Hoher Besuch & Brainstorming
Freitag, am 04. September 2026
Auf ein Neues! Auch dieses Jahr haben wir uns dazu entschieden bei dem Projektmarathon 2026 mitzuwirken und das Ortsbild einer weiteren Gemeinde im Marchfeld zu verschönern. Unser diesjähriger Tatort ist die Ortschaft Franzensdorf. Unsere Projektpartnerin ist die Gebietsbäuerin von Groß-Enzersdorf, Frau Ing. Elke Scheit. An dieser Stelle möchten wir ein herzliches Dankeschön für die Organisation und Ideenfindung des Projektes aussprechen.
Um 16:15 rückten wir alle an und versammelten sich im Pfarrheim Franzensdorf. Da wir hohen Besuch erwarteten, wurden noch letzte Vorbereitung getroffen und sich in Schale, alias die diesjährigen Tatort Jugend T-Shirts geworfen. WOW! Die Farbe der Leibaln ist ein Hit! Mit Nervenkitzel malten wir uns aus, was denn dieses Jahr unser Projekt bereithielt, denn selbst unsere “Frado” Mitglieder hatten keinen blassen Schimmer, was uns dieses Wochenende erwarten wird. Doch schon jetzt war klar: Dank der guten Versorgung mit Speckstangerl und regionalen Säften sind wir gut gestärkt fürs Wochenende.
Jetzt war es soweit! Unter dem Beisein der hohen Politik, LH Frau Stv. NÖ Dr. Stephan Pernkopf, eröffnete Frau Ing. Elke Scheit die Projektübergabe. Gespannt lauschten wir dem Landesbeirat Arthur Köhling als er uns nun endlich unser diesjähriges Projekt verkündete. Trommelwirbel bitte: Die Verkehrsinsel auf der Kreuzungsmitte bedarf einer Umgestaltung und wir dürfen sich in den nächsten 42,195 Stunden dieser widmen. Es sollen neue, und wie in dieser Zeit immer mehr von Bedeutung, hitzeresistenten Pflanzen und Sträucher gepflanzt werden. Ebenfalls soll im Pfarrgarten eine Sitzbank, gesponsert durch das Raiffeisen Lagerhaus, und ein Landeplatzerl der Bäuerinnen aufgestellt werden. Damit war die Aufgabenstellung nun klar und Arthur erläuterte uns nochmal die wichtigsten Spielregeln und Anforderungen des Projektmarathons. Und natürlich dürfen auch motivierende Worte durch LH Frau Stv. NÖ Dr. Stephan Pernkopf nicht fehlen. Und bevor wir zum Brainstorming übergehen, darf natürlich auch das Posieren fürs Gruppenfoto nicht zu kurz kommen.
Projekt ist klar - oder doch nicht? Ok, am Papier klingt das doch recht einfach, doch trotz dessen das viele von uns regelmäßig an der Verkehrsinsel vorbeifahren, wusste keiner genau, wie der aktuelle Stand dort ist. Also, auf los gehts los und wir marschierten zum Tatort. Schnell wurde uns klar, die Straße zu einem Teil abzusperren hat oberste Priorität, wir wollen ja schließlich mehr und nicht weniger motivierte Mitglieder werden. Apropos, bist du nicht vielleicht auch aus dem Bezirk Gänserndorf/Marchfeld und noch nicht Teil der Landjugend? Dann werde jetzt Mitglied unter https://noe.landjugend.at/mitglied-werden! Aber zurück zum Brainstorming, die Verkehrsinsel ist groß und bietet uns viel Platz zum Gestalten. Die einzigen fixen Bestandteile sind die Ortsschilder, ein Stromkasten und die Ortssirene. Ahja, und jede Menge Wiese, die noch von uns entfernt werden muss.
Natürlich kamen uns diverse Ideen beim Brainstormen, wie das klassische Blumenbeet, der Anlage eines Ackers, des Bestellens der Fläche per Traktor und Sämaschine, bis hin zum Bau einer Pyramide und dem Schalten von Werbeanzeigen wie am Broadway, war einiges dabei, manches brauchbarer als der Rest. Schlussendlich fiel die Wahl auf das Anpflanzen von Gräsern und Lavendel am Rande der Verkehrsinsel, ganz ohne die Arbeit von Traktoren und nur mit Muskelkraft.
