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⚒️Wir bauen was bleibt  ⚒️

Landjugend Mold


 

Schnurrbert übernimmt die Bauaufsicht 🐾

Nachdem unser Projekt nun offiziell abgeschlossen ist, darf auch einer nicht fehlen, der uns das ganze Wochenende über genau im Auge behalten hat:

 

Mein Name ist Schnurrbert. Ich wohne beim Obmann und habe an diesem Wochenende offenbar noch einen zweiten Job übernommen: Bauaufsicht beim Projektmarathon.

Natürlich tauche ich nicht einfach unbemerkt auf. Wenn ich komme, dann wird das lautstark angekündigt - damit auch wirklich jeder weiß, dass die Kontrolle beginnt.

Seit Freitag habe ich genau beobachtet, was hier passiert: Es wurde geschaufelt, gestemmt, betoniert, gesägt, gestrichen und gebaut. Zwischendurch musste ich natürlich immer wieder für ausreichend Motivation sorgen - am besten in Form von Streicheleinheiten und Kuscheleinheiten.

Auch beim Essen war ich natürlich immer zur Stelle. Sobald irgendwo Pizza, Frühstück oder Schnitzelsemmeln auftauchten, musste ich sicherheitshalber nachsehen, ob für mich auch etwas dabei ist. Dass dabei hin und wieder etwas unbeaufsichtigt verschwand, war sicher nur Zufall.

Damit ich nicht nur nehme, sondern auch etwas beitrage, habe ich sogar selbst für Verpflegung gesorgt und eine frisch erbeutete Maus mitgebracht. Komischerweise hielt sich die Begeisterung darüber in Grenzen.

Natürlich hatte ich auch die Baustelle stets im Blick und schaute regelmäßig nach, ob alles nach Plan läuft. Und siehe da: Aus Holz, Werkzeug und jeder Menge Arbeit wurde tatsächlich ein fertiger Geräteschuppen.

Bei der Projektpräsentation konnte ich mir dann selbst noch einmal ein Bild vom Endergebnis machen.

Mein Fazit: Die Landjugend Mold hat sich ganz gut geschlagen. Die Verpflegung hätte man besser bewachen können und bei den Streicheleinheiten ist noch Luft nach oben.

Der Schuppen? Von Schnurrbert abgenommen. 🐾


 

Voher-Nachher 🛖


 

Danke an alle, die mit angepackt haben ❤️

So ein Projekt entsteht nicht nur durch viele Arbeitsstunden, sondern vor allem durch die Menschen, die im richtigen Moment mithelfen, unterstützen und unkompliziert einspringen.

Ein großes Dankeschön geht an den Sportverein Mold für die tolle Zusammenarbeit und die Unterstützung während des gesamten Wochenendes.

Danke auch an unseren Jugendvertreter Anton Nichtawitz, der uns immer wieder unterstützt und begleitet hat.

Ein besonders großer Dank gilt der Firma Unfried, die uns gleich einen ganzen Firmenbus samt Werkzeug zur Verfügung gestellt hat. Das hat uns bei vielen Arbeitsschritten enorm geholfen.

Danke an die Zimmerei Floh für den Bauplan und an die Firma Kalciscs für die Erde, die wir für unsere Zusatzaufgabe verwenden konnten.

Ein herzliches Dankeschön geht auch an unsere Projektbegleiterin Sara Angelmayer, die uns während des gesamten Wochenendes zur Seite stand, unsere Fragen beantwortete und uns immer wieder weiterhalf.

Und natürlich möchten wir uns auch bei der Bevölkerung von Mold bedanken. Immer wieder wurde uns bei kleineren Problemen spontan mit Werkzeug oder Material ausgeholfen. Dazu kamen Kuchenspenden und finanzielle Unterstützung für unsere Verpflegung.

