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ᴘʀᴏᴊᴇᴋᴛᴍᴀʀᴀᴛʜᴏɴ 2026
 ʟᴊ-Öᴛꜱᴄʜᴇʀʟᴀɴᴅ ⛰️

 

Das war unser Projektmarathon 2026! 

Mehr Einblicke dazu gibt es noch auf unseren Social Media Accounts. 

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Die Geschichte hinter dem Wasserrad... 🌊

Hinter dem Wasserrad in Mühlbach steckt eine spannende Geschichte, die über 200 Jahre zurückreicht. 📜 Ganz in der Nähe des jetzigen Wasserrades stand einst eine kleine Mühle, welche den hier arbeitenden Holzfällern 🪵 gute Dienste leistete. Später wurde das Wasser vom Hagengut benutzt, um ein kleines Elektrizitätswerk anzutreiben. ⚡️ Im Jahr 2001 entstand durch Christian Hollerer, Gerhard Glavic und Peter Oberfeichtner gemeinsam mit Unterstützern aus der Region ein Erinnerungsstück an diese besondere Vergangenheit. 🗯️ Heute bietet das Wasserrad für die Wanderer in den Ötschergräben eine besinnliche Betrachtung von Bewegung in der Natur. 🤩 

In den letzten 25 Jahren wurde jedoch der Fluder morsch -  hier kommt unser Projektmarathon ins Spiel … 🫢

Unser Motto lautet: 

Wasser marsch fürs Wasserrad 

– Ötschergräben unser Pfad! 


“𝒟𝒶𝓈 𝑅𝒶𝒹 𝓈𝑜𝓁𝓁 𝓈𝒾𝒸𝒽 𝑒𝓌𝒾𝑔 𝒹𝓇𝑒𝒽𝑒𝓃”

Mitterbach, im Jahre 2001


 

Projekt-Präsentation

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Projektmarathon 2026 - Tag 1

Tag 1 (Freitag 11.09.) des Projektmarathons 2026 mit "Wasser marsch fürs Wasserrad – Ötschergräben unser Pfad!"

Tag 1 – Der Startschuss für unseren Projektmarathon!

„Wasser marsch fürs Wasserrad – Ötschergräben unser Pfad!“ – unter diesem Motto steht unser diesjähriger Projektmarathon!

Am Freitag, dem 11. September, um 16:30 Uhr fiel am Dorfplatz in Mitterbach offiziell der Startschuss. Gemeinsam mit unserem Bürgermeister Thomas Teubenbacher und unserer Projektbetreuerin Cornelia Müller begann für uns ein spannendes Wochenende voller Arbeit, Teamgeist und Herausforderungen.

Mit großer Spannung warteten wir auf die Bekanntgabe unseres Projekts. Dann war es endlich so weit: Viktoria und Florian öffnete den Umschlag und lasen die Aufgabe für den diesjährigen Projektmarathon vor. (siehe Foto)

Unsere Aufgabe

Unsere Aufgabe führt uns in die  Ötschergräben, genauer gesagt in die Nähe der Ötscherhias. Dort befindet sich ein Wasserrad, das bereits im Jahr 2001 errichtet wurde. Nach vielen Jahren ist der Fluder (dient als künstlicher Wasserlauf oder Holzkasten, um das Wasser über eine bestimmte Strecke zu transportieren) in die Jahre gekommen und soll nun von uns wieder auf Vordermann gebracht werden. Damit sich das Wasserrad künftig wieder drehen kann, muss der Fluder so aufgebaut werden, dass die richtige Menge Wasser zuverlässig zum Rad gelangt.

Eine besondere Herausforderung dabei: Die letzten Wege zum Wasserrad müssen zu Fuß zurückgelegt werden. Eine Zufahrt mit Fahrzeugen ist nicht möglich. Das bedeutet für uns, dass wir nicht nur selbst den Weg bewältigen müssen, sondern auch Material und Werkzeug zu Fuß zum Einsatzort transportieren müssen.