Morgen starten wir dann gemeinsam mit vollem Tatendrang um 9 Uhr in der Früh in unseren ersten Arbeitstag zur Verwirklichung unseres Projektes.
Für alle die gerne live dabei sein wollen, es lohnt sich auf unserem Instagram Account https://www.instagram.com/landjugendmarchfeld/ und unserem Facebook Account https://www.facebook.com/landjugend.marchfeld/?locale=de_DE vorbeizuschauen. Dort halten euch unsere Social Media Beauftragten immer auf dem Laufendem. Für ausführliche Berichte schaut hier auf unserem Blog vorbei.
Aller Anfang ist schwer
Samstag, am 05.09.2026
In aller Früh, also 9 Uhr, trafen wir sich heute alle gemeinsam wieder im Pfarrheim in Franzensdorf. Nun ja, die Motivation war leider noch nicht da und auch der Tatendrang ließ noch zu wünschen übrig. Aber hey, wir haben noch genügend Zeit.
Die Rettung naht, und sie duftet nach Speck. Denn unsere Projektpartnerin Frau Ing. Elke Scheit kam mit frischen Speckspangerl und Gebäck vorbei. Und nachdem der erste Hunger gestillt wurde, wuchs auch unser Tatendrang. Also setzen wir sich daran, einen Plan zu schmieden, wie wir unsere Arbeiten am besten aufteilten.
Zu viele Standorte zum Koordinieren? - doch nicht für uns. Doch was hat es mit den Standorten nun auf sich? Die Bauteile für das Landeplatzerl sowie die Pflanzen befanden sich in der Halle des Betriebes Marchfeldgemüsescheit, die Schilder fürs Landeplatzerl noch im Pfarrheim und unser Star der Show, die Verkehrsinsel? Die befand sich, wo denn auch sonst, am anderen Ende von Franzensdorf. Also ab geht die Völkerwanderung und wir marschierten zur Halle, um uns die Pfosten fürs Landeplatzerl anzuschauen.
Das kann auch noch bis Sonntag warten - lautete unser Beschluss, nachdem wir uns das aufzubauende Landeplatzerl ansahen. Also Kommando retour, und wir marschierten, bzw. fuhren mit den Drahteseln Richtung Verkehrsinsel.
Halt Stopp! Für KFZs und Traktoren kein Durchkommen! - Herzlichen Dank an die Feuerwehr Franzensdorf die uns zwei Scherengitter und ein Warndreieck zur Verfügung stellten. Also wurde von uns kurzerhand eine Seite der Verkehrsinsel abgesperrt, um uns einen sicheren Arbeitsplatz zu ermöglichen.
Aber irgendwie schaut das aus wie jede zweite Baustelle der Straßenmeisterei - so konnten wir das nicht lassen und wir spannten kurzerhand unser Tatort Jugend Banner quer über ein Scherengitter, schließlich soll ja jeder Verkehrsteilnehmer wissen, wer hier am werken ist ;)
Und was nun? - Ahja die Bodenfräse, na dann los gehts. Einmal vollgetankt und gestartet, geht doch sicher ganz leicht. Ganz so einfach wars dann doch nicht, aber wozu sind wir denn so viele kluge und starke Mitglieder. Nach den ersten Bahnen begann es dann doch auch noch Spaß zu machen, trotz dessen das die Erde, Dank der Dürre im Marchfeld, steinhart war.
Alles aufgelockert und nun? Ran an die Schaufeln und weg mit dem obersten Bodenmaterial. Nachdem das nun in die Frontladerschaufel verfrachtet war, kam uns jedoch der Gedanke, dass wenn wir nicht fortan jedes Jahr Unkraut zupfen wollen, (wobei, das wäre eine Idee für den Projektmarathon 2027;) ) wir uns schleunigst um ein Vlies kümmern sollten, um den Unkrautdruck standzuhalten. Na dann, einmal grob kalkulieren wie viel wir brauchen und reservieren.