Der größte Dank gilt aber unseren eigenen Mitgliedern der Landjugend Mold. Ohne euren Einsatz, die vielen Stunden Arbeit, die kurzen Nächte, den Schmäh zwischendurch und das gemeinsame Anpacken wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen.

Genau diese vielen kleinen und großen Hilfen haben gezeigt, was möglich ist, wenn in einem Ort alle zusammenhelfen.

Danke an alle, die Teil unseres Projektmarathons 2026 waren - gemeinsam haben wir aus einer Aufgabe ein echtes Gemeinschaftsprojekt gemacht. 💚


 

Sonntag 13.09.2026


 

Jetzt wird präsentiert 🎉

Ab 14:00 Uhr trafen nach und nach die ersten Gäste bei uns ein. Nach 42,195 intensiven Stunden war es dann um 15:00 Uhr endlich so weit: Wir durften unser fertiges Projekt offiziell präsentieren.

Unter den Gästen waren Bürgermeister Wolfgang Schmöger, Anton Nichtawitz als Jugendvertreter der Gemeinde Rosenburg-Mold, Mitglieder unseres Projektpartners, des Sportvereins Mold, unsere Landesbeirätin und Projektbegleiterin Sara Angelmayer, Vertreterinnen und Vertreter der Landjugend Bezirk Horn sowie des Gemeinderats.

Auch Felix und Claudia Gantner von der Volksschule Mold und Franz Altermann vom Lagerhaus Hollabrunn-Horn waren bei der Präsentation mit dabei.

Besonders gefreut hat uns auch die Unterstützung unseres Projektpartners: Der Sportverein Mold half uns bei der Verpflegung der Gäste und sorgte damit dafür, dass wir uns voll und ganz auf die Präsentation konzentrieren konnten. Für unsere Gäste gab es Würstel von der regionalen Fleischerei Ebner mit Pommes, dazu konnten wir uns über selbstgebackenen Kuchen aus der Bevölkerung freuen.

Im Zuge der Präsentation wurde auch unsere Erdbeerpyramide offiziell an die Volksschule Mold übergeben. Dort soll sie künftig nicht nur für Erdbeeren sorgen, sondern in den nächsten Tagen auch noch von den Kindern der Volksschule bemalt und damit ganz individuell gestaltet werden.

Nach einem Wochenende voller Planung, Improvisation, langer Nächte und unzähliger Handgriffe war es ein richtig schöner Moment, den fertigen Geräteschuppen und unsere Zusatzaufgabe gemeinsam herzuzeigen. Was am Freitag noch Baustelle war, konnte sich am Sonntag endlich sehen lassen.

Und ganz ehrlich: Ein bisschen stolz waren wir schon.


 

Die letzten Handgriffe vor der Präsentation 💪

Kurz vor der Projektpräsentation bekam unser Schuppen noch seinen letzten Feinschliff. Das Logo, das Namensschild und natürlich auch das Projektmarathon-Schild wurden montiert. Anschließend wurden die Bretter an der Hütte noch sauber auf eine einheitliche Länge geschnitten, damit auch optisch alles stimmig ist.

Danach hieß es: Werkzeug wegräumen, Baustelle aufräumen und noch einmal gemeinsam stärken. Zur Sicherheit gab es vor dem großen Finale noch eine Runde Pizza. 

Damit war alles bereit - der Schuppen stand, die letzten Details waren erledigt und wir konnten uns langsam auf die Präsentation unseres Projekts freuen. Jetzt hieß es nur noch: kurz durchatmen und los geht's! 


 

Die Erdbeerpyramide zieht ein 🍓

Auch unsere Zusatzaufgabe wurde fertiggestellt. Die Erdbeerpyramide wurde im Garten der benachbarten Volksschule aufgestellt, mit Erde befüllt und anschließend mit Erdbeerpflanzen bepflanzt.

Ganz fertig ist sie damit aber noch nicht: In den nächsten Tagen dürfen die Kinder der Volksschule selbst kreativ werden und die Pyramide bemalen. So bekommt sie noch eine ganz persönliche Note und wird zu einem kleinen Gemeinschaftsprojekt.


