag geschliffen und lasiert haben, wurden nun zu einer Pyramide zusammengeschraubt. Anschließend wurde sie noch mit Erde befüllt und übergangsmäßig mit Pflanzen verschönert. Auch das Landjugend Schild hat seinen Platz auf der Pyramide gefunden.  

Zeitlich ist sich das Projekt wieder perfekt ausgegangen. Somit konnten wir es mit gutem Gewissen abschließen. Es war eine tolle Möglichkeit, um unsere Gemeinschaft wieder mehr zu stärken.

Am Nachmittag präsentierten wir das Projekt interessierten Bewohnern der Gemeinde, anschließend gab es wieder Brote mit selbstgemachten Aufstrichen sowie diverse Mehlspeisen.