Ein Blick auf die Uhr verriet uns jedoch, dass unser Shopping Trip noch warten musste, es wird Zeit fürs Mittagessen. Also dann, alle Mitglieder einpacken und ab ins Gasthaus Abraham. Weiter gehts für euch im nächsten Blog.
Bereit für die Insel?
Samstag, am 05.09.2026
Und damit ist unser Projektname geboren! Und nach einer guten Stärkung mit Schnitzeln und Soda Zitron starteten wir in den Samstag Nachmittag.
Unser Projekt zog viele neugierige Blicke auf sich. Natürlich schauten einige Anwohner von Franzensdorf vorbei, doch auch die meisten Autofahr*innen staunten nicht schlecht und fuhren lansagmer und mit geöffneten Scheiben an uns vorbei.
Wie viele Pflanzen haben wir nochmal? - Achja die Pflanzen, die wollen wir jetzt aber wirklich nicht per Hand hierher schleppen, also starteten wir einen Stapler und transportierten die Paletten mit Lavendel und Sträucher zum Tatort. Najo, das sind einige, also wieder ran an die Spaten, wir können ja schon anfangen ins graben, während andere unser Vlies besorgen.
Wir heben ab! Denn wie es im Marchfeld oft so ist, setzte am Nachmittag ein guter Wind ein und das Auslegen unseres Vlies wurde ziemlich mühsam. Vor allem, wie beschweren wir das Ganze nun? Wir sind doch einige Mitglieder, aber um das Vlies die ganze Zeit am Boden zu halten bis wir die Hackschnitzel verteilen, dafür waren wir dann doch nicht genug. Aber auch hierfür fand sich schnell eine Übergangslösung. Denn wie so oft, fanden sich noch alte Ziegelsteine vom Hausbau eines Mitgliedes, welche sich perfekt zum Beschweren eigneten. Wer suchet der findet, wer drauftritt verschwindet! Ganz nach diesem Motto machten wir sich nun daran, die vorgegrabenen Pflanzlöcher unter dem Vlies wiederzufinden und das Vlies dann aufzuschneiden. Und so entstand unser Such- und unser Pflanztrupp. Während die Einen die Löcher fanden und das Vlies einschnitten, setzten die Anderen in die Löcher die Lavendelpflanzen ein, häuften Erde an und drückten sie an. Ein eingespieltes Team eben.
Sind das sicher genügend Hackschnitzel? - Irgendwie ist die Kalkulation nicht ganz unsere Stärke, denn die ursprünglich zur Verfügung gestellten Hackschnitzel reichten bei Weitem nicht aus, um das Vlies rund um die Pflanzen zu bedecken. Und wie es der Zufall so wollte, war unsere Rettung der Salmhof in Marchegg, der uns, wie auch schon beim Projektmarathon 2025, noch weitere Hackschnitzel zur Verfügung stellte. Aber leider ist unser Tatort dieses Jahr nicht ganz so Nahe, daher wartete doch eine längere Fahrzeit auf zwei unserer Mitglieder.
Na dann, Pause gibts nicht, also wieder ran ans Vlies. Und ruckzuck waren alle 160 Lavendelpflanzen schön in zwei Reihen am Rande der Insel gepflanzt. Aber jetzt wirds Zeit für eine Pause, aber nur kurz. Bei bestem Wetter genehmigten wir uns eine kurze Pause und bestaunten unser Werk. Schließlich hatten wir es geschafft, den ganzen Lavendel zu verbrauchen, ohne zu viele Löcher zu graben.
Doch, wer rastet der rostet, also weiter gehts. Nachdem wir nun endlich den Dreh herausen hatten, ging das Setzen der restlichen Sträucher ruckzuck. Und dann rollte auch schon die Pritsche mit den weiteren Hackschnitzeln und, ebenfalls lebenswichtig, einigen Leberkassemmeln heran.