 

Logo und Namensschild bekommen den letzten Schliff 🛡️

Auch bei den optischen Details ging es weiter. Das Logo und unser Namensschild wurden fertig bemalt und anschließend mit Klarlack versiegelt.

Damit sind beide nicht nur optisch fertig, sondern auch besser vor Wind und Wetter geschützt und bereit für ihren Platz am neuen Geräteschuppen.


 

Hintere Tür und neuer Untergrund 🚪

An der Rückseite des Geräteschuppens ging es mit der hinteren Tür weiter. Die Torbänder wurden montiert und die Bretter für die Tür angebracht.

Anschließend wurde im und rund um den Schuppen Asphaltbruch aufgeschüttet und mit der Rüttelplatte ordentlich verdichtet. Damit bekam der Bereich rund um den Schuppen einen sauberen und stabilen Untergrund und auch die hintere Tür ist nun gut zugänglich.


 

Sonntag: Der Endspurt beginnt ⌛

Um 8:00 Uhr starteten wir in den letzten Projekttag und damit in den Endspurt.

Zuerst wurden die restlichen Zierleisten an der Außenverkleidung montiert und die letzten offenen Stellen sauber fertiggestellt.

Gleichzeitig wartete hinter dem Schuppen noch eine kleine Herausforderung auf uns: Ein Teil des alten Fundaments war genau dort im Weg, wo sich später die hintere Tür öffnen soll. Also wurde kurzerhand wieder der Stemmhammer ausgepackt und das störende Fundamentstück entfernt.

 


 

Samstag 12.09.2026


 

Letzter Handgriff für heute 😴

Zum Abschluss wurde auch noch der zweite Türrahmen genau vermessen und passend zugeschnitten. Damit war ein weiterer wichtiger Schritt für den morgigen Endspurt vorbereitet.

Um 1:30 Uhr nachts war dann endgültig Schluss für heute: Werkzeug weg, Baustelle sichern und noch ein paar Stunden Schlaf sammeln, bevor es wieder weitergeht.


 

Tür für Tür zum fertigen Schuppen 🚪

Als Nächstes ging es an den Eingangsbereich des Geräteschuppens. Dafür wurde zuerst der Rahmen für die vordere Tür genau vermessen und passend zugeschnitten.

Anschließend wurde der Türausschnitt hergestellt und für die Montage vorbereitet. Danach konnten bereits die Türbänder angebracht werden.

Während an anderer Stelle bereits an der Tür gearbeitet wurde, kümmerte sich ein weiteres Team um die Details der Außenverkleidung.

Dafür wurden die Zierleisten für die Zwischenräume zwischen den Brettern passend zugeschnitten und anschließend sorgfältig montiert. So bekam die Fassade nicht nur einen sauberen Abschluss, sondern auch optisch noch einmal deutlich mehr Struktur.

Damit ist wieder ein wichtiger Schritt geschafft - und der Schuppen sieht von außen immer mehr nach einem fertigen Gebäude aus.


 

Jetzt bekommt der Schuppen seine Fassade 🪵

Als Nächstes ging es an die äußere Wandverkleidung. Dafür wurden die einzelnen Bretter passend zugeschnitten und anschließend Stück für Stück an der Konstruktion montiert.

Damit verändert sich das Erscheinungsbild unseres Geräteschuppens noch einmal deutlich: Aus dem sichtbaren Grundgerüst wird langsam ein fertiges Gebäude. Gerade bei diesem Arbeitsschritt sieht man den Fortschritt besonders gut - und mit jedem montierten Brett rückt das Endergebnis ein Stück näher.


 

Auch die Zusatzaufgabe wächst 🍓

Parallel zu den Arbeiten am Geräteschuppen starteten wir auch mit unserer Zusatzaufgabe: einer Erdbeerpyramide.