Der erste Arbeitseinsatz

Nach der Projektbekanntgabe ging es für uns natürlich sofort los. Noch am Freitag machten wir uns an die Arbeit und begannen mit dem Abbau des alten Fluders.

Damit ist der erste Schritt geschafft! In den kommenden Tagen wartet noch einiges auf uns: Der Fluder soll neu aufgebaut werden, damit das Wasser wieder seinen richtigen Weg findet und das Wasserrad erneut zum Leben erweckt wird.

Wir freuen uns auf die kommenden Tage und sind gespannt, was noch alles auf uns wartet.

Also: Wasser marsch – fürs Wasserrad! 

Ein paar Eindrücke von Tag 1 …

tägliche Schritte

teilnehmende Mitglieder

Projektmarathon 2026 - Tag 2

Tag 2 (Samstag 12.09.) des Projektmarathons 2026 mit "Wasser marsch fürs Wasserrad – Ötschergräben unser Pfad!"

Tag 2 - Vormittag 

Nach dem erfolgreichen Starttag am Freitag ging es für uns am zweiten Tag des Projektmarathons bereits am Vormittag wieder voller Motivation weiter! Nach einem kurzen Zusammentreffen (Kaffee muss sein…) in Friedenstein fuhren wir gesammelt in die Tormäuer.

Der alte Fluder ist Geschichte

Eine der ersten großen Aufgaben konnten wir heute Vormittag erfolgreich abschließen: Der alte, morsche Fluder wurde vollständig abgerissen und entfernt. Damit war Platz für den Neuaufbau geschaffen!

Doch bevor gebaut werden kann, heißt es natürlich: Material heranschaffen! Da eine Zufahrt zum Wasserrad nicht möglich ist, musste wieder jede Menge Holz zu Fuß zu unserem Arbeitsplatz transportiert werden. 

Der Neuaufbau hat begonnen

Nachdem genügend Material vor Ort war, konnten wir uns an den Aufbau des neuen Fluders machen. Schritt für Schritt entsteht nun die neue Konstruktion, die künftig dafür sorgen soll, dass das Wasser wieder in der richtigen Menge zum Wasserrad gelangt.

Aber nicht nur beim Wasserrad wurde fleißig gearbeitet!

Parallel zu den Arbeiten am Fluder haben wir bereits damit begonnen, den Weg zum Wasserrad zu verbessern. Durch Ausschaufeln und Wurzeln wegschneiden wird der Weg wieder ordentlich hergerichtet und für die kommenden Arbeiten vorbereitet.

Stärkung muss sein! 

Nach einem arbeitsreichen Vormittag gab es dann eine wohlverdiente Pause. Die Gemeinde hat uns ein kräftigendes Mittagessen gesponsert. Ein herzliches Dankeschön an die Gemeinde und Thomas Teubenbacher, unserem Bürgermeister, für die Verpflegung und die Unterstützung! 

 

Tag 2 – Nachmittag

Auch am Nachmittag und Abend des zweiten Tages ging es bei unserem Projektmarathon wieder voller Motivation weiter. Nach einem bereits arbeitsreichen Vormittag wurde noch einmal ordentlich angepackt!

Der Fluder ist fertig! 

Ein großer Meilenstein ist geschafft: Der neue Fluder wurde komplett fertig aufgebaut und das Wasser im Wasserrad dreht sich schon wieder! Damit ist der wichtigste Teil unseres Projekts erfolgreich abgeschlossen. Schritt für Schritt nimmt unser Projekt „Wasser marsch fürs Wasserrad – Ötschergräben unser Pfad!“ immer mehr Gestalt an. 

Auch bei der Stiege wurde fleißig gearbeitet. Diese ist mittlerweile fast fertiggestellt und wird den Weg zum Wasserrad künftig deutlich verbessern.

TEAMWORK wurde heute großgeschrieben! 