So! Und wie bekommen wir die Hackschnitzel verteilt, ohne die ganze Straße zu bedecken und uns abzuschleppen? Naja, wozu haben wir schleißlich einen Traktor mit Frontladerschaufel und Mitglieder mit Traktorschein da? Nun gut, also mussten wir nur händisch die Hackschnitzel von der Ladefläche in die Schaufel verfrachten und dann die Schaufel auf der Insel auskippen.
Na servas, das staubt ganz schön. Hilft auch nichts, schließlich möchten wir noch heute mit der Insel fertig werden. Also wurde unserem Traktorfahrer mehr oder weniger hilfreiche Handzeichen gegeben, wo er nun immer die Hackschnitzel auskippen sollte und wir verteilten sie dann anschließend, ohne unseren mühevoll gesetzten Lavendel und die Sträucher zu begraben.
Endlich geschafft und Wasser Marsch! Zeit wirds zum Einschlämmen der Pflanzen. Ein Schlauch und Wasseranschluss war vorhanden, jedoch nicht mehr von bester Qualität, also startete die nächste Sidequest und wir reparierten kurz den Schlauch, damit dieser nicht mehr ganz so unkontrolliert Wasser überall verteilte.
Einer hacklt, der Rest schaut zu! Auch wenn das einwässern der Pflanzen echt meditativ ist, ist es trotzdem nicht sinvoll, wenn die restliche Partie nur dabei zuschaut. Also begannen wir zeitgleich, unsere Spuren zu beseitigen, damit wir auch endlich, nach einem langen Tag, die Straße wieder freigeben können.
Viele Hände schnelles Ende! Alles aufgeräumt und zamgekehrt also weg mit der Straßensperrung und unseren fertigen Tatort begutachten. So einiges war heute geschehen, und trotz der einstweiligen Probleme, hatten wir es geschafft, unsere (Verkehrs-)insel fertig zustellen.
Morgen geht es dann mit dem Aufbau der Sitzbank und dem Landeplatzerl weiter!
Auf der Zielgeraden
Sonntag, am 06.09.2026
Wie war das nochmal mit “das kann auch noch bis Sonntag warten!” - Najo jetzt ist es besagter Sonntag, 10 Uhr und die Motivation is wieder amal bescheiden. Aber hilft a nix, schließlich müssen wir noch die Sitzbank und das Landeplatzerl zusammenbauen und aufstellen.
Na dann, los gehts! Im Landeplatzerl aufstellen sind wir mittlerweile schon Profis, schließlich durften wir auch bereits beim Projektmarathon 2025, zusätzlich zum Barfußweg auch ein Landeplatzerl der Bäuerinnen im Schlossgarten Marchegg aufstellen. Dadurch, dass die Pfosten bereits von den Bäuerinnen besorgt worden waren, machten wir sich nun daran, die Markierungen für die Querstreben anzuzeichnen und daraufhin auch schon anzuschrauben.
Sitzt! Passt und hat Luft! - Die Querstreben passen perfekt, her mit den Schildern. So schnell konnten unsere Social Media Beauftragten gar nicht die Handys zücken, so war das Landesplatzerl auch schon fertig.
Frauenpower an die Macht! - Während die Burschen das Landeplatzerl aufbauten, machte sich eine Gruppe von Mädels daran die Sitzbank, gesponsort durch das Lagerhaus Marchfeld, aufzustellen. Und auch hier kamen wir garnicht hinterher rechtzeitig Fotos zu machen. Zeit für eine Sitzprobe, passt perfekt und hält stand!
Jetzt stellt sich nur mehr die Frage - wohin damit? Die ursrprüngliche Idee, die Bank und das Landeplatzerl im Pfarrgarten aufzustellen, wurde dann doch mit dem Gedanken, das es dort nicht unbedingt für jeden zugänglich ist, verworfen. Stattdessen entschieden wir uns dazu, es bereits zur vorhandenen Kräuterspirale eines vergangenen Projektes zu stellen.