Dafür wurden die benötigten Holzbretter passend zugeschnitten und gestrichen. Gleichzeitig machten wir uns auf den Weg, die Erdbeerpflanzen zu holen, die später ihren Platz in der Pyramide finden sollen.

So entstand neben unserem Hauptprojekt Schritt für Schritt auch noch etwas Grünes, das langfristig Freude machen soll.


 

Ein Logo für den neuen Schuppen 🛡️

Neben den Bauarbeiten wurde auch an den Details gearbeitet, die unserem Projekt am Ende seinen eigenen Charakter geben sollen.

Das Logo des VSF Mold wurde zugeschnitten und anschließend sorgfältig bemalt. Damit bekommt der neue Geräteschuppen nicht nur einen praktischen Nutzen, sondern auch optisch einen klaren Bezug zu seinem zukünftigen Nutzer.


 

Die Außenhaut nimmt Form an 🔨

Nach der Mittagspause ging es am Geräteschuppen direkt weiter. Die Sandwichpaneele wurden an den bestehenden Altbestand angepasst, zugeschnitten und anschließend montiert.

Dabei war Genauigkeit gefragt, damit die neuen Elemente sauber an die vorhandene Konstruktion anschließen. Mit jedem montierten Paneel wurde der Schuppen ein Stück vollständiger und das spätere Erscheinungsbild immer besser erkennbar.


 

Schnitzelsemmeln für die Crew 🥪

Zu Mittag war wieder Zeit für eine ordentliche Stärkung. Diesmal gab es für unser Team Schnitzelsemmeln vom Kaufhaus Kiennast aus dem benachbarten Gars am Kamp.

Nach einem arbeitsreichen Vormittag kam die Pause genau richtig: kurz zusammensitzen, Energie tanken und danach wieder mit voller Kraft zurück auf die Baustelle.


 

Volles Haus auf der Baustelle 🧃

Am Samstag wurde es auf unserer Baustelle plötzlich richtig voll: Gleich mehrere Besucherinnen und Besucher schauten gleichzeitig bei uns vorbei und machten sich ein Bild vom aktuellen Fortschritt.

Mit dabei waren Landtagsabgeordneter Anton Kasser, Bürgermeister Wolfgang Schmöger und Jugendvertreter Anton Nichtawitz. Bürgermeister und Jugendvertreter hatten außerdem eine willkommene Stärkung im Gepäck und versorgten unser Team mit Getränken.

Zur selben Zeit besuchten uns auch Vertreterinnen und Vertreter der Landjugend Bezirk Horn sowie der Landjugend Waldviertel. Sie erkundigten sich nach unserem Wohlergehen, dem aktuellen Stand der Arbeiten und natürlich danach, wie gut wir im Zeitplan liegen.

Für uns war das ein besonders schöner Moment: mitten im Baustellenbetrieb so viel Interesse, Unterstützung und Motivation zu spüren. 


 

Marketing on Tour 🚗

Während auf der Baustelle fleißig weitergearbeitet wurde, war auch unser Marketing-Team unterwegs. Schließlich gehört zum Projektmarathon nicht nur das Bauen selbst, sondern auch, das Projekt nach außen sichtbar zu machen.

Deshalb wurden in und rund um Mold Plakate für unsere Projektpräsentation aufgehängt und gleichzeitig noch ein paar Dinge besorgt, die wir für die weiteren Arbeiten brauchten.


 

Mehr Stabilität fürs Grundgerüst 💪

Als Nächstes wurden die Querbalken und Kopfbänder montiert. Damit bekam die Holzkonstruktion zusätzliche Stabilität und der Geräteschuppen nahm immer deutlicher seine endgültige Form an.