Besonders beeindruckend war heute wieder, wie schnell und gut unser Team zusammenarbeitet. Unsere Mitglieder waren motiviert, teamfähig und bestens aufeinander abgestimmt.

Besuch am Nachmittag und Aufräumarbeiten

Am späteren Nachmittag durften wir uns außerdem über einige Besuche freuen. Es ist immer schön zu sehen, wenn sich andere für unser Projekt interessieren und vorbeischauen, um sich ein Bild von unserer Arbeit zu machen. Auch viele Wanderer in den Ötschergräben wollten mehr vom Projekt und unserer Arbeit wissen und machten fleißig Fotos vom neuen Fluder. 

Natürlich gehört zu einem erfolgreichen Arbeitstag auch das Aufräumen dazu. Deshalb nutzen wir noch das letzte Tageslicht aus, um die Holzteile des alten Fluders aus dem Wasser zu holen.

Over & Out mit Pizza  

Nach einem langen und erfolgreichen Arbeitstag ließen wir den Abend schließlich gemeinsam gemütlich ausklingen. Bei Pizza und guter Stimmung konnten wir uns entspannen und auf das zurückblicken, was wir heute alles geschafft haben.

Nun freuen wir uns auf Tag 3 – den letzten Tag unseres Projektmarathons.

Auf geht's in den Endspurt! 

 

Fotos von Tag 2 …

verfügbare Projektzeit

Fluder repariert

Tag 3 – Vormittag

Der letzte Tag unseres Projektmarathons ist angebrochen.

Die letzten Arbeiten werden erledigt

Heute stand noch einmal einiges auf unserem Programm. Mit viel Motivation machten wir uns daran, die letzten Arbeiten an unserem Projekt fertigzustellen.

Ein wichtiger To-Do Punkt war die Fertigstellung der Stiegen. Nachdem in den vergangenen Tagen bereits fleißig daran gearbeitet wurde, konnten die Arbeiten nun abgeschlossen werden. Zusätzlich wurden auch die Geländer angebracht, damit der Bereich künftig sicher und gut begehbar ist.

Aufräumen und alles vorbereiten

Parallel zu den letzten Bauarbeiten wurde auch bereits fleißig aufgeräumt und alles fertig verräumt. Werkzeuge und Materialien wurden weggeräumt und unser Arbeitsbereich Schritt für Schritt wieder in Ordnung gebracht.

Vorbereitung für die Projektpräsentation 

Während unsere Burschen die letzten Arbeiten am Projekt erledigten, wurde nebenbei an den Folien für die Präsentation gebastelt.

Schließlich wollen wir bei der Präsentation zeigen, was wir in den vergangenen Tagen gemeinsam geschafft haben. Von der Bekanntgabe unseres Projekts über den Transport des Materials bis hin zum Bau des neuen Fluders, der Stiegen und Geländer.

Gemeinsames ausklingen  

Nach dem arbeitsreichen Vormittag ließen wir die gemeinsamen Stunden sowie das beendete Projekt bei einem Mittagessen im “Ko'eck” gemütlich ausklingen. 

Tag 3 – Präsentation 

Nun endlich war es soweit! Nach knapp 42 Stunden durften wir endlich unser vollendetes Projekt (und auch einiges rund herum) an alle Interessierten herzeigen. 

Besonders freuen wir uns über den Besuch unserer Ehrengäste: unser Gemeindebürgermeister Thomas Teubenbacher, Mitglied des Bundesrates  Karl Weber,  Viertelsreferentin vom Mostviertel und Projektbetreuerin Cornelia Müller sowie Bezirksleiterin Alexander Zechner und Bezirksobmann Andreas Birkner. Vielen Dank, dass ihr vorbei gekommen seid! 

Im Anschluss zur Präsentation beendeten wir den letzten Projektmarathon Abend noch gemütlich am Dorfplatz.

Fotos von Tag 3 …