Zeit zum Schild einschlagen - naja, wäre da nicht wieder die Dürre im Marchfeld… Na gut, der Schuh ging ansatzweise in die Erde, danach hat er sich leider komplett verbogen und es ging nicht mehr tiefer. Also nochmal raus damit und her mit einem Erdbohrer und Wasser. Geht doch schon besser. Jetzt nur noch die Bank herschleppen und fertig.
Ging doch schneller als gedacht! Also noch kurz entspannen bevor wir um 14 Uhr unser Projekt präsentieren dürfen.
Projektpäsentation
Sonntag, am 06.09.2026
Die Zeit war gekommen und wir sind nun bereit unser Projekt zu präsentieren. Wir bedanken uns sehr für das zahlreiche Erscheinen unserer Ehrengäste: Landtagsabgeordneter Bürgermeister Rene Lobner, Landeskammerrätin Michaela Zuschmann, Frau Bürgermeisterin Monika Obereigner-Sivec, Ortsvorsteher Robert Nepp und Herr Rudolf Huber.
Unter dem Beisein von vielen Anwohnern der Gemeinde Franzensdorf und umliegenden Gemeinden, sowie einigen Vertreterinnen der Bäuerinnen und Persönlichkeiten aus der Politik, ergriff Frau Ing. Elke Scheit das Wort. In einem Interview erzählten abwechselnd unsere Leiterin Charlotte Köhling und unser Obmann Adrian Schönner, von unserem Projekt.
Sie berichteten von den anfänglichen Schwierigkeiten, der raschen Lösungsfindung und Einsatzbereitschaft unserer Mitglieder und vor allem unserem Teamgeist und unserer Leistungsbereitschaft, so ein Projekt auf die Beine zu stellen und erfolgreich durchzuführen.
Bei der Verkündung unseres Projektnamens “Bereit für die Insel”, jedoch nicht zu verwechseln mit “Reif für die Insel” entlockte Adrian unseren Besuchern so einige Grinser und Lacher. Und auch auf die Frage, ob wir uns einen weiteren Projektmarathon gemeinsam mit den Bäuerinnen vorstellen zu können, ist die Antwort natürlich ganz klar “Ja fix”!
Nach unserer Vorstellung unseres Projekts hatten auch noch einige unserer Ehrengäste einige lobende Worte für uns und unsere geleistete Arbeit der letzten 42,195 Stunden.
Und damit wird es nun auch Zeit für uns, unseren Dank an die vielen Partner*Innen und Sponsor*Innen auszurichten. Herzlichen Dank an:
- die Gemeinde Groß-Enzersdorf, insbesondere an Bürgermeisterin Monika Obereigner-Sivec für die Spende der Lavendelpflanzen und Sträuchern
- das Lagerhaus Marchfeld Gänserndorf, Herrn Dir. Ing. Rudolf Brandhuber für die Spende der Sitzbank
- den Verein Die Bäuerinnen - allen voran - der Gebietsbäuerin Ing. Elke Scheit für das Landeplatzerl Tafelset
- den Maschinenring Obmann Stv. Markus Riemer für die Geldspende
- Herrn Ortsvorsteher Robert Nepp für seine Geldspende
- Marchfeld Gemüse Scheit, inbs. Frau Ing. Elke Scheit für die Verpflegung und Verköstigung sowie die Bereitstellung von diversen Geräten und Maschinen
- den Salmhof Marchegg - DI. Karsten Köhling für die Hackschnitzel
- die Freiwillige Feuerwehr Franzensdorf, allen voran Kommandant Martin Kriegl für die Sorge um unsere Sicherheit durch die Scherengitter
- Biohof Hansi-Petra für die Bereitstellung von Hansi-Äpfeln
Abschließend ein großes Dankeschön an alle Mitglieder der Landjugend Marchfeld, die diesen Projektmarathon so möglich gemacht haben. Möchtest du auch Teil unserer Landjugend werden? Dann registriere dich doch unter folgendem Link: https://noe.landjugend.at/mitglied-werden
Wir sehen uns beim nächsten Projektmarathon 2027 - LJ Marchfeld over and out!