Parallel dazu liefen bereits die Vorbereitungen für die nächsten Arbeitsschritte: Die Sandwichpaneele wurden vermessen und für die Montage vorbereitet. Gleichzeitig waren auch unsere Mädels fleißig und verpassten dem Holz den zweiten Anstrich, damit es rundum gut geschützt und für seinen zukünftigen Einsatz bestens vorbereitet ist.

So konnten mehrere Teams gleichzeitig an unterschiedlichen Arbeitsschritten weiterarbeiten und wir kamen wieder ein gutes Stück voran.


 

"Regionales" Frühstück aus Horn 🍔☕

Nach dem frühen Start hatten sich alle eine Stärkung verdient. Für unser Frühstück ging es diesmal ganz regional zu - zumindest geografisch gesehen.

Unser Frühstück kam nämlich vom McDonald's aus Horn und sorgte dafür, dass bei allen wieder genug Energie für die nächsten Arbeitsschritte vorhanden war.

Kurz stärken, Kaffee nachfüllen und dann ging es auch schon wieder zurück auf die Baustelle. 


 

Frühstart auf der Baustelle ⚒️

Am Samstag ging es bereits um 7:00 Uhr wieder weiter. Nach einer kurzen Besprechung starteten wir direkt mit den nächsten Arbeitsschritten.

Zuerst wurden die Steher fest im Boden verankert, damit die Konstruktion einen sicheren und stabilen Stand bekommt. Anschließend wurde das Grundgerüst ausgerichtet, damit alle Elemente korrekt positioniert sind und die weiteren Arbeiten darauf aufbauen können.

Dabei zeigte sich allerdings gleich die nächste kleine Herausforderung: Teile des alten Fundaments waren genau dort im Weg, wo wir weiterarbeiten mussten.

Also hieß es kurzerhand: Stemmhammer raus und Platz schaffen. Die störenden Fundamentreste wurden entfernt, damit die Steher wie geplant befestigt und die Arbeiten ohne größere Verzögerung fortgesetzt werden konnten.


 

Freitag 11.09.2026


 

Balken für Balken nach oben 🪵

Nun nahm unser Geräteschuppen langsam richtig Form an. Zuerst wurden Steher, Streichbalken und Mauerbank passend zugeschnitten. Anschließend verschraubten wir die einzelnen Bauteile miteinander und stellten die Konstruktion gemeinsam auf.

Danach ging es bereits ans Dach: Die Dachsparren wurden zugeschnitten, angepasst und montiert. Zusätzlich wurde der Streichbalken sicher an der bestehenden Wand verschraubt.

Spätestens jetzt konnte man zum ersten Mal richtig erkennen, wie unser neuer Geräteschuppen einmal aussehen wird - ein motivierender Moment nach vielen Stunden Vorbereitung und Detailarbeit.

Um 2:30 Uhr nachts hieß es schließlich für heute: Werkzeug weg, Licht aus und ab nach Hause - morgen geht's weiter. 😴


 

Sägen, schleifen, streichen 🪚🖌️

Während auf der Baustelle weitergearbeitet wurde, ging es auch bei den Holzbalken ans Eingemachte. Jeder Balken wurde passend zugeschnitten, sorgfältig geschliffen und anschließend lackiert.

Damit war das Holz nicht nur optisch bereit für den Aufbau, sondern auch für seinen späteren Einsatz bestens vorbereitet. Schritt für Schritt nahmen die einzelnen Bauteile Gestalt an - und langsam konnte man schon erahnen, wie unser fertiger Geräteschuppen einmal aussehen wird.


 

Plan trifft Wirklichkeit 📖 🛖

Kaum waren die ersten Arbeiten erledigt, wartete auch schon die erste Überraschung auf uns: Laut dem Bauplan, der uns zur Verfügung gestellt wurde, sollten insgesamt acht Punktfundamente vorhanden sein. Bei der Kontrolle vor Ort stellten wir allerdings fest, dass tatsächlich nur sechs vorhanden waren.

Also hieß es: nicht lange ärgern, sondern eine Lösung finden. Kurzerhand wurde die fehlende Fundamentierung vorbereitet, Beton angemischt und das notwendige Fundament hergestellt.

Der ursprüngliche Ablauf musste dadurch zwar etwas angepasst werden, aber genau das gehört beim Projektmarathon dazu: flexibel bleiben, gemeinsam eine Lösung finden und weitermachen.


 

Zwischen Rüttelplatte und Pizzakarton 🍕

Nach den ersten arbeitsreichen Stunden war es Zeit für eine wohlverdiente Pause. Für alle gab es Pizza vom ortseigenen Pizzaservice - genau die richtige Stärkung, bevor es wieder zurück auf die Baustelle ging. 

Kurz zusammensitzen, neue Energie tanken und den bisherigen Fortschritt Revue passieren lassen - denn der Abend war noch lange nicht vorbei. Danach hieß es wieder: weiter anpacken!


 

Von Grund auf ordentlich 🤓

Bevor wir mit dem eigentlichen Aufbau starten konnten, musste zuerst der Untergrund vorbereitet werden. Was anfangs noch als Haufen vor uns lag, wurde gemeinsam gleichmäßig verteilt und auf die richtige Fläche gebracht.

Dabei entfernten wir auch noch alte Dachrinnenelemente, die vom bisherigen Schuppen übrig geblieben waren und im Weg waren.

Anschließend kam schwereres Gerät zum Einsatz: Mit der Rüttelplatte wurde der gesamte Untergrund gründlich verdichtet. So entstand Schritt für Schritt eine stabile und ebene Basis für alles, was in den nächsten Stunden darauf aufgebaut wird.

Ein Arbeitsschritt, den man am fertigen Projekt später kaum noch sieht - der aber entscheidend dafür ist, dass am Ende alles ordentlich und dauerhaft steht.


 

Köpfe zusammen - Ärmel hoch! 💪

Nach der Übergabe ging es für uns gleich an die konkrete Planung. Gemeinsam besprachen wir den Ablauf für die kommenden Stunden und teilten die ersten Aufgaben auf. Unser Bauleiter Julian übernahm dabei das Kommando: Mit seiner Erfahrung und seinem technischen Know-how verschaffte er uns zuerst einen genauen Überblick über die Baustelle und erklärte, welche Arbeitsschritte in welcher Reihenfolge notwendig sind. So war für alle klar, was zu tun ist - und aus der Aufgabenstellung wurde Schritt für Schritt ein konkreter Plan. Dann hieß es: Ärmel hochkrempeln und loslegen!


 

Jetzt geht's los - die Aufgabe ist da! 🧾

Freitagabend 18:00 Uhr war es endlich so weit: Nach langem Rätseln und Spekulieren wurde uns die diesjährige Aufgabe für den Projektmarathon offiziell übergeben.

13 Mitglieder der Landjugend Mold standen bereit, als wir erfahren haben, womit wir uns in den kommenden 42,195 Stunden beschäftigen dürfen.

Bei der Übergabe mit dabei waren auch Landesbeirätin Sara Angelmayer und Anton Nichtawitz, Jugendvertreter der Gemeinde Rosenburg-Mold. Außerdem waren Franz Altermann und Andreas Poigenfürst vom Lagerhaus Hollabrunn-Horn anwesend  und haben uns mit tollen Getränkespenden verwöhnt. Unser Projektpartner, der Sportverein Mold, war natürlich auch mit einigen Mitgliedern mit dabei. 

Dann hieß es: Aufgabe lesen, kurz schlucken, erste Ideen sammeln - und loslegen.

Unsere Mission für dieses Wochenende: Beim Freibad in Mold soll für den Sportverein ein neuer Geräteschuppen entstehen. Damit wartet einiges an Arbeit auf uns - von der Planung über die Organisation bis hin zur Umsetzung.

Der Projektmarathon 2026 hat für uns offiziell begonnen!


 

Startschuss! 🚀